Bühne | ||
| 15:00 Uhr | Staatsoperette | My Fair Lady Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ‚Prüfung’ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht.
My Fair Lady, basierend auf George Bernard Shaws Komödie Pygmalion, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief My Fair Lady länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens. |
| 16:00 Uhr | Herkuleskeule | Leise flehen meine Glieder Zwerchfellerschütternd und berührend zugleich gestehen drei Rentner, dass die Zukunft hinter ihnen liegt. Die Freiheit bestand immer aus Zwängen, das Glück hinterließ immer Wunden, der Kampf um die Liebe war Krampf, der Sex war strapaziös, die Ehe ein Missverständnis. Das Schönste war immer das Schlimmste. Ob es in zwanzig Jahren Rente erst ab 80 und dafür Arbeitslosigkeit ab 40 gibt, Benzinpreise teurer und Fernsehprogramme billiger werden – in ihrem Alter kann man sich nur noch nützlich machen, indem man das geforderte „sozialverträgliche Frühableben“ fordert. Bis sie ihre Kraft spüren: Wir sind 20 Millionen... Mal skurril komisch, mal leise melancholisch blicken in diesem mit Kritiker- und Zuschauerelogen bedachten Kabarettprogramm, das Wolfgang Schaller in Zusammenarbeit mit Peter Ensikat schrieb, Brigitte Heinrich, Michael Rümmler und Frank Weiland, begleitet von der Jens-Wagner-Band, auf aktuelle Probleme unserer Gesellschaft. |
| 16:00 Uhr | Hoppes Hoftheater | Als ich ein kleines Mädchen war (J. Hoppe, D. Ebersbach) Kindheit in Dresden von Kästner bis Hoppe. In Hoppes Hoftheater schwelgt unser neues Programm in alten Erinnerungen – nicht nur den eigenen! Berühmt geworden sind Erich Kästners Kindheitserinnerungen „Als ich ein kleiner Junge war“ – aber auch wir anderen Nichtberühmten hatten eine Kindheit und wir erinnern uns gern! Folgen Sie uns auf eine Reise durch lang und kurz Vergangenes, lassen Sie sich erzählen und erleben Sie vielleicht ihre eigene Jugend ganz neu! Es spielt, singt, erzählt und liest Josephine Hoppe |
| 16:00 Uhr | Semperoper | Nijinsky „Nijinskys Leben lässt sich einfach zusammenfassen: zehn Jahre Wachsen, zehn Jahre Lernen, zehn Jahre Tanzen, dreißig Jahre Finsternis“, formulierte einst der Biograf Richard Buckle. Das Wirken und Leben des Jahrhunderttänzers Nijinsky ist für John Neumeier seit seiner Jugend ein unerschöpfliches Thema. In seinem im Jahr 2000 über die Lichtgestalt des Tanzes erarbeiteten Ballett geht es um die Biografie einer Seele, verwoben aus Erinnerungen und Assoziationen, Empfindungen und Zuständen. John Neumeiers choreografische Annäherungen wollen eine Gegenwart aus der Vergangenheit schaffen mit neu bestimmten Kräfteverhältnissen und Spannungsfeldern, die Nijinskys Magie auf der Bühne ebenso einfangen wie seine Gefährdungen jenseits des Theaters. |
| 16:00 Uhr | Theaterkahn | Der alte König in seinem Exil Nach der Erzählung von Arno Geiger mit Boris Schwiebert. Der renommierte Autor Arno Geiger hat mit der biografisch geprägten Erzählung Der alte König in seinem Exil ein zartes Porträt vom Abschiednehmen und Kennenlernen verfasst.
Durch eine Demenzerkrankung des Vaters verschieben sich die Grenzen der Realität. Die neuen wechselnden Zeiten sind von Humor, Tiefe, Orientierungslosigkeit, Wut, Trauer, Liebe, Gesang und seltsamer Leichtigkeit bestimmt.
