Routine geht nicht

SAX-Gespäch mit Heiki Ikkola über seinen Arbeitsbeginn am Societaetstheater

Heiki Ikkola. Foto: Stephan Böhlig

Zum 1. Mai übernahm Heiki Ikkola die Geschäftsführung des Societaetstheaters – ein stilles Haus nach sechs Wochen Corona-Schließung und ungewisser Pandemie-Zukunft. Am 11. September wird es nun eine Spielzeiteröffnung geben. Ein Interview über die letzten Wochen, den Status quo und das, was kommen wird. Die Fragen stellte Uwe Stuhrberg.

SAX: Vor knapp vier Monaten hast du das Amt übernommen – mit einem geschlossenen Theater – und alle Pläne mussten über den Haufen geworfen werden. Wie war das Dritteljahr zwischen Parcours und Gartentheater in der Rückschau?
Heiki Ikkola: Erst mal torkelte ich wie ein angeschossener Cowboy durchs Gelände, der sein ausgebüxtes Pferd sucht. Warten im Zweiwochenrhythmus auf die nächste Verfügung, auf irgendwelche Aussagen zu einem möglichen Spielbetrieb. Pläne neu zu denken, zu improvisieren – das ist ja eigentlich nichts Schlechtes, aber dieser Zweiwochenrhythmus der Unklarheiten – das war zermürbend. Aber: Mürbe am Anfang – das fand ich absolut unangemessen. Darum erfanden wir mit »Le Parcours« unser Theatermuseum und das Publikum war unfassbar beglückt, mit diesem Format einerseits Theater zu erleben, es aber auch zu befragen und hinter die Kulissen zu schauen – viel Innigkeit bei gebotenem Abstand. Die Gartenbühne hinter dem Theater ist ein Glücksfall, den wir in diesem Sommer voll ausgekostet haben. Also haben wir schnell ein Programm gestrickt und konnten dort von Pfingsten bis zum 16. August durchspielen – mit Familientheater, Konzerten, Puppenspiel, Pantomime, Literatur. Der Theaterleiter lernte sein sPublikum kennen – eigentlich eine gute Zeit für das Theater, die Künstler*innen, das Publikum und das Team. Wahrscheinlich hätte ich mir keine bessere teambildende Maßnahme ausdenken können, als diesen Plan B, den wir gemeinsam geplant, umgesetzt und betreut haben. Ein wesentlicher Teil dieses Plans B ist auch der Prohliser Theatersommer, der noch bis in den September hinein stattfindet. Wir haben das Zelt Zelt sein lassen und einen Kunstsommer an wunderschönen Orten im Stadtbezirk erdacht – Tanz im Wäldchen, Lesungen im Liegestuhl-Ambiente, Lob-Büro, Familientheater und Konzerte vor dem Prohliszentrum … Das alles war und ist nur möglich, weil hier ein herrliches lustgesteuertes Team zugange ist, mit dem es sich gut arbeiten und Pferde stehlen lässt. Dann gab es in diesen Tagen unfassbar viele Gespräche und Treffen mit unseren Kooperationspartner*innen und den Künstler*innen, die in den nächsten Monaten das Haus mit ihrer Kunst zu dem machen werden, zu dem es bestimmt ist: ein lebendiger Ort des Austausches, des gepflegten Wahnsinns, der poetischen Ausnahmezustände und der künstlerischen Tiefenbohrungen. Ein wunderbares neues Programm ist entstanden, das keinerlei Makel der Alternativversion befleckt. Nicht zu vergessen: Der Kampf ums liebe Geld. Es ist eine Sache, ein Theater zu übernehmen, das zwangsgeschlossen ist und über corona-konforme Alternativen des Theatermachens nachzudenken. Es ist aber noch eine ganz andere Nummer, wenn über diesem Haus eine allgemeine Haushaltssperre hängt und die Ideen, die du haben sollst, gar nicht bezahlt werden können oder dürfen. Dazu der Einstieg in die Haushaltsplanungen für die nächsten beiden Jahre, deren derzeitiger Entwurf praktisch die Streichung des gesamten für künstlerische Zwecke geplanten Budgets vorsieht: Das sind natürlich außerordentlich unappetitliche Beilagen für einen Neustart, aber andererseits auch durchaus sportliche Herausforderungen, die den Verlauf der Tage spannend
machen.

