Online

14:00 Uhr
Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste DresdenMein Körper ist keine Entschuldigung
22:00 Uhr
AlbertinumDas Buch der Unruhe

Dresdner Musikfestspiele

11:00 Uhr
15:00 Uhr
KulturpalastRudolf Buchbinder & Kammerorchester Wien-Berlin
Von Mozarts 27 Klavierkonzerten ist wohl das Neunte in Es-Dur das ungewöhnlichste und populärste aus seiner frühen Schaffensphase. Melodisch frisch und voller kompositorischer Einfälle, ist es bei dem großen Klaviervirtuosen Rudolf Buchbinder in den besten Händen. Doch nicht nur der gefeierte Wiener Pianist, auch das Kammerorchester Wien-Berlin – ein hochkarätiges Ensemble aus Mitgliedern der Wiener und Berliner Philharmoniker – ist für die Klangwelt Mozarts ein idealer Interpret. Die spielfreudigen Musiker erkunden mit der 15. Sinfonie des bei deren Entstehung 16-jährigen Komponisten und dem Divertimento B-Dur KV 287 aus den zwei »Londronischen Nachtmusiken« das vielfältige und ideenreiche Repertoire des Wiener Klassikers.

Bühne

16:00 Uhr
TJGBei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt (ab 4J.)
16:30 Uhr
CoselpalaisDer Freischütz (Oper mal anders mit Richard Vardigans)
19:00 Uhr
Augustusbrücke, ElbwiesenDas Nebeneinander zweier Unsinne (HP Trauschke, Frieder Zimmermann)
„Das Nebeneinander zweier Unsinne“ ist ein Endspiel um die ganz großen Themen: um den Unsinn der Existenz und die Sehnsucht im Herzen, um das Leiden am Leben und die Frage nach dem Warum. Es geht um die Zerlegung der Welt in Gedanken und Sätze. Es geht um Thomas Bernhard. Eine Collage aus Romanzitaten, Gedichten und Interview-Äußerungen des Dichters Thomas Bernhard. Aufbereitet zu einem Zwiegespräch ist diese Zitatensammlung eine gedankenscharfe Reflexion über das „Einerseits“ und „Andererseits“ des Lebens. Es sind die 2 Seelen des Thomas Bernhard, der Nörgler und der Poet, die uns in „ein verabscheuungswürdiges, Vergnügen machendes“ Gespräch über den „Existenzgegenstand“ hineinziehen.
19:00 Uhr
Prohlis-ZentrumBallett (Zirkus FahrAwaY)
19:00 Uhr
SemperoperA Collection of Short Stories
Mehrteiliger Ballettabend von William Forsythe / Aaron S. Watkin / David Dawson / Jorma Elo / Nicholas Palmquist
19:30 Uhr
Boulevardtheater DresdenWie dressiere ich meinen Mann (Kati Grasse, Robert Jentzsch)
Die Schauspielerin Farrah Fawcett sagte einmal: "Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens - beispielsweise die Männer!" Das Problem: Die Rückgabe ist ausgeschlossen und die Garantie abgelaufen. Einen Pin für ein regelmäßiges Update gab es nicht. Man muss ihn eben so nehmen wie er ist: mit seinen charmanten und weniger charmanten Ecken und Kanten. Denn merke: Ein Ehemann ist ein Rohstoff, kein Fertigprodukt.
19:30 Uhr
Kleines HausKonferenz der Abwesenden
19:30 Uhr
Kulturhafen DresdenImpro Comedy Show (Yes-oder-Nie!)
19:30 Uhr
SchauspielhausTrilogie der Sommerfrische (Premiere)
19:30 Uhr
Schloss ÜbigauAlice im Wunderland
Zwischen Traum und Realität entspinnt sich die Geschichte um die junge, wissbegierige Alice, die gelangweilt vom Alltag in eine bunte Fantasiewelt entflieht, die wundersamer nicht sein könnte. Basierend auf dem 1865 erschienenen Kinderbuch von Lewis Carroll greift die Inszenierung der „Comödie im Schloss“ die beliebte Geschichte auf und entwirft vor der barocken Kulisse der einstigen Residenz August des Starken ein Luftschloss voller Skurrilitäten mit sprechenden Tieren, merkwürdigen Wesen und bizarren Begebenheiten.
19:30 Uhr
StaatsoperetteDie Fantasticks
19:30 Uhr
Zoo, FreilichtbühneFrauen sind schärfer, als man glaubt (Matthias Machwerk und Kuschinski)
20:00 Uhr
Dresdner FriedrichstaTT PalastGeisterstunde mit Breschke & Schuch
20:00 Uhr
HerkuleskeuleDurch Traum und Zeit – Ein Blick zurück nach vorn
Den 30. Jahrestag des Mauerfalls nimmt der Autor Wolfgang Schaller zusammen mit Birgit Schaller und Hannes Sell als Anlass zur Frage, was von unseren Träumen nach diesen dreißig Jahren geblieben ist. Wolfgang Schaller betreibt seit Jahrzehnten Geschichtskontrolle. Dafür bekam er von Frank-Walter Steinmeier schon den Stern der Satire an die Brust genagelt. Als profiliertester Autor des ostdeutschen Kabaretts gilt er als empathischer Fürsprecher des kleinen Mannes und Verteidiger eines ostdeutschen Selbstbewußtseins. Schaller ist ein hoffnungsvoller Skeptiker, dessen Widerspruchsgeist auch nach 1990 den Glauben an das Kabarett als Motor gesellschaftlicher Veränderung bewahrt. Provokant und frech, sind seine Texte und Kolumnen für viele ein Lebensmittel. Birgit Schaller, gefeiert in ihren Soloprogrammen, beweist einmal mehr, dass sie keinen Vergleich mit den besten Kabarettistinnen zu scheuen hat“ (SäZ). Als junger Kabarettist kontert Hannes Sell, der, ob wir heute ein Volk ohne Traum sind. „Thomas Wand trug am Klavier und E-Piano musikalisch zu einem ungemein temporeichen Abend ohne jede Längen bei“ (DNN). Mal komisch laut, mal nachdenklich leise - Satire, bei der der Spaß aufhört, harmlos zu sein.
20:00 Uhr
ProjekttheaterMeine Oma, Dein Opa (Theaterfakultät der Akademie der Musischen Künste in Prag)
20:00 Uhr
SocietaetstheaterMatto regiert
Radebeul
19:30 Uhr
Landesbühnen SachsenDinner for five
19:30 Uhr
Westernstadt "Little Tombstone"Winnetou I
Senftenberg
19:30 Uhr
Neue BühneMein Jahr ohne Udo Jürgens

