Termine in Dresden und Umgebung

Sonntag, 07. Juni 2026

Bühne

11:00 Uhr
SocietaetstheaterVerschwinden ist besser als hier #2
15:00 Uhr
StaatsoperetteSimsalabim – Das magische Leben des Dr. Schreiber  
Alles nur Illusion? Der große Kalanag alias Helmut Schreiber ist der Darling der internationalen Zauberwelt. Er weiß das Publikum um die wendigen Finger zu wickeln, als Unterhaltungsakrobat mit den Emotionen der Zuschauer*innen zu jonglieren. Inmitten der Trümmer im Nachkriegsdeutschland lässt er in einer Megashow auf der Bühne Autos verschwinden, seine Partnerin Gloria zersägen und in der „Wunder-Bar“ – Simsalabim! – Milch und Honig fließen. Aber hinter dem Vorhang lauern die Schatten einer dunklen Vergangenheit. Erinnerungen an einen verratenen jüdischen Freund im Filmbusiness blitzen auf, die politisch gesäuberte Magiervereinigung, ein Auftritt auf dem Obersalzberg. Kann ihm, dem Meister der Inszenierung, sein größter Trick gelingen: Wird sich seine Schuld in Luft auflösen?
16:00 Uhr
Hoppes HoftheaterDas Ei ist hart! (J. Hoppe, D. Neumann, F. Mayer)  
Gäbe es ihn nicht, man müsste ihn erfinden: Loriot. Keiner hat so gut über das geschrieben, was unmöglich scheint - die Ehe. Es macht unendliches Vergnügen, die emotionalen Bruchlandungen auf der Bühne zu verfolgen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es bei dem Humoristen keine Verlierer gibt. Auch wenn die Situation noch so kompliziert ist, am Ende gehen die beteiligten Personen stets mit einer gewissen Würde vom Platz. Loriots Figuren sind alltagsnah, ebenso ihre Texte, man glaubt, die Person zu kennen. Die Charaktere sind ständig erfolglos bemüht, in einer Welt zu bestehen, die irgendwie nie so funktioniert, wie gedacht. Loriots Texte zeigen, dass sich intelligenter Witz, korrekte Umgangsformen und gute Grammatik keinesfalls ausschließen.
18:00 Uhr
ComödieDer Hein-Erhardt-Abend
18:00 Uhr
HerkuleskeuleEh ichs vergesse  
Gefeierte Kulttexte und -lieder von und mit Wolfgang Schaller und mit Birgit Schaller Nach seinen 50 Jahren an der Herkuleskeule wird er oft Urgestein des Kabaretts genannt, was ihm gar nicht gefällt, weil es so klänge, "als wäre ich schon beim Urknall dabei gewesen". Bei der Vorstellung seines Buches "Eh ichs vergesse" gab es stehende Ovationen. "Klarsichtanalytiker und Formulierungsartist" nannte ihn nach der Premiere die DNN. "Manche meiner Texte", sagt er, "leben erst, wenn sie gespielt werden." Deshalb holt er sich Birgit Schaller an seine Seite, die in ihren Soloprogrammen als "komödiantisches singendes Vollweib" gefeiert wird. Ein Abend mit einem Wechselbad aus lauter Heiterkeit und leiser Melancholie. Die SZ nannte Birgit und Wolfgang Schaller das „Traumpaar des deutschen Kabaretts. Er schenkt ihr die besten Texte und sie vergoldet sie auf der Bühne.“
18:00 Uhr
SocietaetstheaterWann hast du das letzte Mal auf der Spitze eines Berges Sex gehabt?
19:00 Uhr
Japanisches Palais, InnenhofDer tollste Tag oder Figaros Hochzeit  
