Aktionen

18:00 Uhr
TrinitatiskircheJahresempfang der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden

Bühne

15:00 Uhr
Boulevardtheater DresdenBarock me, Gräfin Cosel  
Ein perücktes Musical über Macht, Mätressen und Magie. Licht aus und Spot an - für eine der aufsehenerregendsten Frauen in Sachsens glänzender Geschichte. Doch wie und warum wurde die berühmte Mätresse des Königs so einflussreich? Wie schaffte sie es, den goldenen Reiter zu verzaubern? Mit dem Herzen? Oder einer Lust, die zur Gier wurde?
15:00 Uhr
ComödieAlter Schwede!  
Eine musikalische Komödie von Christian Kühn. Kassiererin Doreen denkt, sie knutscht ein Elch, als sie eines Tages diese Neuigkeiten im Briefkasten findet. Als einziger Nachkommen eines schwedischen Adelsgeschlechts ist sie ab heute: Prinzessin. Sofort schmeißt sie ihr altes Leben über Bord. Doch was sie im hohen Norden vorfindet, ist wenig königlich… Ein witz- und hitreicher Skandinavien-Kurztrip mit Songs von Abba über Ace of Base bis Roxette!
15:00 Uhr
StaatsoperetteDie lustigen Weiber von Windsor  
Der tragikomische Sir John Falstaff, wieder mal ohne Geld und Liebe, sucht zwei bürgerliche Damen zu verführen. Doch diese drehen den Spieß um und auch Anna, die Tochter der Frau Reich, geht selbstbestimmte Wege. Musikalisch deutsche Romantik paart sich mit itlienischer Leichtigkeit! Komisch-phantastische Oper nach William Shakespeare, Musik von Otto Nicolai R: Horst O.Kupich ML: GMD Michele Carulli
16:00 Uhr
HerkuleskeulePhilipp Schaller – Sie mich auch!  
Schaller Junior gehört seit vielen Jahren zu den meistgespielten Kabarettautoren des Landes: nicht nur die Herkuleskeule, auch die Berliner Distel, die Leipziger Funzel, Gisela Oechelhaeuser, Erik Lehmann, Michael Frowin und viele andere Kabarettisten spielen allabendlich seine bitterbösen Texte. Seit nunmehr neun Jahren steht Schaller selbst auf der Bühne und erarbeitet sich seitdem eine wachsende Fangemeinde. Er stellt lieber Fragen als die Zuschauer mit Moral zu nerven. Er schimpft nicht auf die da oben, er nimmt sich selbst ins Visier: Rücksichtslos und hochnotkomisch! In diesem Best-Of-Programm haut Philipp Schaller die ihm wichtigsten Texte raus, von albern bis abgrundtief schwarz, hinterlistig bis makaber - nicht immer lustig, aber durchweg komisch.
16:00 Uhr
Hoppes HoftheaterGlatteis oder Wo die Liebe hinfällt (E. Schaller, D. Neumann)  
Komödie von Christoph Maasch Früher Morgen. Eine Frau und ein Mann an einer Bushaltestelle außerhalb der Stadt vor einem abgelegenen Hotel. Es ist Glatteis und kein Bus fährt. Die Frau telefoniert verzweifelt wegen eines Kundentermins. Der Mann irritiert sie mit seinen Flirtversuchen... Wer sind diese beiden Menschen, die Kontakt abweisen und doch insgeheim ersehnen? Was hat beide in dieses abgelegene Hotel verschlagen? Auf glattem Eis drehen sie ihre verbalen Pirouetten, versuchen sich zu überlisten und werfen sich in bester Komödien-Manier die Pointen zu. Aber auch das glatteste Eis taut irgendwann. Freuen Sie sich auf eine Kombination aus Komödie, Slapstick und witzigen Dialogen in einer erfrischenden Geschichte mit unerwarteten Wendungen in einer spiegelglatten Umgebung voller aufgeheizter Eskapaden.
16:00 Uhr
SemperoperParsifal
19:00 Uhr
die bühne – das Theater der TUWir. Söhne des Odysseus (Theaterkollektiv 14B)
19:00 Uhr
Kleines HausDrei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat  