SAX: Wie ist das ungefähre Verhältnis von Schreibtischzeit und Bühnenarbeit?
Heiki Ikkola: Das schwankt und hängt ganz davon ab, in welcher Periode der Saison wir uns gerade befinden. Anfangs war ich fast nur im Büro und ganz glücklich, mal auf der Gartenbühne, in Prohlis, in Hellerau und beim Lonesome Lake Vorstellungen spielen zu können. Nach den ersten drei Bürotagen kam ich nach Hause geradelt, setzte mich zu meinen Mitbewohner*innen an den Tisch und sagte von Erkenntnis geblitzt: Krass, da fahr ich jetzt JEDEN Tag hin. Im Moment ist das tägliche Verhältnis Büro–Bühne etwa so: acht Stunden Schreibtischzeit im Büro und sieben Stunden Proben.

SAX: Werden die Erfahrungen von »Theater im Krisenmodus« Auswirkungen auf die künftige Arbeit haben? Und wie unterscheiden sich die heutigen Pläne für die Arbeit im Haus von denen aus der Vor-Pandemie-Zeit?
Heiki Ikkola: Theater ist ja im besten Fall immer Ausnahmezustand, Wandeln auf schmalem Grat und Risiko. Wir werden sehen, ob es die Menschen im Herbst ebenso in die Theater treibt wie in den Sommermonaten in unseren Garten. Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Menschen vorsichtiger sind, bestimmte Formen der Nähe nicht stattfinden werden, ganz abgesehen vom Umstand, dass wir aufgrund der Hygieneregeln weniger Zuschauer*innen im Saal platzieren dürfen und/oder eben nicht die Künstler*innen, sondern die Zuschauer*innen maskiert den Abend verbringen. Die Entstehung eines Formates haben wir der Auslobung des gleichnamigen Stipendiums der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen zu verdanken: »Denkzeit – Die Kunst der Pause«. Hier versammeln wir zunächst Künstler*innen verschiedener Genres und erleben gemeinsam, welche Formate, Ideen und Grenzüberschreitungen unter den Voraussetzungen und dem Eindruck der Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen entwickelt wurden. Im Fortgang wird es hier unter der Federführung der Cie. Freaks und Fremde Diskurse zu den Themen Kunstproduktion und Nachhaltigkeit, Resonanz sowie Kunst und Demokratie geben. Die Kunst der Pause ist unmittelbar inspiriert von der Erfahrung des Lockdowns. Ansonsten ist das Programm ein wenig schmaler geworden, solche Lieblingskünstler wie Leo Bassi, Joachim Meyerhoff und Petr Nikl vertrös-ten uns aufs nächste Jahr. Und aufgrund der drohenden Kürzungen müssen wir unsere Kooperationen zaghafter angehen, als es uns lieb ist, denn im schlimmsten Fall können wir nur noch zehn Prozent der geplanten Koproduktionen machen. Der Panik-Journalismus würde schreiben: Das wäre eine Katastrophe. Ich würde so es so sagen: Es würde die Existenz dieses Hauses mit seinem derzeitigen Auftrag und Profil infrage stellen.

