Messe | ||
| 09:00 Uhr | Großer Garten, Palais | Oh Blütenwelt – welch' Wunder! (bis 20.00) |
Bühne | ||
| 15:00 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Herr Förster, Ihre Flinte knallt! Der Förster Karl-Eduard von Schniedenschütz ist verzweifelt.
In seinem Revier treibt ein Wilddieb sein Unwesen, der ihm die Rotwild-Abschussquote vermiest. Des Försters Frau geht fremd, die Liesel, seine Tochter, kürzt ihr Dirndl in jeder Woche um mindestens fünf Zentimeter und sein bisher ruhiger Waldsee hat sich zum FKK-Geheimtipp entwickelt. Und nun taucht auch noch eine hübsche Kriminalistin auf, die ausgerechnet in seinem Revier nach einem angeblich dort verscharrten Trickbetrüger sucht. |
| 15:30 Uhr | Parkhotel Weißer Hirsch | Ballet of Lights: Cinderella in einer strahlenden Show |
| 16:00 Uhr | Kleines Haus | Let’s Dance Jetzt Tanzkarte(n) sichern!
Ob unter dem Mond der Liebe, in roten Schuhen, ob mit Bronzeabzeichen oder Freistil, auf dem Parkett oder in der U-Bahn – wir tanzen! Kopf aus, Hüfte an und Beine in die Luft. Der B:Club TANZTEE bringt das Publikum in Bewegung. In der Gruppe, paarweise oder solo zeigen wir, was die Welt am Tanzen hält, welches Lied uns immer wieder bewegt und warum man nicht nicht tanzen kann.
Zwischen Improvisation, Begegnung und gemeinsamen Momenten entsteht ein lebendiger Austausch zwischen Spieler*innen und Publikum – wer mag, wird Teil des Geschehens und tanzt mit. Jede Ausgabe lädt dazu ein, Grenzen zwischen Bühne und Zuschauerraum spielerisch verschwimmen zu lassen und neue Formen des Miteinanders zu entdecken. |
| 16:00 Uhr | Semperoper | Gold! |
| 17:00 Uhr | Herkuleskeule | Leise flehen meine Glieder Zwerchfellerschütternd und berührend zugleich gestehen drei Rentner, dass die Zukunft hinter ihnen liegt. Die Freiheit bestand immer aus Zwängen, das Glück hinterließ immer Wunden, der Kampf um die Liebe war Krampf, der Sex war strapaziös, die Ehe ein Missverständnis. Das Schönste war immer das Schlimmste. Ob es in zwanzig Jahren Rente erst ab 80 und dafür Arbeitslosigkeit ab 40 gibt, Benzinpreise teurer und Fernsehprogramme billiger werden – in ihrem Alter kann man sich nur noch nützlich machen, indem man das geforderte „sozialverträgliche Frühableben“ fordert. Bis sie ihre Kraft spüren: Wir sind 20 Millionen... Mal skurril komisch, mal leise melancholisch blicken in diesem mit Kritiker- und Zuschauerelogen bedachten Kabarettprogramm, das Wolfgang Schaller in Zusammenarbeit mit Peter Ensikat schrieb, Brigitte Heinrich, Michael Rümmler und Frank Weiland, begleitet von der Jens-Wagner-Band, auf aktuelle Probleme unserer Gesellschaft. |
| 18:00 Uhr | Parkhotel Weißer Hirsch | Ballet of Lights: Cinderella in einer strahlenden Show |
| 18:00 Uhr | Yenidze-Theater | Aladin und die Wunderlampe |
| 19:00 Uhr | JohannStadthalle | Täuschend.Echt – Zaubershow mit Torsten Pahl |
| 19:30 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Herr Förster, Ihre Flinte knallt! Der Förster Karl-Eduard von Schniedenschütz ist verzweifelt.
In seinem Revier treibt ein Wilddieb sein Unwesen, der ihm die Rotwild-Abschussquote vermiest. Des Försters Frau geht fremd, die Liesel, seine Tochter, kürzt ihr Dirndl in jeder Woche um mindestens fünf Zentimeter und sein bisher ruhiger Waldsee hat sich zum FKK-Geheimtipp entwickelt. Und nun taucht auch noch eine hübsche Kriminalistin auf, die ausgerechnet in seinem Revier nach einem angeblich dort verscharrten Trickbetrüger sucht. |
| 19:30 Uhr | Comödie | Die Feuerzangenbowle „Das Schönste im Leben“, resümiert die Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, „war die Gymnasiastenzeit“.
Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf der Penne, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist „überhaupt kein Mensch, sozusagen“. Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen und er das Versäumte nachholen. Als „Pfeiffer mit drei f“ wird er in der Oberprima von Babenberg „Schöler“ von Professor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der „Dampfmaschin´“ auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, um den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht erwachsene Gefühle… |
| 19:30 Uhr | Kleines Haus | All das Schöne Er fertigt eine Liste an mit all den schönen Dingen im und am Leben. „Mein Ziel war, die Tausend zu schaffen. Und ich durfte nicht mogeln, was hieß: a. Keine Wiederholung. b. Die Sachen mussten wirklich großartig sein. c. Nicht zu viele materielle Dinge.“ Er beginnt die Liste, als er sieben Jahre alt ist, nach dem ersten Suizidversuch seiner Mutter. Weil sie nichts findet, wofür es sich zu leben lohnt, macht der Sohn ihr Vorschläge. Für den Siebenjährigen steht an Stelle eins natürlich „1. Eiscreme“. Dann liegt die Liste für ein paar Jahre vergessen in einem Karton, später zwischen Buchseiten. Immer wieder fällt sie ihm in die Hände und immer fügt er weitere Dinge hinzu. So wird die Liste auch ein Dokument seines Lebens. |
| 19:30 Uhr | Kulturhafen Dresden | Theatersport (Yes oder Nie!) Zwei Teams treten gegeneinander an, die besten, schönsten und lustigsten Szenen zu spielen.
Das Publikum entscheidet, welches Team gewinnt.
Vorbereiten können sich die Spieler*innen nicht, denn auch die Szenen sind vollkommen improvisiert und entstehen aus dem Moment heraus. Die Wünsche des Publikums stehen im Zentrum und beide Teams versuchen diese Wünsche bestmöglich umzusetzen.
Damit alles Fair zugeht, gibt es auch noch einen knallharten Schiedsrichter, der stets auf die Einhaltung der (manchmal fragwürdigen) Regeln bedacht ist und rigoros Punkte abziehen oder Bonuspunkte verteilen kann. |
| 19:30 Uhr | Schauspielhaus | Nathan der Weise Nathan kommt von einer Reise zurück und findet sein Haus abgebrannt. Er bangt um das Leben seiner jüdisch erzogenen Tochter Recha, die vom christlichen Tempelherrn aus den Flammen gerettet wurde. Dass dieser Tempelherr selbst am Leben ist, grenzt an ein Wunder: Nur aufgrund der Ähnlichkeit mit dem jüngeren Bruder des muslimischen Sultans Saladin hat dieser ihn von der Hinrichtung verschont.
Gotthold Ephraim Lessing lässt sein dramatisches Gedicht um den weisen Juden Nathan in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge spielen. Immer wieder hatten christliche Eroberer versucht, die Stadt, die zu dieser Zeit der Kristallisationspunkt aller drei monotheistischen Weltreligionen ist, einzunehmen. Lessing zeigt den mühsamen und oft gefährdeten Versuch Nathans, über alle religiösen und kulturellen Grenzen hinweg eine Verständigung zu erreichen, die sich auf Toleranz und Humanismus gründet. Bewusst wählt er den Juden Nathan als Botschafter seines aufklärerischen Denkens, er gibt auch Saladin Züge eines aufgeklärten Herrschers und zeigt den religiösen Fanatismus vor allem in den Figuren, die das Christentum vertreten. Nicht nur mit der berühmten Ringparabel gibt der Autor ein Beispiel für die Kraft des Argumentierens, die der Gewalt entgegensteht. |
| 19:30 Uhr | Staatsoperette | Evita Ausgehend von ihrem prunkvollen Staatsbegräbnis wird in einer Rückblende der Aufstieg der Eva Duartes aus dem Slum zur mächtigen First Lady Arentiniens erzählt.