In diesem poetischen Theatersolo in der Regie von Felicia Daniel nimmt Boris Schwiebert sein Publikum mit auf eine heiter-emotionale Reise, in der sich Vater und Sohn neu begegnen. Eine Reise, die Gewinne zeigt, die im Loslassen verborgen sind. |
| 18:00 Uhr | Comödie | Niemals in New York |
| 18:00 Uhr | Societaetstheater | Aber ich höre nicht auf, solange ich kriechen kann (Katja Erfurth) Maxie Wander befragte in den 1970er Jahren Frauen zu ihren Lebensentwürfen. Sie fragte nach Familie, Beruf und Politik, nach ihren persönlichen Empfindungen, Ängsten und Träumen. Kurz vor Wanders Tod im Jahr 1977 erschien »Guten Morgen, du Schöne« und wurde eines der meistgelesenen Bücher in der DDR. »Beim Lesen schon beginnt die Selbstbefragung«, schrieb Christa Wolf damals im Vorwort. Die unerschrockene und schonungslose Offenheit der Frauen in den Gesprächen wirkt bis heute. |
| 19:00 Uhr | Kleines Haus | auf der suche nach dem verlorenen bagger Ein hässlicher Plastikbagger, ein schlauer Fünfjähriger und ein vermeintlich wasserdichter Plan – das sind die Ausgangspunkte von Leo Meiers neuem Theaterstück AUF DER SUCHE NACH DEM VERLORENEN BAGGER.
Alfi, klein an Jahren, aber groß im Denken, will sein unansehnliches Spielzeug verschwinden lassen, um endlich einen neuen, besseren Bagger zu bekommen. Doch sein Coup gerät außer Kontrolle: Die Polizei nimmt die Vermisstenanzeige ernst, eine Suchaktion von absurder Dimension setzt sich in Gang, in der nicht nur eine Frau aus dem Fundbüro, ein Mensch mit gelber Jacke, Oma und eine Showmasterin involviert sind. Mit seiner Suche nach dem „verlorenen“ Bagger schafft es der neunmalkluge Alfi dann schließlich sogar ins Fernsehen. Und plötzlich scheinen alle Erwachsenen um Alfi herum mehr verloren zu haben als nur ein Stück Plastik.
Mit feinem Gespür für Tempo, Komik und Abgrund zeichnet Leo Meier eine Kettenreaktion, in der aus einer kindlichen Trotzreaktion eine ganze Gesellschaftsposse entsteht. Während die Erwachsenen in der Komödie ihre eigenen Lebensfragen an ein Kind herantragen, bleibt Alfi der Einzige, der nichts zu verlieren hat. |
| 19:00 Uhr | Theaterhaus Rudi | Sein oder Nichtsein (Theatergruppe Spielbrett) |
| 19:30 Uhr | Kleines Haus | Geschlossene Gesellschaft Von Jean-Paul Sartre. „Die Hölle, das sind die anderen“, lautet sein bekanntestes Zitat. Nicht selten wurde diese Äußerung als Haltung Sartres missverstanden, der den Satz jedoch Garçin in den Mund legte, einer zentralen Figur in seinem Theaterstück GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT: Die intelligente Inès, die sensible, sinnliche Estelle und der gebildete, welterfahrene Garçin finden sich nach ihrem Tod in einem Hotelzimmer wieder, aus dem es kein Entrinnen gibt. Schnell erkennen sie, dass ihr neues Domizil nichts anderes als die Hölle ist. Die hatten sie sich allerdings ganz anders vorgestellt – nicht so komfortabel und ohne jedes Folterinstrument. Dennoch ist der Aufenthalt hier für alle drei eine Plage. Helligkeit und Hitze werden kein Ende nehmen, und vor allem gelingt es ihnen nicht, die Zweierbeziehungen aufzunehmen, nach denen sie sich sehnen. Sie machen sich das Dasein gegenseitig zur Qual. |
Bautzen | ||
| 15:00 Uhr | Burgtheater | Arsen und Spitzenhäubchen Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring
PA
Deutsch von Helge Seidel
12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind Sie doch die gelebte Nächstenliebe
in Person!
Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderi- schem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie »Gott nä- her zu bringen«. Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückge- bliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal gra- ben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche.
Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einwei- sen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch wäh- rend er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaub- ter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist.
Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen Ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Poli- zisten (nicht von der hellsten Sorte), und der Handlanger von Massenmör- der Jonathan (ein gescheiterter Nervenarzt) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer.
Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammen- spiel von neun Hand-und-Klappmaulpuppen die in irrwitzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.
Allerbeste Unterhaltung garantiert! |
Großenhain | ||
| 17:00 Uhr | Kulturschloss | Anatevka Tevye, dem jüdische Milchmann aus Anatevka, macht seine Armut zu schaffen. Dazu herrschen schwierige politische Zeiten und am Ende müssen die Juden ihre russische Heimat verlassen. Durch seinen Glauben und die Liebe zur Familie kann Tevye trotz allem lachen.
