HumorZone | ||
| 19:30 Uhr | Schauburg | Katrin Iskam: Gärtnern ohne viel Geschiss |
Messe | ||
| 09:00 Uhr | Großer Garten, Palais | Oh Blütenwelt – welch' Wunder! (bis 20.00) |
Bühne | ||
| 15:00 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Herr Förster, Ihre Flinte knallt! Der Förster Karl-Eduard von Schniedenschütz ist verzweifelt.
In seinem Revier treibt ein Wilddieb sein Unwesen, der ihm die Rotwild-Abschussquote vermiest. Des Försters Frau geht fremd, die Liesel, seine Tochter, kürzt ihr Dirndl in jeder Woche um mindestens fünf Zentimeter und sein bisher ruhiger Waldsee hat sich zum FKK-Geheimtipp entwickelt. Und nun taucht auch noch eine hübsche Kriminalistin auf, die ausgerechnet in seinem Revier nach einem angeblich dort verscharrten Trickbetrüger sucht. |
| 15:00 Uhr | Comödie | Die Feuerzangenbowle „Das Schönste im Leben“, resümiert die Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, „war die Gymnasiastenzeit“.
Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf der Penne, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist „überhaupt kein Mensch, sozusagen“. Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen und er das Versäumte nachholen. Als „Pfeiffer mit drei f“ wird er in der Oberprima von Babenberg „Schöler“ von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der „Dampfmaschin´“ auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, um den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle… |
| 15:00 Uhr | Staatsoperette | Evita Ausgehend von ihrem prunkvollen Staatsbegräbnis wird in einer Rückblende der Aufstieg der Eva Duartes aus dem Slum zur mächtigen First Lady Arentiniens erzählt.
Musical von Andrew Lloyd Webber, Buch und Liedtexte: Tim Rice
ML: Peter Christian Feigel
R: Winfried Schneider |
| 16:00 Uhr | Herkuleskeule | Rabimmel Rabammel Rabumm Treffen sich zwei. Sagt der eine: »Meine Frau braucht Raum für sich.« Sagt der andere: »Kannst erstmal bei mir wohnen.« Was wie ein Witz beginnt, wird für den anderen zum Albtraum. Denn kaum beim anderen eingezogen, zeigt der eine dem anderen, wie er ab jetzt zu leben hat: Gendergerecht, verpackungsfrei und vegan! Sprachsensibel und woke! Und weil der andere sich nicht ändern will, klebt sich der eine auf den Fußboden. Sie kennen diese Debatten von zuhause? Die neue Kabarettkomödie von Philipp Schaller holt den Streit vom Küchentisch auf die Bühne, treibt den Irrwitz auf die Spitze und findet doch keine Antworten. Dass es dabei hochmusikalisch zugeht, dafür sorgen die Musiker Jens Wagner und Volker Fiebig - mit neuen Beats und so virtuos, da macht Streiten Spaß. Regie führt die Kabarettistin Ellen Schaller, die sich mit ihrer ganzen Erfahrung so ins Zeug legt, dass sie am liebsten mitspielen möchte. Darf sie aber nicht, denn es ist ein Stück für zwei: Hannes Sell und Philipp Schaller. |
| 16:00 Uhr | Hoppes Hoftheater | Als ich ein kleines Mädchen war (J. Hoppe, D. Ebersbach) Kindheit in Dresden von Kästner bis Hoppe. In Hoppes Hoftheater schwelgt unser neues Programm in alten Erinnerungen – nicht nur den eigenen! Berühmt geworden sind Erich Kästners Kindheitserinnerungen „Als ich ein kleiner Junge war“ – aber auch wir anderen Nichtberühmten hatten eine Kindheit und wir erinnern uns gern! Folgen Sie uns auf eine Reise durch lang und kurz Vergangenes, lassen Sie sich erzählen und erleben Sie vielleicht ihre eigene Jugend ganz neu! Es spielt, singt, erzählt und liest Josephine Hoppe |
| 16:00 Uhr | Theaterkahn | Mondnächte (T. Stecher, Michael-Fuchs-Trio) Eine musikalisch-literarische Reise in die Romantik. Der Schauspieler Thomas Stecher und das Michael-Fuchs-Trio verweben an diesem Abend Erzählungen, Märchen und Gedichte von Eichendorff bis Novalis mit Kompositionen und Arrangements von Michael Fuchs und begeben sich auf Spuren der deutschen Romantik, die bis in die Gegenwart reichen. |
| 19:00 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Herr Förster, Ihre Flinte knallt! Der Förster Karl-Eduard von Schniedenschütz ist verzweifelt.