SAX: Welchen kulturellen und politischen Stellenwert kann ein Haus wie das Societaetstheater in Dresden und über den Tellerrand hinaus einnehmen?
Heiki Ikkola: Tja, inwieweit prägen Theater tatsächlich noch das kulturelle Grundverständnis unserer Gesellschaft? Mal ganz abseits der Relevanz-Diskussionen aus den ersten Wochen der Corona-Schutzmaßnahmen, ist das eine wesentliche Frage, die sicher auch die Debatten um künftige Budgets und Fördertöpfe prägen wird. Beim Durchstöbern der Statistiken des Societaetstheaters, eine meiner neuen lustigen Beschäftigungen, wird sehr deutlich, dass dieses bestversteckte Theater der Stadt eine sehr kleine Nische unserer Stadtgesellschaft ist, die einigen Künstler*innen und einem überschaubaren Zuschauerkreis für Momente der Nabel der Welt zu sein scheint. Vor diesem Hintergrund scheint es nur folgerichtig, dass das Socie mit Projekten wie »Am Fluss«, unserem Theaterzelt im Alaunpark und »Zuhause in Prohlis« in die Stadt hineinagiert, Partner*innen sucht und sich dem Leben auf der Straße und an anderen Orten der Begegnung stellt. Trotz allem soll und muss das Haus natürlich auch weiter ein angstfreier Schutzraum für künstlerische Experimente sein. Gern unterstreichen Theatermacher*innen, ich nehme mich da gar nicht aus, die Relevanz ihres Tuns, indem sie auf die vermeintlich brennenden Themen verweisen, denen sie sich stellen. Jedoch: »Sich einem Thema, einer Aufgabe stellen« – das hieße ja vor allem: unsicheres und vermintes Gelände zu betreten und nicht zu wissen, was dann geschieht, möglicherweise in Konflikt zu geraten, zerfetzt zu werden, nicht verstanden und angefeindet zu werden …Doch sind nicht gerade die Theater viel zu sehr auf Konsens aus in diesen Tagen, mit einer traumwandlerischen Gewissheit von Richtig und Falsch, Gut und Böse? Mal ganz abgesehen davon, ob man an Theater tatsächlich den Anspruch politischer Wirksamkeit stellen sollte, könnte ein Haus wie das Societaetstheater mit einer gezielten Auftrags- und Förderlinie für freie Theater wirklich wesentliche Diskurse in dieser Stadt befeuern. Da ginge es mir vor allem darum, sich von lieb gewonnenen Gewissheiten zu verabschieden und sich den Widersprüchen des eigenen Tuns und Wirkens zu stellen.

SAX: Am 11. September wird es zum Start deiner ersten Spielzeit ein großes Theaterfest geben, das von draußen nach drinnen zieht. Was kann man da erwarten?
Heiki Ikkola: Ja, da wollen wir aus dem Vollen schöpfen – Theater für alle! Leider wird nichts aus dem gemeinsamen Pogen zur Hudaki Village Band, aber es wird dennoch ein Fest. Das startet mit dem wunderbaren Zirkus FahrAway aus Basel am Goldenen Reiter, der dann am Wochenende auch in Prohlis und im Alaunpark aufspielen wird. Dann gibt es Musik, Bar und kleine Vorstellungen im und am Haus mit Krambambuli, Die Quadriga, Post Thea-ter, Derevo Laboratorium, JuWie Dance Company, Four Rooms, Gnadenchor, Momo Ekissi, Daniel Williams, Valentin Tszin, Ariel Doron, Katja Erfurth, Florian Mayer. Um 20.30 Uhr verabschieden wir meinen Vorgänger Andreas Nattermann, da die Abschiedsfeier im April nicht stattfinden konnte. Die Gartenbühnen-Saison klingt dann mit einem Konzert von The Gentle Lurch aus. Der Barockgarten ist in ein Lichtermeer und Geigenklänge getaucht und im Foyer wird, von DJ Niki Woernle angefeuert, abständig in die neue Saison getanzt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Wir freuen uns auf unser Publikum.