Endlich bricht für Susanne und Figaro der Tag ihrer Hochzeit an. „Toll“ wird er allerdings in ganz anderer Hinsicht, als die beiden gehofft hatten: Graf Almaviva, an dessen Hof sie leben, hat ebenfalls ein Auge auf Susanne geworfen und will Figaro vor der Eheschließung noch schnell bei ihr zuvorkommen. Doch die Liebe verleiht den beiden jungen Angestellten ungeahnte Fähigkeiten zur Manipulation. Während sie zusammen mit der einsamen Gräfin versuchen, Almaviva in die Falle zu locken, tritt zu allem Übel dessen Hofintrigantin Bazilla auf den Plan und macht das Chaos perfekt. Wird es den listenreichen Liebenden dennoch gelingen, die patriarchalen Allmachtsfantasien des Grafen mit Charme, Witz und raffinierten Täuschungsmanövern zu durchkreuzen? Bis das geschafft ist, erleben die Figuren eine emotionale Achterbahnfahrt, die nur dank skurriler Verkleidungen, abgefangener Briefe, kurioser Verwechslungen und einer ordentlichen Portion Schlagfertigkeit glücklich überstanden werden kann.
19:00 Uhr
Kleines HausStudio*Farewell
19:00 Uhr
SemperoperDie Zauberflöte  
»Ein Mensch, wie du«, antwortet Papageno auf die Frage Taminos, wer er sei. Tamino antwortet auf die Gegenfrage, dass er »aus fürstlichem Geblüte« stammt. So wird gleich zu Beginn deutlich, dass der Vogelfänger Papageno bereits das ist, was Tamino erst noch werden muss: ein Mensch. Humanität heißt also das Ziel. Und so hehr das Ziel, so humorvoll-menschlich-spielerisch ist der Weg dorthin. Den beschreibt das Libretto mit vielen Prüfungen, mit der Hölle Rache und der süßesten Liebe, mit tanzenden Tieren und wundersamen Knaben bis Tamino und Pagageno schließlich ihr Ziel glücklich erreichen. »Die Zauberflöte«, 1791 in Wien als letzte Oper Wolfgang Amadeus Mozarts uraufgeführt, steht einerseits ganz in der Tradition des Alt-Wiener Zaubertheaters. Andererseits ließen sich Mozart und sein Librettist Emanuel Schikaneder auch vom aufklärerischen Gedankengut der Freimaurer inspirieren; und schufen so eine Mischung aus Kasperl-Unsinn und Freimaurer-Tiefsinn, unzeitgemäßer Misogynie und tiefster Menschlichkeit mit schlichtweg himmlischer Musik, die »Die Zauberflöte« zu der generationenübergreifenden Erfolgsoper werden ließ, die sie heute noch ist.
19:00 Uhr
Theaterhaus RudiDer kleine Prinz (H.O. Theater)  
Der kleine Prinz ist eine der schönsten Geschichten für Kinder. Viele Eltern sind damit aufgewachsen und werden nun große Freude daran haben, sie gemeinsam mit ihren Kindern neu zu erleben. Immer wieder verblüffen die Ansichten des Kleinen Prinzen: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ In unserer Zeit, in der die materiellen Dinge oft eine übergroße Bedeutung haben, könnte die Suche nach diesem Unsichtbaren der Beginn eines Dialogs zwischen Eltern und Kindern sein.
19:30 Uhr
Kleines HausGirls & Boys  
Ein Flughafen. Ein zufälliges Gespräch. Ein erster Blick, ein Lächeln – und plötzlich verändert sich alles. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die auf den ersten Blick alltäglich scheint: Ein Paar zieht zusammen, bekommt Kinder, meistert den Alltag. Doch unter der Oberfläche brodelt es: kleine Machtspiele, subtile Kontrolle, unausgesprochene Erwartungen. Die Erzählerin blickt zurück auf ihr Leben: auf den Aufstieg einer ehr­geizigen, klugen Frau in einer Branche, in der sie sich behaupten muss; auf die Liebe zu einem Mann, der zunächst ihr größter Verbündeter scheint – und schließlich ihr Gegner wird. Zwischen Alltag und Albtraum entfaltet sich ein beklemmend präzises Psychogramm einer Partnerschaft, die von gesellschaftlichen Erwartungen und Machtverhältnissen durchzogen ist. In der die Grenzen zwischen Fürsorge und Kontrolle, zwischen Intimität und Gewalt