Dieser Buchtitel klingt wie eine Schnapsidee oder wie die Pointe eines Witzes und lässt keine Frage offen zu der angenehm größenwahnsinnigen Versuchsanordnung, mit der wir es hier zu tun haben. Das Trio Infernale, bestehend aus den Autorinnen Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann, stellt sich mit einer ordentlichen Portion Selbstironie einer schier unlösbaren Aufgabe und damit gleichsam der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Sieben Runden lang wird eingeschenkt und ausgeteilt. Mit Humor und kritischer Distanz, aber auch mit großer Detailverliebtheit schauen die drei Frauen der Jahrgänge zwischen 1964 und 1978 auf ihre Adoleszenz zurück. Aus der Perspektive jener Generation, die in der DDR aufgewachsen und erwachsen geworden ist, wird ihr besonderer Blick auf Wende und Wiedervereinigung reflektiert und die Gegenwart auf Utopien untersucht. Denn die letzten 35 Jahre haben mit dem Ende des real existierenden Sozialismus die Frage nach einer Alternative zum Kapitalismus weder gestellt noch beantwortet. Eine rauschhafte Weibervolksversammlung singt und debattiert, mal am Tisch und mal darunter. Wie kann es weitergehen? Diese Frage stellen sich weiterführend nun drei ostdeutsche Schauspielerinnen des Staatsschauspiels Dresden in der Uraufführung eines Bestsellers, der auch ihre Lebenswege streift.
19:00 Uhr
SchauspielhausDas Wintermärchen (zum letzten Mal) 
Von William Shakespeare. Das Königspaar Leontes und Hermione verbindet eine innige Freundschaft mit ihrem Gast Polixenes, Herrscher über Böhmen. Doch plötzlich erwacht in Leontes grundlose, quälende Eifersucht. Er bezichtigt die schwangere Hermione, ihn mit Polixenes zu betrügen, und will beide umbringen lassen. Polixenes gelingt jedoch die Flucht in seine Heimat Böhmen. Hermione wird ins Gefängnis geworfen, und ihre neugeborene Tochter Perdita lässt Leontes in der böhmischen Wildnis aussetzen, im Wahn, sie sei Polixenes’ Kind. Als seine Frau vor Kummer stirbt, erkennt Leontes sein Unrecht. Doch es ist zu spät. Sein Leben lang wird er von tiefer Reue geplagt und erfährt erst sechzehn Jahre später, dass Perdita überlebt und sich in Polixenes’ Sohn verliebt hat. Polixenes fühlt sich wegen dieser heimlichen Beziehung hintergangen, und wieder bedroht ein zerstörerisches Gefühl menschliches Glück. Nichts weniger als ein Wunder ist nötig, um die Liebe am Ende schließlich siegen zu lassen.
19:00 Uhr
Theaterhaus RudiNein zum Geld! (H.O. Theater)  
"Money makes the world go round“ sang einst Liza Minelli und dürfte damit nicht allein stehen. Doch Richard sagt "Nein zum Geld". Obwohl er gerade im Lotto 162 Millionen Euro gewonnen hat. Geld mache alles nur kaputt: die Beziehungen, das Glück, die Freundschaften. "Für Geld sind die Leute heute zu allem bereit.“ beschwört er. Er könnte damit recht haben. Denn weder seine Frau, noch die Mutter und schon gar nicht sein Freund wollen auf das Geld verzichten und unternehmen alles, damit Richard den Lottoschein einlöst. Wirklich alles? Es scheint zumindest so. Eine rabenschwarze Komödie über die Macht des Geldes in unserer Zeit
19:30 Uhr
Kleines HausFischer Fritz  
Sein Leben lang fischt Fischer Fritz frische Fische – wie schon sein Vater und sein Großvater. Doch nun, nach einem Schlaganfall, nicht mehr. Da muss er mühsam mit Sprachspielen die Worte wiederfinden. „I bin a Wrack“, denkt der Fritz, doch ein Heim kommt für ihn nicht in Frage, da kann der Franz, sein Sohn, ihm noch so gut zureden. Sowieso mag Fritz mit ihm nicht mehr sprechen, seit der Franz vom Dorf in die Stadt zog, kein Fischer werden wollte und die Tradition gebrochen hat. Nach langem Schweigen und wenigen Worten einigt man sich, dass eine polnische