SAX: Welche Projekte siehst du in den kommenden Wochen als besondere Herausforderung an? Und wie kann das Societaetstheater unter Hygienebestimmungen spielen?
Heiki Ikkola: Wir arbeiten ab September mit drei Residenz-Compagnien zusammen, die in den nächs-ten zweieinhalb Jahren mit ihren Inszenierungen, Handschriften, ihrer Ästhetik und ihren Themen den Spielplan und das Gesicht dieses Theaters prägen werden. Die große Aufgabe wird hier sein, die beiden Enden eines Seiles zusammenzuführen: Heimstatt, Produktions- und Spielstätte für diese Kollektive zu sein und auf der anderen Seite, einen kommunikativen und kulinarischen Ort zu schaffen, an dem sich Menschen jeglicher Kulturen, Generationen und Sozialisierungen einfinden, um gespannt und neugierig zu sein. Im Idealfall werden sich diese beiden Enden zu den herrlichsten Verstrickungen und kunstvollen Knotengebilden zusammenfinden. Oder man muss feststellen, dass die beiden Enden gar nicht zusammengehören …Aber das wäre ja auch wieder spannend … Im November laden wir zum Theater- und Musik-Festival »Made In/Out Iran« ein, bei dem vor allem in Europa lebende Exil-Iraner*innen, Künstler*innen von höchstem Rang, zu Gast sein werden. Die Erfahrungen mit internationalen Festivals am Societaets-theater sind lang und spannend, allerdings war die Zuschauerresonanz oft mager. Gerade vor dem Hintergrund der oft grandiosen Programme und der immensen Arbeit, die so ein Festival macht, ist das natürlich bedauerlich und damit ergibt sich eine Baustelle, die uns in den nächsten Wochen beschäftigen wird: Kommt, seht und hört euch diese iranischen Künstler*innen an! Und wie Künst-ler*innen unter Corona-Bedingungen hier spielen werden? Das wird sicher noch eine ganze Weile eine bewegliche und unsichere Größe bleiben. Wir jonglieren mit Abstandsregeln, Mund-Nasen-Schutz, flexiblen Anfangszeiten, viel Desinfektion und einer tollen Lüftungsanlage. Wir spucken nicht in die Hände und packen trotzdem an.

SAX: Es gibt im September und Oktober neben den Gastspielen auch eine ausgeprägte Präsenz von hiesigen Ensembles im Spielplan: guts company, missingdots, Derevo, go plastic, JuWie, Freaks & Fremde. Wird das eine Säule bleiben?
Heiki Ikkola: Unbedingt! Das Socie ist ja vor allem das Theater der freien darstellenden Künste dieser Stadt. Neben den drei Residenz-Compagnien Die Quadriga, Post Theater, Cie. Freaks und Fremde und den oben genannten Gruppen planen wir Produktionen mit der jungen Tanzcompagnie Four Rooms, ein großes Heiner-Müller-Projekt mit Laien, Profi-Schauspielern und einem Chor unter der Leitung des jungen Regisseurs Jakub Gawlik, mit Schall und Rauch positioniert sich ein neues Schauspielensemble in Dresden, auch mit den in Dresden wohlbekannten Schauspieler*innen Oda Pretzschner, Kathleen Gaube, Annedore Bauer und Tom Quaas planen wir neue Projekte, und nicht zuletzt ist es uns eine Ehre, das Bühnenjubiläum der aktuellen Kunstpreisträgerin Katja Erfurth zu beheimaten.

SAX: Anfang Oktober kommen an vier Tagen die ersten Puppenspiel-Inszenierungen auf die Bühne. Zu Gast wird das Merlin Puppet Theatre aus Griechenland sein. Was macht dieses Ensemble besonders?
Heiki Ikkola: Bereits Ende September präsentiert Die Quadriga mit ihrer Dracula-Version feinstes Puppenspiel bei uns. Aber tatsächlich ist das Merlin Puppet Theatre etwas sehr Besonderes. In der Ästhetik und Manier Tim Burtons bieten sie ein bedrohliches wie unterhaltsames Kaleidoskop unserer Zeit. Rund um eine Handvoll vereinsamter Charaktere beginnen die Dinge ihr eigenes Leben – ein faszinierendes Szenarium. Das ist ja das Erstaunliche an gutem Puppentheater: Es kann auf kleinstem Raum stattfinden und eine ganze Welt lässt sich erzählen. Dimitris Stamou und Demi Papada sind wunderbare Künstler*innen, denen ich selbst auf vielen Festivals in Europa begegnet bin, sie haben etliche Theaterpreise in ihren Regalen und sind auch nach der Vorstellung an der Bar einen Besuch wert. Weltklasse-Puppentheater für Erwachsene, aber auch für Familien, wird in Zukunft eine wesentliche Rolle im Spielplan des Societaets-theaters spielen.

