Bühne | ||
| 18:00 Uhr | Kleines Haus | Finale Unart 2025/2026 – Jugendwettbewerb für multimediale Performances |
| 19:00 Uhr | die bühne – das Theater der TU | Wir. Söhne des Odysseus (Theaterkollektiv 14B) |
| 19:00 Uhr | Projekttheater | Frühlingskulturtage Gymnasium Dreikönigsschule Dresden |
| 19:00 Uhr | Semperoper | Vice Versa Ist Bewegung Tanz oder Tanz Bewegung? Imre und Marne van Opstal verstehen sich im klassischen Sinne nicht nur als Choreografen, sondern auch als Bewegungsregisseur*innen. Die vielschichtige und oft auch surreale Tanzsprache des Geschwisterpaares erobert die internationale Tanzszene. Erstmalig Gast beim Semperoper Ballett wird das kreative Duo eine Uraufführung für das Ensemble kreieren.
Ebenso wie ihre Arbeiten die Grenzen und Möglichkeiten von Körper und Geist einbeziehen, erschaffen Sidi Larbi Cherkaoui und Antony Gormley mit Noetic eine Choreografie und einen Bühnenraum, in welchen sich Strukturen bilden und wieder verschwinden. |
| 19:30 Uhr | Herkuleskeule | Generation XY ungelöst Was für Zeiten! Überall nur Spaltung und Gräben. Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss.
Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke?
Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind!
Nach dem KEULEN-Dauerbrenner »Hüttenkäse« kommt hier der neueste Streich des Autors Michael Frowin, der diese Kabarettkomödie bereits in Hamburg und Frankfurt (Oder) zum absoluten Publikumshit gemacht hat. Regie führt die Kabarettistin Ellen Schaller. Es spielen: Johanna Mucha, unser neues Ensemblemitglied aus Wien, sowie Publikumsliebling Mario Grünewald, der schon in »Hüttenkäse« die Herzen und Lachfalten der Zuschauer eroberte. |
| 19:30 Uhr | Schauspielhaus | Candide oder der Optimismus Ist es nicht eine gute Haltung, den Optimismus nicht zu verlieren angesichts katastrophaler Entwicklungen? Voltaire ließ in seiner 1759 erschienen satirischen Novelle seinen naiven Helden Candide an die Lehren des Hoflehrers Pangloss glauben, der von der besten aller möglichen Welten sprach. Doch Candide muss lernen, dass Wirklichkeit und Ideale nicht übereinstimmen, er wird aus dem höfischen Liebesnest mit der Fürstentochter Kunigunde vertrieben und lernt auf seiner erzwungenen Reise um die Welt eine ganz andere Realität kennen.
In den Texten von Soeren Voima wird Voltaires Candide auf eine fantastische Irrfahrt durch unsere heutige Welt geschickt. Dieser neue Candide kommt 1990 aus Radebeul zum Studium nach Amerika, wird schnell vom Glück verlassen, lässt sich aber von den Schicksalsschlägen nicht unterkriegen und überlebt in einer Zeit, die geprägt ist von Krieg, Ausbeutung, Armut und Korruption. Irgendwann dämmert es dem tragisch-komischen Helden, dass er sich auf die Lehren von Pangloss nicht verlassen kann. Wie umgehen mit den multiplen Krisen der Gegenwart? Volker Löschs Inszenierung sucht nach möglichen Perspektiven und überraschenden Lösungsansätzen. |
| 19:30 Uhr | Theaterkahn | Die Tauben sind nicht totzukriegen (T. Quaas) |
| 20:00 Uhr | Comödie | Alter Schwede! Eine musikalische Komödie von Christian Kühn. Kassiererin Doreen denkt, sie knutscht ein Elch, als sie eines Tages diese Neuigkeiten im Briefkasten findet. Als einziger Nachkommen eines schwedischen Adelsgeschlechts ist sie ab heute: Prinzessin. Sofort schmeißt sie ihr altes Leben über Bord. Doch was sie im hohen Norden vorfindet, ist wenig königlich… Ein witz- und hitreicher Skandinavien-Kurztrip mit Songs von Abba über Ace of Base bis Roxette! |
Meißen | ||
| 18:00 Uhr | Theater | Faust – Der Tragödie erster Teil |
Musik | ||
| 19:30 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Ray Wilson & Band – Genesis Classics |
| 20:00 Uhr | Bärenzwinger | Dews Pegahorn |