Musical von Jerry Bock (Musik) und Joseph Stein (Buch) nach Sholem Aleichem ML: Christian Garbosnik R: Arne Böge |
| 17:00 Uhr | Kulturzentrum | Anatevka Tevye, dem jüdische Milchmann aus Anatevka, macht seine Armut zu schaffen. Dazu herrschen schwierige politische Zeiten und am Ende müssen die Juden ihre russische Heimat verlassen. Durch seinen Glauben und die Liebe zur Familie kann Tevye trotz allem lachen.
Musical von Jerry Bock (Musik) und Joseph Stein (Buch) nach Sholem Aleichem ML: Christian Garbosnik R: Arne Böge |
Radebeul | ||
| 18:00 Uhr | Landesbühnen Sachsen | Maria Stuart Zwei Frauen und ein Thron. Rival*innenschaft findet nicht nur Heidi Klum sexy, sondern inspirierte schon 1800 Friedrich Schiller. Seine Dramatisierung MARIA STUART erzählt von politischen Intrigen, aber auch von zwei Frauen, die in einem System gefangen sind, welches ihre Attraktivität und ihre Beziehungen zu Männern höher bewertet, als ihre Fähigkeit zu regieren. Der Machtkampf zwischen den beiden Königinnen Maria Stuart und ihrer Widersacherin Elisabeth I. wird bei ihm zu einer Frage von Schönheit, Begehren und gesellschaftlicher Erwartung. Am Ende kann es nur eine geben.
Auch zwei Jahrhunderte später ist Schillers Drama erschreckend aktuell. Da Macht immer noch männlich dominiert ist, konkurrieren Frauen um Einzelplätze an der Spitze, obwohl sie eigentlich zusammen um Freiheit und Gleichbehandlung kämpfen müssten. Der Sexualisierung ihrer Körper ist kaum zu entkommen, auch weil potentielle Macht daran geknüpft ist. Weltweit ist es ein großes Privileg weiß, dünn und jung zu sein, wobei es auch keine Garantie ist, den Kopf nicht zu verlieren. Hartnäckig hält sich die uralte und lebensgefährliche Spannung zwischen Verherrlichung und Verachtung.
Für die Inszenierung MARIA STUART widmen sich elf Dresdner Jugendliche zusammen mit der Regisseurin Katharina Bill der kritischen Auseinandersetzung mit Schillers Drama. Was bedeutet es, wenn der eigene Körper ein patriarchales Schlachtfeld ist? Entlang der großen Themen Gerechtigkeit, Einsamkeit, Scham, Neid und Sehnsucht nach Verbindung nimmt das Ensemble jenseits der binären Geschlechtskategorien „Mann“ und „Frau“ gegenwärtige Machtverhältnisse performativ unter die Lupe. |
Musik | ||
| 11:00 Uhr | Kulturpalast | La Valse (Ravel)/Femmes de légende: Ophélie (Bonis) – Dresdner Philharmonie |
| 15:30 Uhr | Frauenkirche | Ein Elbvenezianischer Maskenball – ensemble frauenkirche dresden |
| 16:00 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Die große Johann-Strauss-Revue Das Wiener-Walzer-Orchester, international bekannte Solisten und ein bezauberndes Ballett entführen Sie in die Welt des Walzerkönigs Johann Strauss. |
| 16:00 Uhr | Chinesischer Pavillon | Kompositionen für Guitarre |
| 17:00 Uhr | Lukaskirche | Peter Orloff & Schwarzmeerkosaken-Chor |
| 18:00 Uhr | Kulturpalast | Nachklänge (Universitätsorchester Dresden) |
| 18:00 Uhr | Zentralwerk | Zentral Session Eine Jam Session ist mehr als nur Musik: Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Bühne und Publikum.
Musiker wechseln sich ab, und es wird im besten Falle sogar spontan aus dem Publikum heraus musiziert! Ob als Zuhörende oder Musizierende – die Zentral Sessions inspirieren, verbinden
und bieten eine besondere Gelegenheit für kreativen Austausch und musikalische Begegnungen.
Eigene Instrumente sind willkommen, es können aber auch die vor Ort verfügbaren genutzt werden, Verstärker stehen bereit.