In seinem Revier treibt ein Wilddieb sein Unwesen, der ihm die Rotwild-Abschussquote vermiest. Des Försters Frau geht fremd, die Liesel, seine Tochter, kürzt ihr Dirndl in jeder Woche um mindestens fünf Zentimeter und sein bisher ruhiger Waldsee hat sich zum FKK-Geheimtipp entwickelt. Und nun taucht auch noch eine hübsche Kriminalistin auf, die ausgerechnet in seinem Revier nach einem angeblich dort verscharrten Trickbetrüger sucht. |
| 19:00 Uhr | Kulturhafen Dresden | True Crime: Unscripted (Raketos aus Berlin) |
| 19:00 Uhr | Schauspielhaus | Die Dreigroschenoper (zum letzten Mal) »Was ist der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?« 1928 begann die Geschichte eines Welterfolges. Mackie Messer und die anderen Gestalten gehören seitdem zu den Berühmtheiten des deutschen Theaters und bringen bis heute soziale und wirtschaftliche Missstände unterhaltsam und bitterböse aufs Tapet.
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| 19:00 Uhr | Semperoper | Dornröschen Seit seiner Uraufführung am St. Petersburger Mariinsky-Theater im Jahr 1890 gilt Pjotr I. Tschaikowskys Märchenballett »Dornröschen« bis heute als eines der anspruchsvollsten klassischen Handlungsballette. Der langjährige Direktor des Semperoper Ballett, Aaron S. Watkin, brachte das märchenhafte Geschehen in der Tradition des legendären Choreografen Marius Petipa im Jahr 2007 auf die Bühne der Semperoper. Für die Wiederaufnahme des Balletts in der Spielzeit 2023/24 entwickelte der derzeitige Künstlerische Leiter des Semperoper Ballett, Marcelo Gomes, eine Neueinstudierung der Choreografie durch das Hinzufügen einzelner Nuancen in eigener ästhetischer Betrachtung, die das Erblühen der Titelfigur als essenziellen Aspekt des bekannten Märchenstoffes neu aufgreift. So rückt die Entwicklung der Prinzessin Aurora vom Kind zur jungen Frau – angefangen von der Taufe am Königshof im Kreis der guten Feen, dem Fluch der der eifersüchtigen bösen Fee Carabosse bis hin zum Hundertjahre währenden Schlaf, den der Liebeskuss des Prinzen beendet – in dieser Neubearbeitung stärker in den Fokus. |
| 19:30 Uhr | Kleines Haus | Geschlossene Gesellschaft Von Jean-Paul Sartre. „Die Hölle, das sind die anderen“, lautet sein bekanntestes Zitat. Nicht selten wurde diese Äußerung als Haltung Sartres missverstanden, der den Satz jedoch Garçin in den Mund legte, einer zentralen Figur in seinem Theaterstück GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT: Die intelligente Inès, die sensible, sinnliche Estelle und der gebildete, welterfahrene Garçin finden sich nach ihrem Tod in einem Hotelzimmer wieder, aus dem es kein Entrinnen gibt. Schnell erkennen sie, dass ihr neues Domizil nichts anderes als die Hölle ist. Die hatten sie sich allerdings ganz anders vorgestellt – nicht so komfortabel und ohne jedes Folterinstrument. Dennoch ist der Aufenthalt hier für alle drei eine Plage. Helligkeit und Hitze werden kein Ende nehmen, und vor allem gelingt es ihnen nicht, die Zweierbeziehungen aufzunehmen, nach denen sie sich sehnen. Sie machen sich das Dasein gegenseitig zur Qual. |
Bautzen | ||
| 16:00 Uhr | Deutsch-Sorbisches Volkstheater | Skazany pryzlak (Der Partylöwe) |
| 17:00 Uhr | Burgtheater | Intervention – Wer sich erinnert, war nicht dabei! (Bühnenvolk Bautzen) Lily hat ihren Alkoholkonsum nicht unter Kontrolle, meint ihre beste Freundin Annika. Sie lädt zum Zweck des gut gemeinten vermittelnden Eingreifens in Lilys Privatleben deren alte Freundin Frans und Tante Marlene in ihre Wohnung ein. Kaum hat man sich mühsam geeinigt, wie solch eine Intervention abzulaufen hat, kommt Lily dazu und fühlt sich von den drei selbsternannten Alkohol-Polizistinnen in einen Hinterhalt gelockt.