| 20:00 Uhr | Chemiefabrik | Stonus (CY), Sheev (D) |
| 20:00 Uhr | GrooveStation | Hinterlandgang (D) Albert und Pablo sind Hinterlandgang. Keine Schnörkel, keine Künstlernamen, nichts hinter dem sich versteckt wird. Zwei Freunde, die sich schon ihr ganzes Leben lang kennen und gemeinsam aufgewachsen sind, machen zusammen Rap-Musik mit dem Anspruch möglichst direkt ihr Denken und Erleben zu vermitteln. Seit ein paar Jahren schon gehen sie dieser Leidenschaft nach. Aufgewachsen sind die beiden auf dem Land in der Nähe der vorpommerschen Kleinstadt Demmin, sowie im nicht weit entfernten Greifswald. Der Bandname ist sowohl repräsentativ für die eigenen Erfahrungen als auch programmatische Ansage. Ihre Lieder geben das wieder, was sie umgibt und beschäftigt: Das Aufwachsen und Leben im ländlichen Raum, der jungen Menschen nicht viele Angebote zur Verfügung stellt und diese sich daher selbst etwas schaffen müssen, der daraus resultierende Zusammenhalt und das gegenseitige, notwendige Halt-geben. Albert und Pablo liefern Eindrücke, die authentisch und spürbar sind. Ihre Texte sollen nicht von außen oder von oben herabkommen, sondern mittendrin stattfinden und direkt auf die Hörenden wirken. Keine Angst haben die beiden vor dem Einsatz von Pathos, der gut zur Atmosphäre der düsteren, traplastigen Beats und der Unmittelbarkeit der Gefühlslage passt. Und irgendwie kann auch der ironisch-distanzierteste Nihilist darüber nicht sauer sein, denn: Hinterlandgang machen halt einfach, worauf sie Bock haben. Wenn Pathos sich richtig anfühlt, dann gibt es eben Pathos. Was ist realer als das? |
| 20:00 Uhr | Jazzclub Tonne | Mammal Hands (UK) |
| 20:00 Uhr | Ostpol | Fuzzman & The Singin' Rebels (A) „Willkommen im Nichts“. Beim Titel seiner neuen Platte könnte man meinen, FUZZMAN sei ein Nihilist geworden, nur wäre hier etwas zu viel hineininterpretiert. FUZZMAN-Konzerte nehmen zwar mittlerweile schon mal kathartische Züge an, jedoch sitzt der Schalk nach wie vor tief im Nacken des Fuzze. Ein Wechselbad der Gefühle, was will man mehr in Zeiten steriler, seelenloser Einheitsmucke. Dazu seine Band die SINGIN‘ REBELS, die man längst zu den besten Live-Bands des Landes zählt und ein Songbook das sich über die Jahre still und leise zu einem der vielseitigsten des österreichischen Pops gemausert hat. |
| 20:00 Uhr | Zentralwerk | Federale, Megan Diana (USA) |
| 20:00 Uhr | Zilles Anker | Riot Spears + lohrge + Schmutz |
Pohrsdorf | ||
| 19:30 Uhr | Saxstall | Schubert – Hübsch – Griener |
Tanz / Party | ||
| 22:00 Uhr | Der Lude | Swipe the Night – Vote deinen Song |
Literatur | ||
| 16:00 Uhr | Herkuleskeule | Gianna Bacio: Die unverschämte Kunst, zu lieben, wie man will |
| 19:00 Uhr | Bibliothek Südvorstadt | Josi Wismar: Fractured Fates |
| 19:00 Uhr | Putjatinhaus | Literaturkreis |
| 19:00 Uhr | Weinhandlung Blasewitz | Walter Mülich: Keine Ruhe vor dem Sturm! |
| 20:15 Uhr | Thalia/Haus des Buches | Bernhard Schlink: Gerechtigkeit |
Radebeul | ||
| 19:00 Uhr | Lößnitzbar | Die unsichtbare Sammlung (Stefan Zweig) – musikalische Lesung mit Doreen Kähler u. Nina Clarissa Frenzel |
Vortrag / Gespräch | ||
| 17:00 Uhr | Volkshochschule, Annenstraße | Süddeutsche Reichsstädte |
| 18:00 Uhr | Bürgerhaus Prohlis | Die Anastasia-Bewegung. Zwischen Naturutopie, Gemeinschaftsideal und problematischen Weltbildern |
| 18:00 Uhr | Palitzschhof | Die Anastasia-Bewegung - Zwischen Naturutopie, Gemeinschaftsideal und problematischen Weltbildern Die sogenannte Anastasia-Bewegung spricht Menschen mit Themen wie Naturverbundenheit, Gemeinschaft und Sinnsuche an. Gleichzeitig stehen Teile ihrer Ideen wegen verschwörungsideologischer, antisemitischer und demokratiekritischer Bezüge in der Kritik.