verschwimmen, bis das scheinbar Gewohnte erschreckend fremd erscheint. Der britische Autor Dennis Kelly gestaltete eine Protagonistin, deren Verletzlichkeit und ­Stärke die psychologischen Dynamiken der Geschichte nachvollziehbar machen: die Nähe, die Frustrationen, die Enttäuschungen – und die Momente, in denen Liebe und Zorn aufeinandertreffen. Unter der Regie von Felicia Daniel können Sie Gina Calinoiu, langjähriges Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden, in diesem Monolog über Beziehungen und das, was darunter brodelt, erleben.
19:30 Uhr
Schloss ÜbigauSanta Maria  
Ein Musical mit den Hits von Roland Kaiser. Auch im 5. Jahr unseres Sommer-Open-Airs verwandelt sich das Elbschloss Übigau wieder zum karibischen Urlaubsdomizil. Ein verwunschenes Hotel auf der Ferieninsel Santa Maria führt nach 20 Jahren fünf Jugendfreunde zusammen, doch deren Wiedersehensfreude wird durcheinander gewirbelt von einer handfesten Ehekrise, so manchem finanziellen Problem und einer alten Urlaubsliebe namens Joana…
19:30 Uhr
TheaterRuine St. PauliMonty Python's "Nicht der Messias"  
Komisches Oratorium nach dem Kultfilm »Das Leben des Brian« von Eric Idle und John du Prez. Warten auf Brian! Hinter den Kulissen der TheaterRuine rumort es! Es wird geprobt, gesungen, gelacht, verworfen und neu erdacht. Die Steine der Ruine flüstern: Hier wächst die Inszenierung zum Kultfilm »Das Leben des Brian«! Die Hauptfigur Brian wird durch Wirren und Missverständnisse zu einem gefeierten und gejagten Messias. Seine Sandale – auf der Flucht verloren – wird zur angebeteten Reliquie. Je mehr Brian versucht, das Missverständnis aufzuklären, desto vehementer schließen sich ihm Jünger an – darunter auch seine Geliebte Judith.
20:00 Uhr
Gemäldegalerie Alte MeisterAlte Meister  
Nach dem Roman von Thomas Bernhard. Handlung. Der letzte große Prosatext von Thomas Bernhard wird dort inszeniert, wohin sich der Protagonist flüchtet, um dem Leben zu entkommen, im Museum. Die Gemäldegalerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wird so zu einem Ort, an dem Zuschauer, Schauspieler und die Gemälde gleichsam miteinander in Interaktion treten, weil jeder seine ganz eigene Wirkung im Raum einfordert.
Hoyerswerda
15:00 Uhr
18:00 Uhr
Centrum WarenhausEine Stadt tanzt: Entscheidung!
Königstein
11:00 Uhr
FestungIn der Mitte mittendrin - ein Tanzstück aus dem KulturOrt Heymannbaude  
Was geschieht, wenn viele Frauen den öffentlichen Raum neu denken und gemeinsam sichtbar werden? Das Tanzprojekt »In der Mitte mittendrin» lädt dazu, ein den öffentlichen Raum aus neuen Perspektiven zu erleben. Nach mehreren Wochen gemeinsamer künstlerischer Arbeit entsteht am 7. Juni auf der Festung Königstein eine TanzAktion voller Bewegung, Begegnung und Präsenz.
Radebeul
19:00 Uhr
Landesbühnen SachsenSilvana
Rathen
19:00 Uhr
FelsenbühneDer kleine Horrorladen  
Die phantastische Musicalklamotte nach dem Kult-Film: »Little Shop of Horrors«: Die Entdeckung einer kleinen fleischfressenden (!) Pflanze verhilft Seymour endlich zu seiner Liebe Audrey, Geld und gesellschaftlicher Beachtung. Musical von Howard Ashman und Alan Menken
Senftenberg
19:00 Uhr
AmphiTheaterIm Weißen Rössl  
Singspiel von Hans Müller und Erik Charell, Musik von Ralph Benatzky, Regie: Winfried Schneider. Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein.