Musical von Andrew Lloyd Webber, Buch und Liedtexte: Tim Rice
ML: Peter Christian Feigel
R: Winfried Schneider |
| 19:30 Uhr | Theaterkahn | Die Tauben sind nicht totzukriegen – Ein zweiter Georg-Kreisler-Abend Auch im zweiten Teil seines Georg-Kreisler-Programms begibt sich Tom Quaas singend in die schwarzhumorigen Abgründe und Phantasien des Wiener Kabarettisten und Unikums.
Fünfundzwanzig Jahre nach der Premiere des ersten Teils Tauben vergiften ist sein Haar noch immer pomadisiert, sein Lächeln herrlich böse und der Schalk in seinem Nacken funkelt. Denn die Tauben sind nicht totzukriegen ...
Furios begleitet wird er auf dieser musikalischen Reise in die Schründe bürgerlichen Unterbewusstseins von Michael Fuchs. |
| 20:00 Uhr | Herkuleskeule | Leise flehen meine Glieder Zwerchfellerschütternd und berührend zugleich gestehen drei Rentner, dass die Zukunft hinter ihnen liegt. Die Freiheit bestand immer aus Zwängen, das Glück hinterließ immer Wunden, der Kampf um die Liebe war Krampf, der Sex war strapaziös, die Ehe ein Missverständnis. Das Schönste war immer das Schlimmste. Ob es in zwanzig Jahren Rente erst ab 80 und dafür Arbeitslosigkeit ab 40 gibt, Benzinpreise teurer und Fernsehprogramme billiger werden – in ihrem Alter kann man sich nur noch nützlich machen, indem man das geforderte „sozialverträgliche Frühableben“ fordert. Bis sie ihre Kraft spüren: Wir sind 20 Millionen... Mal skurril komisch, mal leise melancholisch blicken in diesem mit Kritiker- und Zuschauerelogen bedachten Kabarettprogramm, das Wolfgang Schaller in Zusammenarbeit mit Peter Ensikat schrieb, Brigitte Heinrich, Michael Rümmler und Frank Weiland, begleitet von der Jens-Wagner-Band, auf aktuelle Probleme unserer Gesellschaft. |
| 20:00 Uhr | Hoppes Hoftheater | Unerhört intim (E. Schaller, D. Neumann) Unerhört intim und witzig sind die Gespräche, die Roberta und Mariano führen. Sie sind um die 50, die zwei erwachsenen Kinder sind aus dem Haus und plötzlich beschließen beide sich zu trennen. Mariano glaubt, er könne in seinem Leben wieder alles auf Anfang drehen.
Leilah Assumpção, die Grande Dame des brasilianischen Theaters, begleitet die beiden, die nicht unsichtbar werden wollen, bis sie über 90 sind. Roberta und Mariano haben Lust aufs Leben mit allem, was dazugehört. Und Sex gehört für beide auch im Alter auf jeden Fall dazu.
Es ist die gar nicht ungewöhnliche Geschichte eines Paares, das nicht voneinander loskommt und sich die nächsten 30 Jahre immer wieder trifft, auf der Suche nach ihrer alten Liebe.
Uraufführung: 2001, São Paulo, aus dem brasilianischen Portugiesisch von Angela Meermann |
| 20:00 Uhr | Kleines Haus | Justitia Mit Dresdner Bürger*innen zwischen Recht und Gerechtigkeit von Ulrike Günther. Woran denken Sie, wenn Sie Worte, wie Gericht, Justiz und Rechtsprechung hören? An eine Behörde mit komplizierten Abläufen, jede Menge Paragrafen und juristischer Fachsprache? An True Crime, Mord und Totschlag? Oder an die Vereinbarungen, die unserem gesellschaftlichen Zusammenleben zugrunde liegen?