Pflegekraft bei Fritz einzieht, die sich rund um die Uhr um ihn kümmert. Piotra hatte sich ihr Leben in Deutschland anders vorgestellt: Heimweh und Eintönigkeit durchziehen ihre Tage. Doch irgendwann kommen sich Pflegerin und Patient in ihrer Einsamkeit, dem Ringen um die neue und die verlorene Sprache und ihrem Wissen um in Vergessenheit geratene Fischrezepte näher. Mit Witz und Sensibilität erzählt Raphaela Bardutzky von den Herausforderungen des Altwerdens, von Care-Arbeit, Generationskonflikten und den vielfältigen Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, wenn sich Sprachen, Dialekte und Lebenswege unterscheiden. Die Autorin erhielt für FISCHER FRITZ, das 2021 beim Heidelberger Stückemarkt nominiert war, den Publikumspreis zum Förderpreis für Neue Dramatik an den Münchner Kammerspielen. 2022 gehörte Raphaela Bardutzky mit der Uraufführung des Stückes vom Schauspiel Leipzig zu den Gewinner*innen der Autor*innentheatertage am Deutschen Theater in Berlin.
20:00 Uhr
Gemäldegalerie Alte MeisterAlte Meister  
Nach dem Roman von Thomas Bernhard. Handlung. Der letzte große Prosatext von Thomas Bernhard wird dort inszeniert, wohin sich der Protagonist flüchtet, um dem Leben zu entkommen, im Museum. Die Gemäldegalerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wird so zu einem Ort, an dem Zuschauer, Schauspieler und die Gemälde gleichsam miteinander in Interaktion treten, weil jeder seine ganz eigene Wirkung im Raum einfordert.
Bautzen
16:00 Uhr
Deutsch-Sorbisches VolkstheaterSkazany pryzlak (Der Partylöwe)
Döbeln
17:00 Uhr
Mittelsächsisches TheaterGeneration XY ungelöst  
Was für Zeiten! Überall nur Spaltung und Gräben. Ein Konflikt ist dabei so alt wie die Menschheit: Alt gegen jung, jung gegen alt. Babyboomer wettern gegen die Generation Z, Traditionalisten können mit Millennials nix anfangen und die jüngste Generation Alpha ist verzweifelt, weil sie noch gar nicht so genau weiß, gegen wen sie alles sein muss. Und manche fragen sich: Welche Generation bin ich eigentlich? Was, wenn ich mit 18 gerne beige trage und Horst Lichter gut finde? Was, wenn ich mit 70 Tik-Tok Videos drehe und Egoshooter zocke? Aber sobald der Pulverdampf im Generationenkampf mal kurz verflogen ist, sieht man hier und da gemeinsame Ansichten und Werte, die so gar nicht zum Generationenklischee passen wollen. Ganz nach dem Motto: Ich bin so oft schockiert, wie alt die Menschen meines Alters sind! Nach dem KEULEN-Dauerbrenner »Hüttenkäse« kommt hier der neueste Streich des Autors Michael Frowin, der diese Kabarettkomödie bereits in Hamburg und Frankfurt (Oder) zum absoluten Publikumshit gemacht hat. Regie führt die Kabarettistin Ellen Schaller. Es spielen: Johanna Mucha, unser neues Ensemblemitglied aus Wien, sowie Publikumsliebling Mario Grünewald, der schon in »Hüttenkäse« die Herzen und Lachfalten der Zuschauer eroberte.
Freiberg
19:00 Uhr
Nikolaikirche3 Musketiere
Pirna
18:00 Uhr
Tom Pauls TheaterTom Pauls und die Wilden Zwanziger
Radeberg
17:00 Uhr
BiertheaterAber bitte mit Sahne 2
Radebeul
15:00 Uhr
Landesbühnen SachsenSilvana
Senftenberg
15:00 Uhr
Neue BühneArsen und Spitzenhäubchen  
Im gutbürgerlichen Haus zweier Schwestern leben auch deren mißratene Neffen, von denen der eine offenbar einen Schaden hat und der andere ein Mörder ist. Der Dritte setzt alle kriminalistischen Hebel in Bewegung, um haarsträubenden Ereignissen auf den Grund zu kommen. Reichlich Stoff für umwerfend schwarzen Humor seit der Uraufführung 1941 am Broadway! Kriminalkomödie von Joseph Kesselring R: Arne Retzlaff