Musik

12:00 Uhr
KonkordienplatzMusikschule Pieschen & Gäste
13:00 Uhr
Konkordienstraße 58Kinderprogramm
14:00 Uhr
KonkordienplatzFriedolin & Friedoline
15:00 Uhr
KonkordienplatzKindertanz mit Katrin
15:00 Uhr
LingnerschlossPorträt Marlene Dietrich – gezeichnet von Dorit Gäbler
15:30 Uhr
KonkordienplatzKinderdisco mit LaRey
16:00 Uhr
Chinesischer PavillonRomantik und Resonanz – Dialoge für Violine und Klavier
16:00 Uhr
Konkordienstraße 582hot
16:00 Uhr
Pavillon an der AlbertbrückeBig Fat Shakin’ (D)  
Angereichert mit Rockabilly, Swing und Surf bringen Big Fat Shakin’ eine schweißtreibende Überdosis Rock ’n’ Roll auf die Bühne. Ein saftiges Feuerwerk aus Hits der Rock ’n’ Roll-Ära, Rockabilly-Klassikern und eigenen Stücken ihres aktuellen Albums "Woatamakaa!". Ein echtes Crossover-Erlebnis zum Mitsingen und Tanzen.
16:00 Uhr
Weinbergkirche PillnitzApollo's Cabinet
16:00 Uhr
Weinbergkirche PillnitzFriedrich und der Wein (Bach, Telemann, Quantz, Hasse) – Apollo's Cabinet
16:45 Uhr
KonkordienplatzKüchenChor Pieschen
17:30 Uhr
Konkordienstraße 58Lars Kutschke Band
18:00 Uhr
KonkordienplatzLohrge
18:00 Uhr
ZentralwerkZentral Session  
Eine Jam Session ist mehr als nur Musik: Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Bühne und Publikum. Musiker wechseln sich ab, und es wird im besten Falle sogar spontan aus dem Publikum heraus musiziert! Ob als Zuhörende oder Musizierende – die Zentral Sessions inspirieren, verbinden und bieten eine besondere Gelegenheit für kreativen Austausch und musikalische Begegnungen. Eigene Instrumente sind willkommen, es können aber auch die vor Ort verfügbaren genutzt werden, Verstärker stehen bereit. Eintritt frei.
19:00 Uhr
H42 – Dresdner Whisky ManufakturFoaie Verde  
Ein musikalisches Feuerwerk mit emotionsgeladener Musik vom Balkan bieten die fünf Virtuosen von Foaie Verde („grünes Blatt“). Sie stammen aus vier verschiedenen europäischen Ländern und verschmelzen ungarische, rumänische Folkmusik, rasanten Balkansound sowie serbische, bulgarische, mazedonische Musik zu einem unwiderstehlichen Hörvergnügen. Das Ensemble fängt die pure Lebenslust der feurigen Musik der Länder Südosteuropas dabei in ganz eigenen, ungemein facettenreichen Arrangements ein und bietet ein musikalisches Erlebnis, das in Deutschland seinesgleichen sucht.
19:00 Uhr
ZentralwerkCorreo + Uralt (D)
20:00 Uhr
Blue NoteNiklas Lukassen: Still Waters Record Release
20:00 Uhr
GrooveStationCr7z (D)
Görlitz
19:00 Uhr
Gerhart Hauptmann-Theater GörlitzAs we go – Bundesjazzorchester
Klipphausen
20:00 Uhr
Künstlerhof KunathSolokonzert mit Matthias Macht
Königstein
12:00 Uhr
FestungSonntagsmusik in der Garnisonskirche
Meißen
12:00 Uhr
DomMittagsOrgelMusik
18:00 Uhr
Winzerhäuschen SchwalbennestKlassik im Weinberg – Glücksbringer

Tanz / Party

19:00 Uhr
SaloppeSalsaTanzAbend

Literatur

16:00 Uhr
PutjatinhausBoris Koch: Schule des Schreckens – Wandertag im Teufelsforst