Ob als Zeug*in, Kläger*in oder Angeklagte*r – wir alle könnten plötzlich vor Gericht stehen. Gerichtsdramen, Medienberichte oder Fernsehserien vermitteln vielen Menschen eine Vorstellung davon, was sie vor Gericht erwartet, und dennoch treffen wir auf Codes, Sprache und bürokratische Abläufe, die den meisten im Alltag fremd sind. Und natürlich auf die Expert*innen der Judikative, Richter*innen, Anwält*innen, aber z. B. auch Gerichtsschreiber*innen oder Schöffinnen und Schöffen. Was manchen vor dem Prozess als eine einfache Gleichung von Recht und Unrecht erscheint, wird in der Verhandlung zum Interpretationsspielraum mit ungewissem Ausgang. In der Produktion JUSTITIA treffen berufliche und private Erfahrungen mit Gerichtswesen und Rechtsprechung aufeinander, vom Richter bis zur angehenden Anwältin oder einer jungen Frau, die mit Anfang 20 ihren Ausbildungsbetrieb verklagt hat. Gemeinsam blicken sie hinter die Kulissen des deutschen Justizsystems und verhandeln dieses auf der Bühne. Was ist Schuld und kann diese durch eine Strafe getilgt werden? Was erwarten Bürger*innen vom Rechtssystem? Wer spricht Recht? Und ist Recht wirklich gerecht? |
| 20:00 Uhr | Projekttheater | Hello to you from these places (Daryna Yurchenko & Team) |
| 20:00 Uhr | Societaetstheater | Ahnfrauen – ein Mutterstück |
| 20:00 Uhr | Theater am Wettiner Platz | Adam und Eva in Elternzeit Die Fortsetzung von „Adam und Eva im Reihenhaus“ zeigt das Traumpaar nach dem verflixten 7. Jahr:
Nach der überwundenen Krise im Reihenhaus steht dem absoluten Glück von Adam und Eva nun eigentlich nichts mehr im Wege. Schöne Reisen und ein neues Auto, das wäre jetzt alles möglich wäre da nicht der Wunsch nach einem noch größeren Glück: Eva wünscht sich von Adam ein Kind. Adam kann dieses Glück kaum fassen, denn er ahnt welche Auswirkungen der Eindringling auf seinen geordneten Alltag mit Eva haben könnte. Denn bereits mit der Nachricht von der baldigen Ankunft des Kindes ändert sich alles, wirklich alles… |
| 20:00 Uhr | Yenidze-Theater | Ballett meets Liebesgeschichten »Ballett meets Liebesgeschichten« lädt das Publikum ein, in die facettenreiche Welt der Liebe einzutauchen. Durch die Verschmelzung von Tanz, Musik und Erzählung wird eine kraftvolle Verbindung geschaffen, die die universelle Kraft der Liebe in ihren verschiedenen Formen und Facetten hervorhebt.
In dieser einzigartigen Aufführung werden drei Geschichten präsentiert: von klassischen Liebesgeschichten bis hin zu modernen Interpretationen die mit Leidenschaft für Tanz und Romantik begeistern. Die anmutigen Bewegungen der Balletttänzerin, die vielseitigen Klänge des Musikers und die berührende Stimme der Sängerin werden so miteinander verwoben, um die Zuschauer auf eine emotionale Reise mitzunehmen. |
| 20:15 Uhr | die bühne – das Theater der TU | Bomben brüten Tauben Während unter seinem Wohnblock ein Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg schlummert, sehnt sich Tom vier Etagen darüber nur nach Normalität, Ruhe und seiner Exfrau.
Als eine hartnäckige Straßentaube auf seinem Balkon nistet, ist er sich sicher: Dieser Vogel bringt Unheil und Chaos in sein Leben.
Während die beiden einsamen Seelen sich um Sorgepflicht und die Hoheit des Balkons streiten, beginnt ein Chor von Straßentauben sich aus dem grauen Alltag der Stadt und den Jahren der Domestizierung zu lösen – und wagt den Sprung in ein anderes Dasein.