Musik

11:00 Uhr
KulturpalastMitten in Europa: Konzert zum 35-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft Dresden-Salzburg – Dresdner Bläserphilharmonie
11:00 Uhr
SLUBVon der Quelle bis zur Aufführung
11:15 Uhr
Zentralwerk4tel12 – El Perro Andaluz  
Die Veranstaltung findet im Proberaum von El Perro Andaluz statt – Zugang von Gebäude Riesaer Str. 32 Tiefparterre rechts. 4tel12 ist eine Einladung des Ensembles El Perro Andaluz an alle, die sich zum späten Sonntagvormittag eine kleine Dosis unerhörte Musik verabreichen wollen. Einmal im Monat gibt es in unserem Probenraum im Zentralwerk der Saison und Uhrzeit angemessen gute Getränke und etwas Besonderes auf die Ohren – begleitet von erhellenden Worten und Gesprächen.
15:00 Uhr
Kraszewski-MuseumEine kurze Geschichte des Barock – Duo La Vigna
16:00 Uhr
riesa efauBruecken, New Normal (D)
17:00 Uhr
Kirche WeixdorfThe Gospel Passengers (DD)  
Gospel kommt mitten aus der Seele. Der vielstimmige Gesang gilt weltweit als dynamisch-spiritueller Ausdruck christlicher Musik. Der Dresdner Gospelchor »The Gospel Passengers« wird die TheaterRuine zum Klingen bringen. Auf dem Programm stehen hauptsächlich Spirituals und Traditionals, aber auch Stücke aus den 1960er und 1980er Jahren. Die eigens für diesen Chor verfassten Arrangements interpretieren die gospelbegeisterten Sängerinnen und Sänger auf vielfältige Weise – mal leise und gefühlvoll, mal rhythmisch, ansteckend und mitreißend – unter künstlerischer Leitung von Markus Schurz.
18:30 Uhr
Hanse 3Ether Drift (D)
19:00 Uhr
KulturpalastJethro Tull (UK)
19:00 Uhr
OstpolLin (D)
20:00 Uhr
Blue NoteDavid Friesen Trio feat. John Stowell & Libor Smoldas
Bad Gottleuba
19:00 Uhr
Schuberts e.V.Klassische Klavierwerke am Flügel
Großröhrsdorf
16:00 Uhr
RödersaalTina Tandler (D)  
Tina Tandler ist inzwischen Stammgast der Jazztage mit fortwährend ausverkauften Konzerten. An diesem Vormittag spielt die temperamentvolle Saxophonistin zusammen mit ihrer wunderbaren Band eigene und bekannte Lieblingstücke, herrliche Saxophon – Songs: kraftvoll und zärtlich, ausgelassen und zuweilen melancholisch schön. Dabei überzeugt sie nicht nur mit ihrem außergewöhnlichen Sound, sondern auch mit ihrer ganz eigenen Art, Musik zum Erlebnis zu machen. Nachdem sie in diesem Jahr mehr als fünfzig Konzerte mit Roland Kaiser und seiner Band in Deutschland, Österreich und der Schweiz absolviert hat, freut sie sich nun auf einen Abend mit ihrer eigenen Band in Dresden. Tina liebt diese Stadt, den direkten Kontakt zum Publikum und ihr Saxophon. Nach Belieben macht sie aus ihrem Instrument ein Kuscheltier oder eine „Kratzbürste“ und haucht ihm auf faszinierende Weise Leben ein. Manchmal, wenn die Melodie ganz leise wird, lässt sie es hörbar atmen; eine wunderbare Symbiose, die den Zuhörer einfängt, fesselt und berührt. Und obwohl das Saxophon im Mittelpunkt steht, ist immer auch Platz für ihre hochkarätigen musikalischen Mitstreiter. Sie werden überrascht sein!
Meißen
15:00 Uhr
Hofcafé & Hoftheater zu ProschwitzDie Winterreise (Schubert)
16:00 Uhr
TheaterHölle und Paradies – Elbland Philharmonie Sachsen
Pohrsdorf
17:00 Uhr
SaxstallMicha Winkler & die Zeugen Amigas
Scharfenberg
15:00 Uhr
SchlossFrühlingserwachen

Tanz / Party

18:00 Uhr
Chinesischer PavillonDer Hirsch tanzt Tango

Literatur

15:00 Uhr
KulturKirche Weinberg TrachenbergeMalerisch-musikalische Lesung "Ewig und drei Tage"
Herzogswalde
16:00 Uhr
DorfkircheBach bewegt – Musikalische Lesung