Wer definiert eigentlich, ob wir zuviel oder aus den falschen Gründen trinken? Welche Stoffe gelten als Droge, welche als Medizin? Selbst DIE DROGE, die sich persönlich in das turbulente Bühnengeschehen einmischt, weiß auf diese Fragen kaum Antworten... |
Döbeln | ||
| 15:00 Uhr | Mittelsächsisches Theater | Cabaret Sally Bowles, Star in einem Berliner Nachtclub, fordert ihr Publikum zu hemmungslosem Amüsement auf. Doch die »Goldenen Zwanziger« sind schon Legende, das »Dritte Reich« wirft seine Schatten voraus.
Musical von Fred Ebb und John Kander |
Großenhain | ||
| 17:00 Uhr | Kulturzentrum | Terror (Landesbühnen) |
Meißen | ||
| 16:00 Uhr | Theater | Silvana |
Radeberg | ||
| 17:00 Uhr | Biertheater | Mein Freund, der betrunkene Sachse – Ein Abend für Olaf Böhme Olaf Böhme war einer der beliebtesten, sächsischen Kabarettisten. Seine Figur des „Betrunkenen Sachsen“ begeisterte unzählige Zuschauer. Unvergessen sind seine „Steuererklärung“ und „de Muddi“.
Aber wie kam es zu alledem? Warum trägt der „Sachse“ eine Krawatte? Wie genau lief das mit der Muddi? Passt eine Kuckuckuhr in eine Merkdose und warum kochen Löwen nicht mit Salz? |
Radebeul | ||
| 20:00 Uhr | Landesbühnen Sachsen | Solo Sunny Als Konrad Wolfs und Wolfgang Kohlhaases SOLO SUNNY 1980 den Silbernen Bären bei der Berlinale gewann, war der Film nicht nur bei DDR-Bürgern in aller Munde. Es ist die Geschichte einer selbstbewussten Sängerin, die entgegen aller äußeren Widrigkeiten ihren Weg geht und für sich, ihre Kunst und Liebe kämpft.
Ende der 70er Jahre: Sunny tourt mit ihrer Band, den TORNADOS, über die Dörfer der DDR und tritt in Kulturhäusern und Tanzsälen auf. In den Augen der anderen hat sie es „geschafft“. Die Realität auf den Bühnen der Provinzkäffer sieht aber eher trist aus: allabendliche Bierseligkeit, olle Kamellen, staubige Schlagertitel und die immer gleichen Shownummern ... Sunny träumt von mehr. Sie versucht sich an neuer Musik und mit einem neuen Mann. Ralph ist Philosoph, Hobbymusiker und Sunny total vernarrt in ihn. Doch die willensstarke Sunny ist zu viel für den untreuen Ralph und auch ihre Reise mit den TORNADOS endet. Sunnys Träume bröckeln wie die Fassaden der Prenzlauer Berg-Hinterhäuser, in denen Konrad Wolf seinen Film spielen lässt. Sie stürzt ab. Und rappelt sich kurz darauf wieder auf...