Ein Stück über Kontrolle, Aufbruch und übermotivierte Zugvögel. Mit Live-Musik. |
Bautzen | ||
| 19:30 Uhr | Burgtheater | Ellen Babić (Premiere) |
Ebersbach-Neugersdorf | ||
| 19:30 Uhr | TheaterScheune | Der KriminalTango www.theaterscheune-neugersdorf.de |
Radeberg | ||
| 15:00 Uhr 20:00 Uhr | Biertheater | In 80 Tagen ums Haus |
Radebeul | ||
| 19:00 Uhr | Landesbühnen Sachsen | The Saxonz |
Senftenberg | ||
| 19:30 Uhr | Neue Bühne | Bier für Frauen |
Musik | ||
| 14:30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast | Chor – Dialog in Deutsch singt Gemeinsames Singen unter Anleitung von Organist und Sänger Paul Bernhardt |
| 17:00 Uhr | Kreuzkirche | Musik+Abend+Stunde – Ex Silentio Kammerchor |
| 19:00 Uhr | Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Dresden | Bandstand mit Brudi Cartell, Deslin Ami Kaba & Band, Fuji, Gránátèze, Las Perras, Lohrge, Lucky Loose, PARA, Sebastian der Saubere u.a. |
| 19:00 Uhr | Kulturpalast | Aus der Neuen Welt (Pejačević, Mahler, Dvořák) – Dresdner Philharmonie |
| 19:00 Uhr | Semperoper | 7. Sinfoniekonzert – Sächsische Staatskapelle Dresden Mit der Vierten führt Daniele Gatti seinen Mahler-Zyklus fort, der zunächst die vier »Wunderhorn«-Sinfonien in den Mittelpunkt stellt. Um die inneren Beziehungen zu verdeutlichen, kombiniert Gatti das Werk mit sechs Liedern der originalen Sammlung »Des Knaben Wunderhorn«. Die Vierte ist die kürzeste und zugänglichste Sinfonie des Komponisten. Sie zeichnet sich durch helle und heitere Stimmung aus und hebt sich von den oft düstereren Schwesterwerken ab. Drei instrumentale Sätze eröffnen das Werk, ehe der letzte Satz ein kindlich-naives »Wunderhorn«-Lied offenbart – gesungen von einer Sopranistin und Ausdruck außergewöhnlicher Glückseligkeit, wie sie bei Mahler sonst nur selten zu finden ist. |
| 19:30 Uhr | BallsportArena | catfish row – Jazzklassiker von Gershwin und Ellington in kammermusikalischer Form |
| 20:00 Uhr | Alter Schlachthof | Tom Gaebel (D) |
| 20:00 Uhr | Blue Note | Domino Spada & Band Beyond Borders – Domino Spada presents "Libera"
Carlo Ferro (Keyboard), Pierluigi Ciaccio (Drums), Or Rozenfeld (Bass), Simone Ferrante (Backing Vocals), Domino Spada (Vocals)
Libera ist die Debüt-EP von Domino Spada – eine eindrucksvolle musikalische Reise durch die menschliche Erfahrung, geprägt von einer einzigartigen Mischung aus zeitgenössischem Soul, Jazz und Pop. Jede Komposition spiegelt eine andere emotionale Facette wider und verbindet Spadas italienische Wurzeln mit den vielfältigen kulturellen Einflüssen, die sie auf ihrem Weg aufgenommen hat. Dynamische Melodien, kraftvolle Grooves und nachdenkliche Texte in englischer Sprache laden das Publikum ein, Domino auf einer introspektiven und zugleich globalen musikalischen Reise zu begleiten. Das Konzert feiert die Veröffentlichung der EP und bietet ein intimes Live-Erlebnis der vielschichtigen Klangwelten von Libera. |
| 20:00 Uhr | Dixiebahnhof | WUF (D) |
| 20:00 Uhr | Jazzclub Tonne | Theodor (D) |
| 20:00 Uhr | Ostpol | Traum, The Royal Flares (D), Espuma (UK) |
| 20:00 Uhr | Tante JU | Universum 25, Versus Goliath (D) |
| 20:30 Uhr | Chemiefabrik | Ketzer, Cyness, Caca de Luna (D), Impulsealer (CZ) |
Bad Gottleuba | ||
| 19:00 Uhr | Schuberts e.V. | Me&T (D/UK) |
Bautzen | ||