Musik

11:00 Uhr
Hochschule für MusikKleine Meister im großen Saal – Konzert der Kinderklasse (Institut für Musikalisches Lehren und Lernen)
19:00 Uhr
Rinne im OstragehegeAhzumjot, Lgoony, Dexter, Cahsmiri, Lugati & 9ine
19:30 Uhr
KulturpalastSchumann und Brahms – Dresdner Philharmonie
Der Zufall will es, dass wir unser erstes Konzert nach langer Zwangspause mit zwei Schlusspunkten beginnen: Das Violinkonzert von Robert Schumann ist sein letztes Orchesterwerk, komponiert wenige Wochen vor seinem psychischen Zusammenbruch, ein Werk, das gerade in seiner Brüchigkeit zu berühren vermag. Auch Johannes Brahms Vierte Sinfonie ist ein Spätwerk, durchdrungen von Skepsis und Melancholie, und doch fanden die jüngeren Komponisten gerade in diesem Werk Modelle, an die sie anknüpfen konnten. Robert Schumann Konzert für Violine und Orchester d-Moll Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
20:00 Uhr
Jazzclub TonneJule Malischke feat. Stephan Bormann (D)

Vortrag / Gespräch

16:00 Uhr
Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste DresdenGespräch zu "Selbstinszenierung in der Stadt"