Vortrag / Gespräch

11:00 Uhr
SchauspielhausDresdner Reden: Gaia Vince - Das Nomadische Jahrhundert: Wie man den Klimawandel überlebt  
Den Schlusspunkt der Reihe setzt am Sonntag, 22. März 2026, 11.00 Uhr, die britisch-australische Wissenschaftsjournalistin Gaia Vince mit ihrer Rede unter dem Titel „Das Nomadische Jahrhundert: Wie man den Klimawandel überlebt“. Sie spricht über die Wechselwirkungen zwischen Klima, Migration und Arbeitskräftemangel. Ihr 2022 erschienenes Buch DAS NOMADISCHE JAHRHUNDERT wurde in die Longlist der Financial Times aufgenommen. Gaia Vince fragt in ihrer Rede danach, wie wir auf klimatische Veränderungen und daraus resultierende Bevölkerungsbewegungen reagieren können, um unsere Gesellschaft besser vorzubereiten. Sie liefert damit ein visionäres Manifest der Umsetzungsmöglichkeiten.
13:30 Uhr
SchauburgAuf zwei Rädern um die Welt
14:00 Uhr
Deutsches Hygiene-MuseumBeauty Talk im Tandem im Studio "Bin ich schön!"
17:00 Uhr
SchauburgTerra – Gesichter der Erde
Meißen
18:00 Uhr
TheaterAuf ein Glas mit Chefdirigent Hermes Helfricht

Führungen

11:00 Uhr
Residenzschloss, Neues Grünes GewölbeKünstlerinnen, Sammlerinnen, Herrscherinnen – Frauen im Residenzschloss
11:00 Uhr
Schloss PillnitzFührung durch das im Winter geschlossene Schlossmuseum
11:00 Uhr
Schloss SchönfeldSchlossführung
14:00 Uhr
DomHimmelsburg – Fürstenpracht
Moritzburg
13:00 Uhr
SchlossVom Keller bis zum Dach

Kinder / Familie

10:00 Uhr
Puppentheater Alte FeuerwacheKasper und der Eierdieb (ab 3 J.)
10:00 Uhr
tjg. theater junge generationtjg.familiensonntag: Im kühlen Nass!
11:00 Uhr
August TheaterKasper und das Krokodil vom Nil (ab 3 J.)
11:00 Uhr
LingnerschlossKiKiLi – KinderKino: Neue Sonntagsgeschichten (ab 4 J.)
11:00 Uhr
SocietaetstheaterHey Körper?!
11:00 Uhr
15:00 Uhr
Zschoner MühleHans mein Igel
15:00 Uhr
Zwinger, Mathematisch-Physikalischer SalonEntdeckerbogen für Familien/Historische Experimente
16:00 Uhr
SocietaetstheaterHey Körper?!
Bautzen
17:00 Uhr
BurgtheaterPrincesna Dźamila (Prinzessin Jamila)
Hoyerswerda
15:30 Uhr
KulturFabrikFamilienkonzert mit Gerhard Schöne