| 20:00 Uhr | Steinhaus | Babeln – Ein kolumbianisch-jüdischer Abend – Max Loeb García & Dos Almas Der Gitarrist und Komponist Max Loeb García nimmt uns mit zu den Rhythmen seiner Kindheit und den Melodien seiner Familie. Wir begleiten ihn nach Kolumbien, wo seine deutsch-jüdische Familie eine neue Heimat gefunden hat. Indem wir ihm auf den Lebenswegen seiner Mutter, Großmutter und Urgroßmutter folgen, wird auch das babylonische Nebeneinander der Sprachen hörbar, die seine Familie geprägt haben: das Deutsche, das Spanische, das Jiddische. In den Kompositionen führt Max Loeb García Temperament, Melancholie und Lebendigkeit der jüdischen und kolumbianischen Kultur zusammen. Doch wie seine Geschichten klingt auch die Musik seltsam vertraut. Im Ensemble Dos Almas musizieren langjährige Begleiter von Loeb: Guido Richarts am Kontrabass und Eduardo Mota am Schlagzeug erschaffen ein rhythmisches Fundament, das es den Zuhörern schwer macht, still sitzen zu bleiben. Darüber entfaltet Martina Stoye am Akkordeon geradezu sphärisch klingende Kaskaden. Vinzenz Wieg erschafft durch seine Virtuosität auf der Klarinette einen Raum, in dem sich kindliche Verspieltheit und uralte Erfahrung begegnen. |
Borthen | ||
| 20:00 Uhr | Veranstaltungsscheune | Edgar und Marie |
Meißen | ||
| 19:30 Uhr | Theater | The Cashbags (D) |
Neusörnewitz | ||
| 19:00 Uhr | Wastecats | The Distorted Elvises, Cheap Stuff (D), Vysike Napeti (CZ) |
Pirna | ||
| 19:00 Uhr | Stadtmuseum | Şuanda (D) |
| 20:00 Uhr | Kleinkunstbühne Q24 | Tone Fish (D/GB) |
Tanz / Party | ||
| 19:00 Uhr | Parkhotel Weißer Hirsch | Bergsteigerfasching |
| 20:00 Uhr | Parkhotel Weißer Hirsch | Kakadu-Schlagernacht |
| 22:00 Uhr | Bautzner Tor | TanzVergnügen mit den Drei Lustigen Gesellen |
| 22:00 Uhr | Der Lude | Shake it, dont fake it |
| 22:00 Uhr | Downtown | Alles Disco… oder was? |
| 22:00 Uhr | GrooveStation | Pop2000 – Le Bauski |
| 22:00 Uhr | Straße E, Bunker | DJ Rush |
Hoyerswerda | ||
| 20:00 Uhr | KulturFabrik | Swingball mit Black Satin Dolls |
Weinböhla | ||
| 20:00 Uhr | Zentralgasthof | Die goldene 20er-Party |
Literatur | ||
| 18:00 Uhr | Das Erich Kästner Haus für Literatur | Literarische Ausreden – Dresdner Literaturner |
| 19:00 Uhr | KulturSchlosserei | Planet des Ungehorsams |
| 19:30 Uhr | EckeNord | Monika Groth: Mixtape of an Eastern Girl |
Vortrag / Gespräch | ||
| 14:00 Uhr 17:00 Uhr | Schauburg | Kanada & Alaska |
Coswig | ||
| 20:00 Uhr | Börse | Friss oder stirb – Christian Henze & Peter Imhof |
Kunst / Ausstellung | ||
| 19:30 Uhr | Societaetstheater | Ausstellungseröffnung: (K)Ein stilles Örtchen |
Führungen | ||
| 12:00 Uhr | Blockhaus | Curator's Tour |
| 15:00 Uhr | Deutsches Hygiene-Museum | Sind Sie so frei? |
| 16:00 Uhr | Blockhaus | Rundgang mit der Kuratorin |
Kamenz | ||
| 18:00 Uhr | Museum der Westlausitz | In Kamenz' dunklen Gassen (Anm: 03578-788310) |
Meißen | ||
| 14:00 Uhr | Dom | Himmelsburg – Fürstenpracht |
Kinder / Familie | ||
| 10:00 Uhr | Ev. Kreuzgymnasium | Nachwuchstag des Dresdner Kreuzchores (bis 13.00) |
| 11:00 Uhr | August Theater | Rapunzel (ab 4 J.) |
| 11:00 Uhr | Bibliothek Gorbitz | Collagen-Gesichter |
| 11:00 Uhr | Zschoner Mühle | Der gestiefelte Kater |
| 14:00 Uhr | Senckenberg Naturhist. Sammlungen | Inuversumm – Raum und Zeit für Insekten |
| 15:00 Uhr | Zschoner Mühle | Der gestiefelte Kater |
| 16:00 Uhr | Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Dresden | Kinderdisco mit La Rey |
| 16:00 Uhr | Puppentheater Alte Feuerwache | Kasper und der fürchterliche Drache Puppentheater für Familien mit Kindern ab 3 Jahren. |
| 16:00 Uhr | tjg. theater junge generation | Herr Eichhorn und der erste Schnee (ab 4 J.) |
Film | ||
Sternwarte | ||
| 21:00 Uhr | Queen Heaven | |