Der Kult-Film SOLO SUNNY kommt in einer Fassung und Inszenierung von Judith Zieprig in neuem Gewand und mit viel Musik auf die Bühne. |
Senftenberg | ||
| 15:00 Uhr | Neue Bühne | Fremd |
Musik | ||
| 11:00 Uhr | Kulturpalast | Schubert Oktett (Mozart, Jacob, Schubert) |
| 11:00 Uhr | Semperoper | 7. Sinfoniekonzert – Sächsische Staatskapelle Dresden Mit der Vierten führt Daniele Gatti seinen Mahler-Zyklus fort, der zunächst die vier »Wunderhorn«-Sinfonien in den Mittelpunkt stellt. Um die inneren Beziehungen zu verdeutlichen, kombiniert Gatti das Werk mit sechs Liedern der originalen Sammlung »Des Knaben Wunderhorn«. Die Vierte ist die kürzeste und zugänglichste Sinfonie des Komponisten. Sie zeichnet sich durch helle und heitere Stimmung aus und hebt sich von den oft düstereren Schwesterwerken ab. Drei instrumentale Sätze eröffnen das Werk, ehe der letzte Satz ein kindlich-naives »Wunderhorn«-Lied offenbart – gesungen von einer Sopranistin und Ausdruck außergewöhnlicher Glückseligkeit, wie sie bei Mahler sonst nur selten zu finden ist. |
| 16:00 Uhr | Chinesischer Pavillon | Cello & Klavier |
| 18:00 Uhr | Kulturpalast | Aus der Neuen Welt (Pejačević, Mahler, Dvořák) – Dresdner Philharmonie |
| 18:00 Uhr | Zentralwerk | Zentral Session Eine Jam Session ist mehr als nur Musik: Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Bühne und Publikum.
Musiker wechseln sich ab, und es wird im besten Falle sogar spontan aus dem Publikum heraus musiziert! Ob als Zuhörende oder Musizierende – die Zentral Sessions inspirieren, verbinden
und bieten eine besondere Gelegenheit für kreativen Austausch und musikalische Begegnungen.
Eigene Instrumente sind willkommen, es können aber auch die vor Ort verfügbaren genutzt werden, Verstärker stehen bereit.
Eintritt frei. |
| 19:00 Uhr | GrooveStation | Charly Klauser (D) |
| 19:00 Uhr | Kleines Haus | Klaus Hoffmann (D) |
| 19:00 Uhr | Zentralwerk | Lutzilla, Fede, Paulina Pank (D) |
| 19:30 Uhr | Chemiefabrik | L'Ira del Baccano (IT), Triptonus (AT) |
| 20:00 Uhr | Blue Note | Anton Shatylo Band (D) |
Coswig | ||
| 19:00 Uhr | Villa Teresa | Frühling lässt sein blaues Band… Peter Rösel, Gabriele Rösel |
Pohrsdorf | ||
| 17:00 Uhr | Saxstall | Conni Wolf Trio (DD) |
Rammenau | ||
| 17:30 Uhr | Barockschloss | Eine Nacht in Venedig – das besondere Konzert |
Senftenberg | ||
| 17:00 Uhr | Neue Bühne | Rock-Pop-Action der Musikschule OSL |
Vortrag / Gespräch | ||
| 11:00 Uhr | Schauspielhaus | Jessy Wellmer: Es ist nicht alles schlecht |
| 14:00 Uhr | Stadtmuseum | Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden |
Kunst / Ausstellung | ||
| 11:00 Uhr | Stadtteilhaus Äußere Neustadt | Totgesagt und hochgejubelt – Wir feiern 30 Jahre Bunte Republik Neustadt (bis 17.00) |
Führungen | ||
| 10:00 Uhr | Schloss Albrechtsberg | Schlossführung (auch 11.30, 13.00, 14.30) |
| 11:00 Uhr | Gemäldegalerie Alte Meister | Highlights der Gemäldegalerie |
| 11:00 Uhr | Schloss Pillnitz | Führung durch das im Winter geschlossene Schlossmuseum |
| 12:00 Uhr | Residenzschloss, Münzkabinett | ere, rum uund gedechtnus – Das Leben Friedirch des Weisen |
| 14:00 Uhr | Gemäldegalerie Alte Meister | Highlights der Gemäldegalerie |