Der Vortrag stellt Hintergründe und Motive vor, ordnet sie ein und beleuchtet auch die kontroversen Aspekte. Im anschließenden Themen-Café können Eindrücke geteilt und Fragen diskutiert werden. Vortrag und Diskussion mit Dr. Manuela Beyer, Hannah-Arendt-Institut Dresden. |
| 18:00 Uhr | Societaetstheater | Töchter und Mütter. Eine Beziehung fürs Leben? |
| 18:30 Uhr | Gasthof Coschütz | Erforschung der Käferfauna der Königsbrücker Heide |
| 18:45 Uhr | Volkshochschule, Annenstraße | Bauhaus: der Architekt Walter Gropius |
| 19:00 Uhr | Deutsches Hygiene-Museum | Erschöpfung, Depression, Burn-out: Kann man an der Gesellschaft erkranken? |
| 19:00 Uhr | Medienkulturzentrum im Kraftwerk Mitte | Digital Fight Club – Schutz reicht nicht: Feminismus muss das Netz gestalten ie Welt steht unter Druck: Ein globaler autoritärer Rollback stellt feministische Errungenschaften zunehmend in Frage. Besonders in digitalen Räumen schlägt der Backlash zu – mit digitaler Gewalt, sexualisierter Desinformation, Deep Fake Pornografie und toxischen Plattformstrukturen, die Frauen systematisch marginalisieren. Gerade jetzt braucht es einen digitalen Feminismus, der sich nicht mit „Schutz“ begnügt, sondern Räume für Emanzipation, Selbstbestimmung und Souveränität gestaltet. Warum scheitert digitale Emanzipation oft – selbst unter Feministinnen? Wie können wir das Netz anders denken, anders nutzen, anders bauen? Und warum ist Feminismus – auch und gerade online – unsere stärkste Waffe gegen den digitalen Faschismus? Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit Ihnen und unserer Referentin Leena Simon. |
| 19:00 Uhr | Volkshochschule, Annenstraße | Moderner Bergbau im Erzgebirge – eine Jahrhundertchance für die Region? |
Freiberg | ||
| 19:30 Uhr | Dom | Mit Gott gegen die Demokratie. Warum der christliche Nationalismus alle angeht |
Führungen | ||
| 18:00 Uhr | SLUB | Die SLUB, wie sie kaum einer kennt |
Kinder / Familie | ||
| 10:00 Uhr | tjg. theater junge generation | Das Gewicht der Ameisen (ab 12 J.) |
| 10:00 Uhr | tjg. theater junge generation | Liebe Kitty (ab 12 J.) |
Hohnstein | ||
| 16:00 Uhr | Marktplatz | Zirkus mit den Schülern der Konrad-Hahnewald-Grundschule |
Pirna | ||
| 10:00 Uhr | Kulturkiste | Erinnerungen an den Widerstand: ein Videoprojekt mit Zweitzeugen |
Radebeul | ||
| 16:00 Uhr | Bibliothek Ost | Genug gebrüllt Löwe (ab 3 J.) |
Treff | ||
| 19:00 Uhr | Putjatinhaus | Spieleabend |
Chemnitz | ||
| 15:00 Uhr | Kunstsammlungen am Theaterplatz | Sprachencafé |
Kursstarts | ||
| 15:00 Uhr | riesa efau | Keramikwerkstatt für Kinder |
| 17:00 Uhr | riesa efau | Bügelperlen-Schmucklabor |
Workshops | ||
| 09:00 Uhr | sowieso | Kreativgarage für Frauen |
| 15:00 Uhr | Puppentheatersammlung | NähCafé |
Film | ||
Programmkino Ost | ||
| 18:30 Uhr | Michael. Ein Engel geht auf Reisen (DEU 2025) Mit drei Metern Größe, leuchtenden Augen und einladender Geste schuf der Dresdner Bildhauer Reinhard Pontius den Friedensengel MICHAEL – und reiste mit ihm an 17 Orte in fünf Ländern Europas, die oft mit Krieg und Versöhnung verbunden sind. Die letzte Station dieser besonderen Reise war Oswiecim/Auschwitz.
Nun kehrt MICHAEL nach Dresden zurück und ist vom 13. Februar bis 19. April 2026 in der Dresdner Frauenkirche zu Gast. Der Künstler deutet den Erzengel nicht als Kämpfer, sondern als Schutzpatron für Frieden und Versöhnung neu. Ein Filmteam begleitete das Projekt auf der Reise nach Oswiecim. | |