Online

17:00 Uhr
Staatsschauspiel DresdenDer digitale Adventskalender des Staatsschauspiel Dresden https://www.staatsschauspiel-dresden.de/home/adventskalender-2020/
Bis zum 24.12. öffnet sich auf der Website des Staatsschauspiels Dresden täglich ab 17 Uhr ein digitales Adventskalender-Türchen. Freuen Sie sich auf eine weihnachtliche Mischung aus heiteren, überraschenden, besinnlichen, traditionellen oder auch musikalischen Beiträgen der Ensemblemitglieder. https://www.staatsschauspiel-dresden.de/home/adventskalender-2020/
18:30 Uhr
Landeszentrale für polit. BildungKollege KI? - Arbeiten in Zeiten von künstlicher Intelligenz 10. Abend der Reihe "Was bringt die Zukunft? Glokale Trends des 21. Jahrhunderts - Teil II: Mensch & Technik" https://us02web.zoom.us/j/87686148414
Roboter erleichtern, ergänzen und ersetzen menschliche Arbeit. Roboter schaffen neue Berufe. Nicht nur einfache, körperlich anstrengende Tätigkeiten, sondern zunehmend auch intellektuell fordernde Tätigkeiten können von Künstlicher Intelligenz übernommen werden. Aber auch in ganz anderen Lebensbereichen – wie der Pflege, den Schulen und der Rechtsprechung – wird derzeit an Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz geforscht und experimentiert. Wie viel und welche Arbeit bleibt für Menschen noch übrig? Welche Fähigkeiten benötigen Menschen in Zukunft? Miteinander und mit dem Publikum diskutieren Klaus Burmeister, Geschäftsführer foresightlab, Ulrich Goedecke Handwerkskammer Dresden/Kompetenzzentrum Digitales Handwerk und Paul Ruppelt, enloc Connect GmbH.
20:00 UhrLandeszentrale für polit. Bildung30/30 - Generationendialog zur Wiedervereinigung Zwischen sozialistischer Brüderschaft und offener Diskriminierung: Über den schwierigen Umgang mit Migrantinnen und Migranten in Ostdeutschland https://www.slpb.de/veranstaltungen/details/1784?cHash=380a09ebbf49f7c93add43a7e1f49569
Die Wiedervereinigung prägt die bundesdeutsche Gesellschaft bis heute – auch und gerade im Jubiläumsjahr: emotional geführte Diskussionen um Unterschiede zwischen Ost und West, Generationen, die im Streit auseinandergehen und kaum Verständnis füreinander haben. Deshalb wollen wir aus Geschichte Geschichten machen. Im Jahr 30 der Wiedervereinigung laden wir im Doppelpack zum Gespräch und zur Diskussionen ein: Jene, die die Einheit im Alter von 30 erlebt haben, treffen auf die Nachwendegeneration – Menschen, die um 1990 geboren sind. Diesmal im Gespräch: Eter Hachmann, Vorsitzende des Ausländerrat Dresden e. V. und Olga Macuacua, ehemalige Vertragsarbeiterin aus Mosambik. Zuwanderung ist kein neues Phänomen. Menschen, die als so genannte „Vertragsarbeiter“ in die DDR kamen, erlebten oft keine sozialistische Freundschaft. Untergebracht in eigenen Wohnheimen gab es wenig Berührungspunkte mit der ansässigen Bevölkerung. Die Arbeitsleistung stand im Vordergrund – nicht aber die Integration. Wie erlebten Vertragsarbeitende das Ende der DDR und wie lief für sie das Leben weiter? Auch heute ist die Ankunft und Integration für Menschen in Sachsen und Ostdeutschland nicht einfach. Was bedeutet es für Menschen mit Migrationserfahrung heute, in Ostdeutschland zu leben? Es moderiert: Alexandra Gerlach.

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