| 14:00 Uhr | Residenzschloss | Künstlerinnen, Sammlerinnen, Herrscherinnen – Frauen im Residenzschloss |
| 15:00 Uhr | Josef-Hegenbarth-Archiv | Führung durch die einstigen Atelier- und Wohnräume von Johanna und Josef Hegenbarth |
| 15:00 Uhr | Städtische Galerie | durch "Grit Richter – Soft Power" |
Moritzburg | ||
| 13:00 Uhr 13:00 Uhr | Schloss | Vom Keller bis zum Dach |
Radeberg | ||
| 11:00 Uhr | Schloss Klippenstein | Gut "behütet" – Strohhutproduktion in Radeberg |
Kinder / Familie | ||
| 10:00 Uhr | Puppentheater Alte Feuerwache | Kasper und der fürchterliche Drache (ab 4 J.) |
| 11:00 Uhr | tjg. theater junge generation | Herr Eichhorn und der erste Schnee (ab 4 J.) |
| 11:00 Uhr | Zschoner Mühle | Der gestiefelte Kater |
| 14:30 Uhr | Kreative Werkstatt im Galvanohof | Familienkeramik |
| 15:00 Uhr | August Theater | Rapunzel (ab 4 J.) |
| 15:00 Uhr | Zschoner Mühle | Der gestiefelte Kater |
| 15:30 Uhr | Zwinger, Porzellansammlung | Die Drachen sind los – mit der Geschichtenerzählerin auf in die Porzellansammlung |
Moritzburg | ||
| 10:00 Uhr | Schloss | Aschenbrödel zu Besuch (bis 16.00) |
Pirna | ||
| 11:00 Uhr | Tom Pauls Theater | Pettersson und Findus: Aufruhr im Gemüsebeet |
Radebeul | ||
| 15:00 Uhr | Karl-May-Museum | Auf den Spuren der Indianer |
Film | ||
Programmkino Ost | ||
| 20:45 Uhr | John Wick (USA/CAN/CHN 2014; R: David Leitch, Chad Stahelski) (OmU) John Wick, berühmt-berüchtigt als bester Hitman der Branche, ist nach seinem letzten Auftrag endgültig aus dem Geschäft ausgestiegen. Doch die Ruhe währt nicht lange. Nach einem Überfall auf sein Haus sieht er sich seinem ehemaligen Boss gegenüber. Um seine Vergangenheit für immer loszuwerden, rüstet er sich für den ultimativen Rache-Feldzug.
B: Keanu Reeves, Michael Nyqvist, Alfie Allen, Willem Dafoe, Dean Winters | |
Zentralkino im Kraftwerk Mitte | ||
| 18:00 Uhr | U are the Universe (UKR/BEL 2024; R: Pavlo Ostrikov) (OmU) In einer nicht allzu fernen Zukunft wird radioaktiver Abfall per Raumfähre zum Jupitermond Kallisto transportiert und dort entsorgt. Die Reise dorthin und zurück beansprucht insgesamt vier Jahre. Trotz ansprechender Werbung gilt der Job als eintönig und mental belastend – entsprechend wenige melden sich freiwillig. Für Andriy (Volodmyr Kravchuk) ist es bereits die dritte Mission. Da er kaum Bindungen auf der Erde pflegt, stört ihn die monatelange Isolation kaum. Die Tage folgen einem starren Rhythmus, unterbrochen nur durch gelegentliche Wortwechsel mit dem Bordcomputer, der ihn mit flachen Witzen zu unterhalten versucht. Doch die Routine endet abrupt, als eine Explosion am Firmament sichtbar wird. Andriy kann das Schiff knapp hinter Kallisto in Sicherheit bringen. Der Funkkontakt zur Erde bricht vollständig ab – der Verdacht, allein im All zurückgeblieben zu sein, scheint sich zu bestätigen. Einige Wochen später empfängt er ein Signal: Die französische Astronautin Catherine (Darya Plakhtiy mit Stimme von Alexia Depicker) hat überlebt, war auf dem Weg zum Saturn, als die Katastrophe eintraf. Nun steht Andriy vor einer Entscheidung, die über Leben und Tod hinausgeht – und über die letzten Reste menschlicher Verbundenheit im endlosen All.
B: Volodymyr Kravchuk, Daria Plakhtii, Alexia Depicker | |