SAX: Es gibt auch im Spielpan ein klares Bekenntnis zur »Außenstelle« Prohlis. Wie wichtig ist es für das Haus, immer wieder aus der Neustädter Komfortzone herauszukommen?
Heiki Ikkola: Die unmittelbaren Begegnungen in und mit der Stadtgesellschaft, gerade an ihren Rändern, können ein wesentlicher Faktor der Selbst-orientierung sein. Für mich persönlich sind Vorstellungen und Begegnungen in so einem Rahmen wie »Zuhause in Prohlis« sehr belebend – gerade hier erlebe ich so etwas wie Relevanz der Kunst auf eine schlichte, aber essenzielle Weise ganz unmittelbar. Das Theater kann durch solche Grenzgänge, Ausflüge und Kooperationen ein paar Ausrufezeichen in die Stadt setzen. Das barocke Kleinod hinter der Dreikönigskirche wackelt als kleiner Freak durch die Stadt und will sich nicht mit seiner Rolle als Elfenbeintürmchen abfinden.

SAX: Oftmals bringen neue Theaterleiter ein paar Leute mit, du bist allein in ein eingespieltes Haus gekommen. Wie ist es, wenn aus Menschen, die man vorher schon lange kannte, auf einmal Kolleginnen und Kollegen werden?
Heiki Ikkola: Ja, ich komme hier in eingespielte Strukturen und bin als Chef der Einzige mit einem befristeten Arbeitsvertrag. Das ist eigentlich ganz schön, es bewahrt mich davor, in so einen feudalen Absolutismus zu verfallen, wie er an vielen Stadttheatern noch üblich zu sein scheint. Natürlich habe ich erst mal Angst vor eingespielter Routine gehabt. Aber abgesehen von grundsätzlichen Richtungen, die ich gern vorgeben oder zur Diskussion stellen möchte, bin ich an einer gut kommunizierten Teamarbeit interessiert. Kommunikation hat auch hier unterschiedliche Betonungen, aber wir bekommen das schon ganz gut hin. Es ist in diesem Fall von großem Vorteil, dass ich das Team schon eine Weile kenne. Alle wissen in etwa, wie ich agiere. Das schockiert jetzt niemanden, wenn der Geschäftsführer die Garderobengänge streicht oder an der Bar steht. Das Vertrauen zueinander muss aber in der täglichen Arbeit stets neu entstehen. Am besten, man fragt viel und hat Lust, Neues zu lernen. Die erste Aktion, die wir gemeinsam gemacht haben: Das ganze Team war beteiligt, als aus vierzig Bewerbungen die zwei neuen Residenz-Compagnien ausgewählt wurden. – Eine gute Erfahrung. Letztlich hat Corona uns auch davor bewahrt, als Beginner und Routiniers aufeinanderzutreffen – Routine war einfach nicht angesagt, sondern Ideen, Spontaneität, Improvisation, Großzügigkeit, Kommunikation. Ein besseres Team und einen gelungeneren Start kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

Spielzeiteröffnung Societaetstheater 11. September, ab 17 Uhr, Theaterfest
www.societaetstheater.de

PROGRAMM
17 Uhr: Auftakt am Goldenen Reiter mit dem Zirkus FahrAwaY aus Basel und seiner fantastischen Show „DRÜLL“
18.30 Uhr: Theaterfest mit Musik, Tanz, Figurentheater, Installationen, Performances und Schauspiel im, am und um das Theater
Mit: Ariel Doron, Die Quadriga, Katja Erfurth, Florian Mayer, Dresdner Gnadenchor, Krambambuli, Post Theater, Cie. Freaks und Fremde, JuWie Dance Company, Four Rooms, Momo Ekissi, Daniel Williams und Valentin Tszin, Anton Adassinski und Katja Gorinina
20.30 Uhr: WILLKOMMEN UND ABSCHIED mit Andreas Nattermann (Geschäftsführer a.D.) und Heiki Ikkola (amtierender Geschäfsführer) auf der Gartenbühne
21 Uhr: Konzert mit der Band THE GENTLE LURCH auf der Gartenbühne
22 Uhr: Lichterpfad, Poesie im Dunkeln. DisTANZEN im Foyer mit DJ Nikolaus Woernle, Bar, Gespräche und Getränke