Workshops

10:30 Uhr
Gemäldegalerie Alte MeisterKörper-Formen – Plastisches Gestalten

Film

Programmkino Ost
18:00 Uhr
Exhibition on Screen: Turner & Constable (GBR 2026; R: David Bickerstaff) OmU  
Anlässlich des 250. Geburtstags der britischen Maler William Turner und John Constable wird in der britischen Tate eine umfangreiche Ausstellung inszeniert, die die Verflechtungen und auch die große Rivalität der beiden Männer zeigt. David Bickerstaff war für diesen Dokumentarfilm mit seiner Kamera dabei.
Zentralkino im Kraftwerk Mitte
14:00 Uhr
Chronos - Fluss der Zeit (DEU 2026; R: Volker Koepp)  
Entlang persönlicher Erinnerungen entfaltet Volker Koepp ein filmisches Werk, das von zahlreichen Begegnungen geprägt ist. Reisen nach Litauen, Moldau und Czernowitz verbinden Rückblick und Gegenwartsbezug, indem vergangene Erfahrungen mit aktuellen Entwicklungen verknüpft werden. Der Krieg in der Ukraine tritt dabei als zentrales Element der Gegenwart hervor und beeinflusst die Perspektive auf Orte, Menschen und biografische Spuren. Vergangenheit und Jetztzeit greifen ineinander und formen eine fortlaufende Auseinandersetzung mit Geschichte, Identität und Wandel.
12:00 Uhr
Das Flüstern der Wälder (FRA 2025; R: Vincent Munier)  
Michel Munier verbringt am liebsten Zeit in de Wäldern der französischen Vogesen. Sein Sohn, der Filmemacher Vincent Munier, begleitet ihn für diesen Dokumentafilm bei seinen Wanderungen durch die dichten, schweigsamen Bäume, unter denen Michel mit einer besonderen Tanne auch sowas wie einen Freund gefunden hat... B: Vincent Munier, Michel Munier, Simon Munier
11:30 Uhr
Die Ältern (D 2026; R: Sönke Wortmann)  
Die Zeiten, in denen die Leserschaft gar nicht genug von Hannes (Sebastian Bezzel) bekommen konnte und ihm die Bücher förmlich aus der Hand riss, liegen schon ein paar Jährchen zurück. Doch dem Schriftsteller scheinen auch andere Dinge im Leben zu reichen. So sieht er sich erfüllt vom eigenen Häuschen, seiner Frau Sara (Anna Schudt) und den gemeinsamen Kindern Carla (Kya-Celina Barucki) und Nick (Philip Müller). Aus Hannes' Perspektive läuft also eigentlich alles Rund. Doch wer seine Familie fragt, bekommt nicht nur überschwänglich positive Antworten zurück. Die würden sich nämlich manchmal auch einfach nur ein bisschen weniger aufdringliche Fürsorge Wünschen. Und altkluge Kommentare von der Seitenlinie braucht auch niemand. Doch Gründe für eine Krise sind das noch nicht. Die kommen erst noch – nämlich, als Hannes' Romanreihe vom Verlag endgültig aus dem Programm genommen wird, Sara eine Beziehungspause verlangt, Nicks schulische Perspektive immer finsterer wird und Carla ausziehen will. Hannes jedoch scheint in alten Mustern festzuhängen. Aber dann lernt er Vanessa (Judith Bohle) kennen, die einiges bei ihm in Bewegung zu bringen scheint... B: Sebastian Bezzel, Anna Schudt, Kya-Celina Barucki
18:45 Uhr
DJ Ahmet (MKD/CZE/SRB/HRV 2025; R: Georgi M. Unkovski)  
Seinen Alltag als Schafhierte auf dem nordmazedonischen Land lockert sich der 15-jährige Ahmet (Arif Jakup) mit elektronischen Beats auf, die er aus einer selbstgebauten Anlage von seinem Traktor aus in die Welt bläst. Doch die Welt auf dem Dorf ist eng, an neue Musik nur schlecht zu kommen unda uch Ahmets Vater Bayram (Aksel Mehmet) will von der Leidenschaft seines Sohne nichts wissen. Doch dann zieht nebenan Aya (Dora Akan Zlatanova) ein. Die hat nicht nur eine ähnliche Leidenschaft für Musik, sondern verdreht Ahmet auch noch ganz schön den Kopf. Die beiden kommen sich näher, aber auch Ayas Weg scheint von den Eltern bereits vorgezeichnet: Sie soll mit einem anderen verheiratet werden. Doch zusammen wollen sie und Ahmed eigene Wege gehen... B: Arif Jakup, Agush Agushev, Dora Akan Zlatanova
20:45 Uhr
Father Mother Sister Brother (USA/FRA/ITA/DEU/IRL 2025; R: Jim Jarmusch)  
Nach langer Trennung treffen entfremdete Geschwister erneut aufeinander. Das Wiedersehen bringt alte Konflikte an die Oberfläche und zwingt sie, unausgesprochene Spannungen zu durchleben. Zugleich geraten ihre Beziehungen zu den emotional zurückhaltenden Eltern ins Wanken – eine Konfrontation mit der Vergangenheit, die neue Sichtweisen auf familiäre Bindungen eröffnet. B: Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik
