SaxTicket – Der Kartenschalter in der Schauburg

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Bloodsucking Zombies from Outer Space (A) Vergrößern

Bloodsucking Zombies from Outer Space (A)

20191110

10. November 2019

21 Uhr (Einlass 20 Uhr)

Dresden, Chemiefabrik

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13,30 € inkl. MwSt.

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Die Bloodsucking Zombies From Outer Space sind keine weltlichen Wesen. In gekonnter Inszenierung figurieren sich die vier überirdisch schaurigen Bewohner des Transilvaniaplaneten als „Gesandte“, „die die Menschen mit der Musik des Bösen, dem Rock’n Roll, überfluten und den wohl mit Abstand blutigsten Rock’n Roll spielen, den Mutter Erde je erlebt hat.“ (laut.de) Die Artgerechten B-Movie Horrorklischees sind (natürlich immer mit ironischem Charakter) integraler Bestandteil der Liedthemen – „stay wild, sick and undead.“

Die aus Wien stammende Horrorpunk- und Psychobilly-Gruppe Dead Gein (Gesang, Steh-Schlagzeug), Mr. Evilize (Gitrarre, Gesang), The Reverend Bloodbath (Gitarre, Keyboard, Gesang) und Dr. Schreck (Kontrabass) definieren sich selbst als Genrevertreter des „Horrorbilly“ und wurden von Musikern wie Tobe Hooper, Lucio Fulci oder Dario Argento maßgeblich inspiriert. Ihre selbst kreierten Alter Egos perfektionieren sie mit Horror-Outfits und entsprechenden Gesichtsverschönerungen. Das schafft ein nicht nur musikalisches, sondern auch performatives Kunstwerk à la Austro-Horrorbilly.

Man sollte jedenfalls nicht den Fehler machen, diese Genres zu unterschätzen: auf Facebook z.B. halten die BZFOS aktuell bei knapp 34.000 Fans, 2015 gewannen die Zombies den „Amadeus“ Award in der Kategorie „Hard & Heavy“, Tourneen führten sie quasi schon durch die ganze Welt und die Tonträger sind begehrte Sammlerstücke und Konzert-Mitbringsel. 2004 erschien das Debütalbum „See You At Disneyland“, seither wird in Fachzeitschriften und von Experten das Quartett konstant hochgelobt. Die Zusammenarbeit mit diversen Labels und artverwandten Bands (u.a. Thee Flanders, The Peacocks) sowie ein reges Touring bringt sie ihrer Erfüllung der Meta-Aufgabe ein bravouröses Stück näher – „Der Horrorpunk passt zu Wien wie die Axt ins Zombiehirn.“ (laut.de)