CyberSAX - Die Online-Ausgabe der SAX

Konrad Kuechenmeister in der Scheune

Ohne Frage ist Konrad Kuechenmeister ein weltläufiger Mensch. Und so wundert es nicht, dass er demnächst eine kleine Weltreise unternimmt, dabei auf drei Kontinenten spielt - zu Lande und auf dem Wasser sogar. Allein in den USA wird er 16 Konzerte geben. Der Mann macht sich also rar in den kommenden Monaten, und da ist es ein gutes Zeichen, dass er das einzige Deutschlandkonzert im ersten Halbjahr 2016 in seiner "alten" Heimat Dresden spielen wird.
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Konrad Kuechenmeister 13. Februar, 21 Uhr, Scheune,
Support: Loop Motor
www.konrad-kuechenmeister.de

MusikEine breit grinsende Tour de Force

The Elwins am 16. Februar im Bärenwzinger

Muss man sich Keswick, Ontario, als Heimat der Glücklichen und freundlich Netzwerkenden vorstellen? Ein 25 000-Einwohner-Ort, in dem die Elwins zu Hause sind und Songs schreiben, welche dann über ein paar kurze Wege in Toronto landen, wo sie bei Freunden vollendet werden. ... Mehr

MusikEin Jam, der sofort in Bauch und Beine geht

Konrad Kuechenmeister rockt am 13. Februar die Scheune

Ohne Frage ist Konrad Kuechenmeister ein weltläufiger Mensch. Und so wundert es nicht, dass er demnächst eine kleine Weltreise unternimmt, dabei auf drei Kontinenten spielt - zu Lande und auf dem Wasser sogar. Allein in den USA wird er 16 Konzerte geben. Der Mann ... Mehr

MusikZerrende Naturgewalten

Am 18. und 19. Februar im Blue Note: Svavar Knutur mit "Brot"

Neues vom wundervollen Isländer mit der Samtstimme - und einiges hat sich verändert. Wo der Vorgänger "Ölduslód" mit seiner tiefen Ruhe und Unaufgeregtheit aus dem Stand zum Winteralbum 2012 wurde, schlägt "Brot" an den ... Mehr

FilmThe Hateful 8

Melange aus Western, Krimipuzzle und blutigem Kammerspiel

Einige Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg fahren der Kopfgeldjäger John Ruth (Kurt Russell) und seine Beute, die Verbrecherin Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh), in einer Kutsche durch das verschneite Wyoming. Unterwegs steigen der Ex-Soldat ... Mehr

Cybersax | Allgemein / Politik | 12.02.2016 | 12:56 Uhr

Wie wir uns erinnern

Der 13. Februar zwischen Bewegt-Sein und Bewegung Ich war noch ein Kind, vielleicht zehn Jahre alt, als ich das erste Mal mit dem Thema »13. Februar« konfrontiert wurde. Ich war über Nacht bei meiner Oma, die damals in der Rothenburger Straße wohnte, als um 21.45 Uhr die Glocken der nahen Lutherkirche zu hören waren. Wir wohnten seinerzeit in Löbtau, Kirchengeläut war ich auf der Dölzschener Straße nicht gewohnt. Nun also das laute Glockenschläge mitten in der Nacht – also musste Großmutter erklären. So erfuhr ich von den Bombenangriffen, aber ein Satz blieb mir bis heute besonders haften: »Wir sahen am Horizont den Widerschein eines riesiges Feuer und wussten: Das kann nur Dresden sein.« Was mich daran vor allem beeindruckt und schockiert hat, war, dass meine Vorfahren mütterlicherseits damals noch in Teplice wohnten, bevor sie nach dem Krieg ihre Stadt gen Deutschland verlassen mussten. Was also muss es für ein Inferno gewesen sein, wenn man es über eine solche Distanz wahrnehmen konnte, dass man gar die Distanz verlor? ... Weiterlesen!