Vortrag / Gespräch

11:00 Uhr
TheaterkahnStarker Mann, starker Mythos. Einblicke in das Leben von Herkules
14:00 Uhr
StadtmuseumDie ewige Schrift – Eine Tora für Dresden
15:00 Uhr
Kraszewski-MuseumScherben bringen Glück!? – Geschichte(n) rund ums weiße Gold

Fest

11:30 Uhr
PieschenStadtteilfest: Sankt Pieschen

Führungen

10:30 Uhr
Schloss PillnitzPillnitz. Romantik trifft Mittelalter
11:00 Uhr
Palitzsch-Museum ProhlisAm Geberbach durch die Zeiten (Anm: 0351-4887272)
11:00 Uhr
SchauspielhausFührung durch das Schauspielhaus  
Das Schauspielhaus am Postplatz hat eine besondere Entstehungsgeschichte und steckt bis heute voller architektonischer und technischer Besonderheiten. Der fehlende Platz für eine Hinterbühne, auf der Kulissen lagern konnten, wurde durch die technische Errungenschaft einer „Versenk-Schiebe-Bühne“ kompensiert, wie es sie damals nur in Budapest gab. In kürzester Zeit wurde das hochmoderne Schauspielhaus als eines der ersten Stahlbetongebäude in Dresden erbaut und am 13. September 1913 eröffnet. 1945 zum Großteil zerstört, bot das wiederaufgebaute Gebäude bereits 1948 als Großes Haus des Staatstheaters Dresden Schauspiel, Ballett, Staatskapelle und Oper eine Bühne. Seine heutige Gestalt erhielt das Schauspielhaus allerdings erst 1995, nach einer Komplettsanierung, die nicht nur eine „Revisualisierung“ des Ursprungbaus, sondern auch technische Anpassungen an die aktuelle Theaterpraxis beinhaltete. Die historischen, gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen sind bis heute in den verschiedenen Räumen des Schauspielhauses ablesbar. Doch was wird in einem Repertoiretheater gespielt, wie kommen die Aufbauten auf die Bühne, die Kostüme in die Garderoben und die Inszenierungen in den Spielplan? Diese Fragen beantworten wir hinter den Kulissen des Schauspielhauses. Wir informieren über Arbeitsabläufe, stellen verschiedene Berufsgruppen vor und öffnen Türen, die für das Publikum normalerweise verschlossen bleiben.
11:00 Uhr
12:30 Uhr
Schloss PillnitzFührungen zu den Highlights im Park & Schlossmuseum
14:00 Uhr
Gedenkstätte Münchner PlatzFührung durch die Ausstellung
14:00 Uhr
Neuer Jüdischer FriedhofÜberführung nach Dresden zur Erdbestattung. Jüdische Menschen als Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde
14:30 Uhr
JohannisfriedhofOpfer von Krieg und Gewalt auf dem Johannisfriedhof. Ein Rundgang zu Gräbern und Gedenkanlagen
Bad Schandau
10:00 Uhr
NationalparkzentrumEinstieg in die Welt der Insekten (Anm: 035022/50242)
Königstein
13:00 Uhr
FestungFestung kompakt
Liebstadt
14:00 Uhr
Schloss KuckucksteinFreimaurerführung
Maxen
14:00 Uhr
HeimatmuseumÖffentliche Führung
Meißen
16:00 Uhr
DomTurmführung
Pirna
11:00 Uhr
Bastionen Festung SonnensteinKuratorenführung Pirnaer Skulpturensommer
Radeberg
11:00 Uhr
Schloss KlippensteinMatthias Schurig – Der Orgelbauer aus Radeberg

