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Letz Zep (UK) Vergrößern

Letz Zep (UK)

20240406

6. April 2024

20 Uhr (Einlass 19 Uhr)

Dresden, Club Tante Ju

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34,95 € inkl. MwSt.

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LETZ-ZEP versteht sich keineswegs als reine Nostalgieveranstaltung, sondern musikalische Revolte gegen den Zahn der Zeit und das Vergessen. Sänger Billy Kulke und seine Mannen decken nahezu den kompletten Musikkatalog von Led Zeppelin ab und erweitern ihre Konzert-Setlist regelmäßig um die eine oder andere Klangperle. Ihre Bühnen-Performance vermittelt einen authentischen Eindruck des Schaffens der Rock-Ikonen und begeistert Unbedarfte wie Szene-Veteranen gleichermaßen. Nur wenige Tribute-Bands schaffen es, ihren Vorbildern in Show, Sound und Outfit tatsächlich nahe zu kommen. LETZ-ZEP gehört zweifelsfrei dazu. Mit Flugkapitän Billy Kulke und Gitarrenoffizier Andy Gray geht es sound- und outfitmäßig zurück in die 1970er Jahre, vor allem in die Zeit von „The Song Remains TheSame“. Wer das Album seinerzeit rauf- und runtergehört hat, braucht einfach nur die Augenschließen und Note für Note die sich schnell einstellende Entenpelle genießen. Oder auch, wenn Kulke & Co. solche Song-Exoten wie „The BattleOf Evermore“ oder „Going To California“ unplugged vom Stapel laufen lassen…

Und ja, es ist wirklich wahr: Robert Plant himself zeigte sich nach dem Besuch eines LETZ-ZEP-Konzerts absolut begeistert! Der Goliath mit der Löwenmähne lässt für gewöhnlich nie ein gutes Haar an anderen Rockröhren. David Coverdale von Whitesnake, zum Beispiel, kann heute noch ein Lied davon singen. Umso bemerkenswerter ist es also,wenn ausgerechnet Robert Plant sagt: „I walked in, I saw me“. Das gleicht einem Ritterschlag und bedeutet schlichtweg: Besser geht’s nicht! Dafür spricht auch die Tatsache, dass LETZ-ZEP am 31. Mai 2018 in die Geburtsstadt von John Henry „Bonzo“ Bonham eingeladen wurden, um den musikalischen Rahmen zuroffiziellen Einweihung eines 2,5-Tonnen schweren Gedenksteins zum 70. Geburtstag des „Besten Schlagzeugers aller Zeiten“ (Rolling Stone) zuliefern. Was für eine Ehre, insbesondere für den aus Liverpool stammenden Drummer von LETZ-ZEP, Pete Tulloch!

Die nicht selten zwei Stunden und mehr andauernden Konzerte von LETZ-ZEP sind eine gute Gelegenheit für Väter und Großväter, ihren Söhnen und Enkeln einen unmissverständlichen Eindruck davon zu vermitteln, dass der verrückte Typ mit den langen Loden auf den Schwarzweißfotos im Familienalbum seinerzeit nicht nur unheimlich cool aussah, sondern auch extrem heftig gerockt hat. Malganz abgesehen davon, dass viele geniale Gitarrenriffs in deutlich jüngeren Musikwerken u.a. von Apollo 440, Audioslave, Beastie Boys oder PuffDaddy im Original allesamt erstmals vor mehr als 45 Jahren von Page, Plant, Jones und Bonham – den legendären LED ZEPPELIN – auf Vinyl verewigt worden waren…