Kunst / Ausstellung

Radebeul
18:00 Uhr
Heimatstube KötzschenbrodaAltkötzschenbroda im Aufbruch
19:30 Uhr
StadtgalerieFinissage: Zwischen den Well(lt)en

Essen / Trinken

Meißen
11:00 Uhr
Festplatz an der ElbeStreet Food Festival (bis 22.00)

Führungen

11:00 Uhr
Bahnhof Dresden-PlauenAuf den Spuren besonderer Persönlichkeiten der Stadt Dresden (Anm: akubiz.de)
11:00 Uhr
DreikönigskircheDie Innere Neustadt. Zwischen Barock und Moderne (igeltour)
14:00 Uhr
Altkaitz 2Kaitzbach-Geschichte(n) – Von Wasser- und Pflanzengeheimnissen (igeltour)
14:00 Uhr
Karcherallee Ecke StübelalleeHeilende Drogen – Arzneipflanzen im Kontext von Volksmedizin und Phytopharmazie (Anm: 4160932)
11:00 Uhr
Schloss ProschwitzWild, Wald & Wein
Müglitztal
20:00 Uhr
Schloss WeesensteinMusikalischer Nachtgang

Kinder / Familie

Rathen
18:00 Uhr
TheaterzeltPeter Pan

Treff

18:00 Uhr
GrooveStationGrooveGarden Cornerbeats mit east

Film

Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Dresden
20:00 Uhr
Tomorrow is always too long (GB/D 2015; R: Phil Collins)
Im Zentrum dieses Musik-Dokumentarfilms steht ein Zyklus von sechs Liedern der walisischen Musikerin Cate Le Bon berührend interpretiert von einem 10-jährigen Mädchen bis hin zu einem 83-jährigen Senioren. Die intimen, mitreißenden Pop-Perlen bekommen eine monumentale Ebene durch die kraftvolle Begleitung des Royal Scottish National Orchestra. Late-Night-TV-Schnipsel aus Werbung, Quiz, Talk oder Astro-Shows schaffen ein kaleidoskopisches Potpourri diverser Konsumwelten, durchbrochen von einer Serie von Scherenschnitt-Animationen, die von einer Partynacht in Glasgow erzählen.
Schloss Freudenstein
20:30 Uhr
Ich bin dann mal weg (D 2015; R: Julia von Heinz)
Nach einem Hörsturz, einer Gallenblasen-Operation und einem eingebildeten Herzinfarkt wird dem Entertainer Hape Kerkeling unmissverständlich klar, dass es so nicht weiter geht. Er nimmt sich ein halbes Jahr Auszeit und macht sich auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela und auf die Suche nach... ja, nach was eigentlich? Nach Gott? Der Wahrheit? Sich selbst? D: Devid Striesow, Martina Gedeck, Karoline Schuch, Katharina Thalbach, Annette Frier
15:00 UhrYakari (F/D/B 2020; R: Xavier Giacometti)
Der Sioux-Junge Yakari hat einen großen Traum: später einmal auf Kleiner Donner zu reiten. Keinem Mitglied seines Stammes ist es bisher gelungen, das Wildpferd zu zähmen. Einige Jäger der Sioux machen sich eines Tages auf den Weg, um ein paar wilde Mustang-Pferde einzufangen, doch ausgerechnet Kleiner Donner ist wieder entwischt. Yakari hält das nicht davon ab, dem wilden Hengst weiter zu folgen und befreit ihn, als er mit dem Huf unter einem Fels eingeklemmt ist. Großer Adler, Yakaris Totemtier, verleiht ihm für diese selbstlose und mutige Tat die Gabe, mit Tieren sprechen zu können. Kleiner Donner aber ist verschwunden. Der kleine Sioux-Junge macht sich wieder auf die Suche nach dem Pferd – doch er landet dabei in einem reißenden Fluss und stürzt einen Wasserfall hinab. Der Strom treibt ihn immer weiter von seiner Heimat weg. Kann Yakari diesmal auf die Hilfe von Kleiner Donner hoffen?

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