Kinder / Familie

10:00 Uhr
Großer Garten, ParkeisenbahnKinderfest bei der Dresdner Parkeisenbahn  
Am 7. Juni, kurz nach dem Kindertag, feiert die Dresdner Parkeisenbahn von 10 bis 18 Uhr ein großes Kinderfest. Am Bahnhof Zoo gibt es Hüpfburg, Kettenkarussell, Trampolin, Bastelangebote, Kinderschminken u.v.m. Der Eintritt zum Kinderfest ist frei.
10:00 Uhr
Konzertplatz Weißer HirschFlohmarkt for Kids (bis 15.00)
10:00 Uhr
Konzertplatz Weißer HirschKobold Versteckfix und der verschwundene Feenschatz
10:00 Uhr
Puppentheater Alte FeuerwacheKasper auf dem Blumenstern (ab 4 J.)
10:00 Uhr
Zoo, FreilichtbühneTill Eulenspiegel (ab 8 J.)
11:00 Uhr
August TheaterDie abenteuerliche Reise der kleinen Pinguine (ab 4 J.)  
Dass Pinguine aus dem Ei schlüpfen, wissen auch die kleinen Pinguine. Trotzdem ist es für sie das schönste Spielzeug – das Ei. Doch da geschieht etwas Unglaubliches. Nicht nur, dass sie sich im Schneesturm verlaufen, nein, – das Ei … trotz Schwierigkeiten gelingt es den Pinguinkindern, den Heimweg zu finden und sie erleben dabei spannende Abenteuer. Figurentheater für die ganze Familie mit Kindern ab 4 Jahren und in einer Fassung für Schulkinder der 1. bis 4. Klasse
11:00 Uhr
LingnerschlossTrickreiche Märchenzeit (ab 5 J.)
11:00 Uhr
Zschoner MühleDie drei kleinen Schweinchen
14:00 Uhr
SemperoperDie Zauberflöte  
Das meistgespielte Opernwerk spiegelt viele Facetten menschlichen Lebens wider. Im Spannungsfeld von Königin der Nacht und dem Weisen Sarastro gibt die Oper den Regisseuren noch immer Rätsel auf und eröffnet weite Spielräume. Was macht‚s, das Publikum hat die Melodien im Kopf. Wolfgang Amadeus Mozart
15:00 Uhr
Zschoner MühleDie drei kleinen Schweinchen
16:00 Uhr
Großer Garten, SonnenhäuselAusgebüxt! Wo sind die Kinder geblieben? (ab 4 J.)
Coswig
13:00 Uhr
BörseCoswiger Kinderfest – CoKiFe
Graupa
14:00 Uhr
Richard-Wagner-StättenWeber-Wagner-Wiese 2026
Radebeul
11:00 Uhr
Karl-May-MuseumRadebeuler Kasperiade
11:00 Uhr
StadtgebietRadebeuler Kasperiade 2026  
Die Radebeuler Kasperiade, das beliebte Puppentheaterfestival, verspricht auch 2026 wieder ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie! Vom 06. bis 07. Juni verwandelt sich Radebeul in eine bunte Bühne für traditionelles und modernes Puppenspiel, das Jung und Alt gleichermaßen begeistert. Erleben Sie eine vielfältige Auswahl an Figurentheater-Aufführungen, Workshops und Mitmachaktionen, die die Magie des Puppenspiels lebendig werden lassen.
Rathen
14:30 Uhr
FelsenbühnePippi Langstrumpf