17:45 Uhr
Gelbe Briefe (DEU/FRA/TUR 2025; R: İlker Çatak)  
Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer) sind ein angesehenes Theaterpaar in Ankara und führen ein erfülltes Leben mit ihrer 13-jährigen Tochter. Nach der erfolgreichen Premiere ihres neuesten Stücks wird ihr Leben jedoch plötzlich von der Willkür des Staates auf den Kopf gestellt. Über Nacht verlieren sie ihre Arbeit und somit ihre Lebensgrundlage. Nun stehen sie vor der schwierigen Aufgabe, ihre Ideale und Überzeugungen mit den realen Notwendigkeiten des Lebens in Einklang zu bringen. Die plötzliche Arbeitslosigkeit stellt nicht nur ihre finanzielle Sicherheit, sondern auch ihre Ehe auf die Probe. Während sie gemeinsam nach neuen Möglichkeiten suchen, ihre Karrieren fortzusetzen, müssen sie sich mit den Konflikten zwischen ihren Idealvorstellungen und den praktischen Erfordernissen des Alltags auseinandersetzen. Der Druck von außen und die ständige Unsicherheit belasten ihre Beziehung zunehmend. B: Özgü Namal, Tansu Biçer, Leyla Smyrna Cabas
13:30 Uhr
Maysoon (DEU/CRC 2024; R: Nancy Biniadaki)  
Mehr als zehn Jahre nach den Ereignissen des Arabischen Frühlings lebt die junge Ägypterin Maysoon (Sabrina Amali) mit ihrem Freund Tobi (Florian Stetter) und ihren beiden Kindern in Berlin. Trotz des vermeintlich glücklichen Lebens, das sie sich mit ihrer Familie in Deutschland aufgebaut hat, tauchen nach und nach private Probleme und unbequeme Ereignisse aus ihrer politisch engagierten Vergangenheit auf. Dies bringt ihr scheinbar stabiles Leben gehörig ins Wanken und zwingt sie dazu, sich mit den Konsequenzen ihrer früheren Entscheidungen und Handlungen zu konfrontieren und reinen Tisch zu schaffen. B: Sabrina Amali, Florian Stetter, Susanne Bormann
20:15 Uhr
The Chronology Of Water (USA/FRA/LVA 2025; R: Kristen Stewart) OmU  
Die talentierte Schwimmerin und Olympiahoffnung Lidia Yuknavitch (Imogen Poots) nimmt ein Schwimmstipendium an einem College in Texas an – ein Versuch, dem gewalttätigen Vater und der suizidgefährdeten, alkoholkranken Mutter zu entkommen. Doch Drogen und Alkohol führen dazu, dass sie das Stipendium verliert. Lidia zieht daraufhin nach Eugene und schreibt sich an der University of Oregon ein, wo sie von Autor Ken Kesey (James Belushi) in ein exklusives Schreibprogramm aufgenommen wird. Gemeinsam mit zwölf weiteren Doktorand*innen verfasst sie den experimentellen Roman „Caverns“. Trotz ihrer kreativen Fortschritte bleibt Lidia in exzessiven Konsum- und Beziehungsmustern gefangen. Die Beschäftigung mit BDSM wird für sie zu einem Mittel, ihre Vergangenheit und ihre bisexuelle Identität zu erkunden und sich mit ihren inneren Konflikten auseinanderzusetzen. Den Weg zum Erfolg findet sie schließlich nicht im Sport, sondern in der Literatur – als Autorin mit einer radikalen, persönlichen Stimme. Filmadaption der gleichnamigen Memoiren der Schriftstellerin Lidia Yuknavitch, die sich im Buch vor allem auf die Entwicklung eines Selbstbewusstseins als bisexuelle Frau konzentriert. B: Imogen Poots, Thora Birch, James Belushi
16:00 UhrTierisch abgefahren - Rettet die Pets! (FRA 2025; R: Benoît Daffis, Jean-Christian Tassy)  
Kurz bevor ein Zug den Bahnhof verlässt, zwingt ein Alarm alle Passagiere zum Aussteigen – bis auf eine Gruppe zurückgebliebener Haustiere, die unbemerkt an Bord bleibt. Als sich der Zug plötzlich selbstständig macht, beginnt für die Tiere eine unerwartete Reise. Schnell wird klar: Der Zug steht unter der Kontrolle von Hans (Stimme im Original: Frantz Confiac), einem rachsüchtigen Dachs, der eine alte Rechnung mit Polizeihund Rex (Herve Jolly) begleichen will. Während der Zug ungebremst durch eine bergige Strecke rast und Rettungskräfte machtlos bleiben, ruhen alle Hoffnungen auf Falcon (Damien Ferrette) – einem tollpatschigen Waschbären mit großem Herzen und überraschendem Einfallsreichtum.

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