Eintritt frei. |
| 20:00 Uhr | Blue Note | Riley & Voltz (D) Dan Riley (Lancashire, England) and Steve Voltz (Long Island, NY) joined forces in Dresden, Germany to create a blend of Irish, Americana, and folk alongside original songs. Two guitars, two voices. |
| 20:00 Uhr | Ostpol | Dead Pioneers: Gregg Deal on the Cultural Politics of Indigenous Punk Rock |
Coswig | ||
| 16:00 Uhr | Villa Teresa | Klangfarbenspiele |
Gohrisch OT Kleinhennersdorf | ||
| 11:00 Uhr | Heymannbaude | Theater Schreiber & Post: Etwa Warten auf Godot? |
| 11:00 Uhr | Heymannbaude | WinterKlänge II Auf in ein neues Wochenende voll Klang und Konzert, mit Lesungen, Jam-Session, Tanz, Wanderung und Film in der Baude, drumherum und in der LichterHöhle. |
| 12:00 Uhr | Heymannbaude | Tworna |
| 13:00 Uhr | Heymannbaude | Lichterhöhle: Andrea Dorschner |
| 15:00 Uhr | Heymannbaude | Joachim Lippmann: Manchmal war es komisch |
| 16:00 Uhr | Heymannbaude | Alwim Weber |
| 17:00 Uhr | Heymannbaude | Improphon |
Kleinhennersdorf | ||
| 10:00 Uhr | Heymannbaude | WinterKlänge – Vom Aussteigen und NichtsTun (bis 18.00) |
Meißen | ||
| 16:00 Uhr | Theater | Operettenkarussell |
Rammenau | ||
| 17:30 Uhr | Barockschloss | Gospel Passengers (DD) |
Literatur | ||
Coswig | ||
| 18:00 Uhr | Börse | Wladimir Kaminer: Das geheime Leben der Deutschen |
Vortrag / Gespräch | ||
| 14:00 Uhr | Schauburg | Bikepacking Europa – T. Renggli |
| 15:00 Uhr | Japanisches Palais | Podiumsdiskussion zu Fotografien aus der Meissener Manufaktur |
| 17:00 Uhr | Schauburg | Nächste Kreuzung Afrika. 2 Träumer, 3 Räder, 5 Jahre Abenteuer |
Kunst / Ausstellung | ||
| 11:00 Uhr | BRN-Museum | Totgesagt und hochgejubelt – Wir feiern 30 Jahre Bunte Republik Neustadt (bis 17.00) |
Markt | ||
| 10:00 Uhr | Alter Schlachthof | HandmaDDe Markt Dresden (bis 18.00) |
Führungen | ||
| 10:00 Uhr | Schloss Albrechtsberg | Schlossführung (auch 11.30, 13.00, 14.30) |
| 11:00 Uhr | Deutsches Hygiene-Museum | Pragmatismus und Zeitgeist |
| 11:30 Uhr | Wettiner Platz | Antifaschistische Stadtrundfahrt |
| 15:00 Uhr | Josef-Hegenbarth-Archiv | Führung durch einstigen Atelier- und Wohnräume von Johanna und Josef Hegenbarth |
Kinder / Familie | ||
| 10:00 Uhr | Puppentheater Alte Feuerwache | Kasper und die Wunderblume |
| 11:00 Uhr | Comödie | Pittiplatsch im Zauberwald |
| 11:00 Uhr | Lingnerschloss | Wintergeschichten – Abenteuer im Schnee (ab 4 J.) |
| 11:00 Uhr | Zschoner Mühle | Theo Gleistreu und seine Lok Johanna |
| 15:00 Uhr | August Theater | Frau Holle (ab 3 J.) |
| 15:00 Uhr | Zschoner Mühle | Theo Gleistreu und seine Lok Johanna |
| 16:00 Uhr | Puppentheater Alte Feuerwache | Kasper und die Wunderblume |
| 16:00 Uhr | Schauspielhaus | Ronja Räubertochter |
| 16:00 Uhr | tjg. theater junge generation | Momo |
Hohnstein | ||
| 10:30 Uhr | Burg Hohnstein | Mit Märchen durch die Welt |
| 12:00 Uhr | Burg Hohnstein | Hohnsteiner Märchenfunkeln |
Kursstarts | ||
| 14:00 Uhr | riesa efau | Cyanotypie |
Workshops | ||
| 10:00 Uhr | Kulturhafen Dresden | Let your Body talk |
| 10:30 Uhr | Zwinger | Körper-Formen – Plastisches Gestalten |