Film

Kulturbastion Torgau
15:00 Uhr
Der Super Mario Galaxy Film (USA 2026; R: Aaron Horvath, Michael Jelenic) 3D  
Fortsetzung des "Super Mario Bros. Films" von 2023. Mario (Stimme im Original: Chris Pratt) und Luigi (Charlie Day) bekommen es dieses Mal mit Bowser Jr. (Benny Safdie) zu tun, der seinen Vater (Jack Black) befreien und zu alter Macht führen will. Um das zu verhindern, muss das Klempner-Duo eine intergalaktische Reise antreten, bei der ihnen auch die Prinzessinnen Peach (Anya Taylor-Joy) und Rosalina (Brie Larson) zur Seite stehen.
18:00 Uhr
Nürnberg (USA/HUN 2025; R: James Vanderbilt)  
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs werden die Hauptkriegsverbrecher im Nürnberger Prozess zur Rechenschaft gezogen. Das historische Drama "Nuremberg" widmet sich ebenjenen Prozessen, in dem der Psychiater Douglas Kelley (Rami Malek) auf den Nazi Hermann Göring (Russell Crowe) trifft, der als Hitlers rechte Hand galt. B: Russell Crowe, Rami Malek, Richard E. Grant
Programmkino Ost
18:00 Uhr
Der Teufel trägt Prada 2 (USA 2026; R: David Frankel)  
Rund 20 Jahre ist es her, dass Andrea "Andy" Sachs (Anne Hathaway) und Emily Charlton (Emily Blunt) als Assistentinnen der Modemagazin-Chefin Miranda Priestley (Meryl Streep) unter deren teuflischer Art litten. Inzwischen haben die beiden Frauen jedoch ganz eigene Karrierwege eingeschlagen, Emily sogar überaus erfolgreich als Managerin einer Luxus-Marke, für deren Werbekampagnen unfassbar viele Dollar auf die hohe Kante gelegt werden. Von einem derartigen Budget kann Miranda Priestley derzeit jedoch nur träumen. Die Zeiten des rollenden Rubel sind für sie vorbei, denn im Internet-Zeitalter verkauft sich ihre klassisch gedruckte Zeitschrift „Runway“ immer und immer schlechter. Doch wie das Schicksal so will, kreuzen sich die Wege von Miranda, Andy und Emily nach all dieser Zeit wieder – und auch Art Director Nigel (Stanley Tucci) darf nicht fehlen, wenn es im New Yorker Modezirkus wieder rundgeht. B: Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt
15:45 Uhr
Die Legende des Wüstenkindes (FRA 2026; R: Gilles de Maistre)  
Die 14-jährige Sun (Neige De Maistre) hat erfolgreich eine Geschichte über einen Jungen namens Hadara (Nahel Tran) veröffentlicht, der in der Wüste von Tieren aufgezogen wurde. Als Sun selbst in die Sahara reist und dort die gleichaltrige Kharouba (Moun Ghazali) trifft, merkt sie bald, dass hinter Hadara mehr steckt als nur eine Gutenachtgeschichte, die sich ihr Großvater ausgedacht hat. B: Nahel Tran, Zayn Sekkat, Nahïl Bouazzaoui
13:15 Uhr
Die reichste Frau der Welt (FRA/BEL 2025; R: Thierry Klifa)  
Marianne (Isabelle Huppert) gilt als die reichste Frau der Welt. Pierre-Alain, ein Pariser Dandy zwischen Schreibmaschine und Kamera, begegnet ihr bei einem Fotoshooting – und bleibt. Aus der unerwarteten Begegnung wächst eine enge Freundschaft, die Bewunderung und Irritation zugleich auslöst. Während die Öffentlichkeit rätselt, sorgt die neue Nähe für Unruhe im engsten Kreis: Besonders Mariannes Tochter misstraut dem charismatischen Begleiter, dessen Beziehung zu Geld so leidenschaftlich ist wie sein Auftreten. B: Isabelle Huppert, Marina Foïs, Laurent Lafitte
14:45 Uhr
17:45 Uhr
Glennkill: Ein Schafskrimi (USA/IRL/GBR 2026; R: Kyle Balda)  
Der Schäfer George Hardy (Hugh Jackman) ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry (Nicholas Braun) noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse. B: Hugh Jackman, Nicholas Braun, Nicholas Galitzine
20:30 Uhr
Good Boy - Wir wollen nur dein Bestes (POL/GBR 2025; R: Jan Komasa)  
