
Ab 1875 waren die Dörfer Löbtau und Naußlitz Teile der Kreuzkirchgemeinde. Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts nahm die Einwohnerzahl von Löbtau sehr stark zu. Der Kreuzkirche lag daher sehr viel daran, in diesem entfernt liegenden Dörfern Löbtau und Naußlitz ein unabhängiges Kirchenwesen zu begründen. Am 6. Oktober 1891, wurde die Kirche geweiht. Sie erhielt den Namen Friedenskirche, als Mahnung zum Frieden in der durch soziale und andere Gegensätze zerklüfteten Gemeinde. Im zweiten Weltkrieg wurde die Friedenskirche zerstört und in den ersten Nachkriegsjahren als Notkirche nach Entwürfen des bedeutenden Architekten Otto Bartning wieder aufgebaut.
Hoffnungskirche Löbtau
Clara-Zetkin-Str. 30
01159 Dresden (Löbtau)
Telefon: 0351 4226910
Fax: 0351 4272061
Email: pfarramt©frieden-hoffnung.de
Web: http://www.frieden-hoffnung.de
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