Das Leben des 19 Jahre alten Tommy (Anson Boon) ist eine einzige Eskalation. Nicht nur hat er sich der Kriminalität hingegeben, er zieht auch noch ein enormes Maß an Vergnügen daraus, seine Kumpels zu immer exzessiverer Gewalt anzustacheln und sich dann wiederum selbst auf Social Media dafür zu feiern. Doch eines Nachts wird Tommy der Gewaltspirale entrissen und entführt. Als er wieder das Bewusstsein erlangt, findet er sich in Ketten in einem Keller wieder. Der gehört zu einem Haus, in dem Chris (Stephen Graham) und Kathryn (Andrea Riseborough) mit dem gemeinsamen Sohn Jonathan (Kit Rakusen) wohnen. Diese Familie hat sich in den Kopf gesetzt, Tommy zu „retten“ und einen „braven Jungen“ aus ihm zu machen. Also nimmt die psychische Tortur ihren Lauf und Tommy sieht sich schon bald mit widersprüchlichen Gefühlen konfrontiert... B: Stephen Graham, Andrea Riseborough, Anson Boon
17:00 Uhr
In die Sonne schauen (DEU 2025; R: Mascha Schilinski)  
Ein abgelegener Vierseitenhof in der Altmark, dessen Wände seit über einem Jahrhundert die Geschichten der dort lebenden Menschen tragen. Ein Hof, den einst von vier Frauen bewohnten, deren Leben über verschiedene Jahrzehnten miteinander verknüpft sind. Alma (Hanna Heckt), Erika (Lea Drinda), Angelika (Lena Urzendowsky) und Nelly (Zoë Baier) – jede von ihnen verbringt ihre Kindheit oder Jugend auf diesem Ort, doch während sie durch ihre eigene Zeit gehen, offenbaren sich ihnen Spuren aus der Vergangenheit. Verborgene Ängste, verdrängte Traumata und lange gehütete Geheimnisse treten zu Tage. Alma erfährt, dass sie nach ihrer verstorbenen Schwester benannt wurde und fürchtet, ihr Schicksal zu teilen. Erika gerät in den Bann ihres schwer verletzten Onkels und verliert sich in gefährlichen Fantasien. Angelika schwankt zwischen Lebenslust und Todessehnsucht, während sie in einem zerrissenen Familiensystem gefangen ist. Nelly wächst in scheinbarer Sicherheit auf, doch dunkle Träume und unbewusste Erinnerungen an vergangene Ereignisse verfolgen sie. B: Hanna Heckt, Lena Urzendowsky, Laeni Geiseler
17:45 Uhr
Michael (USA/GBR 2026; R: Antoine Fuqua)  
Der junge Michael Jackson (Juliano Krue Valdi) wird als achtes von zehn Kindern unter der strengen Führung seines Vaters Joe (Colman Domingo) früh für eine Musikkarriere gedrillt wird. Mit der Familienband Jackson Five feiert er erste Erfolge, im Alter von 13 Jahren startet er bereits die Solokarriere. Auch im Erwachsenenalter (Jaafar Jackson) ist sein Leben von der Musik dominiert. Ende der 1970er-Jahre lernt er bei Filmarbeiten Diana Ross (Kat Graham) und den Produzenten Quincy Jones (Kendrick Sampson) kennen, was seine musikalische Ausrichtung grundlegend verändert. Das von Jones produzierte Album "Off the Wall" (1979) wird ein großer Erfolg, der 1982 durch die bahnbrechende und meistverkaufte Platte "Thriller" noch übertroffen wird. Parallel zu diesem Aufstieg kommt es zum Bruch mit seinem Vater Joe, den Jackson als Manager entlässt und durch den Anwalt John Branca (Miles Teller) ersetzt. B: Jaafar Jackson, Colman Domingo, Nia Long
13:30 Uhr
Palästina 36 (FRA/QAT/PSE/SAU/GBR/JOR 2025; R: Annemarie Jacir)  
In 1936 beginnt sich an immer mehr Orten in Palästina Widerstand gegen die als Kolonialherren gesehenen Briten, die mit Mandat des Völkerbundes die Kontrolle über die palästinensischen Gebiete haben, zu regen. Auch darüber hinaus herrscht Bewegung in der Region, da sich den Fängen der Nazis entkommene Jüd*innen ansiedeln. Yusuf (Karim Daoud Anaya) und Khalid (Saleh Bakri) und andere gehören zu den jungen Männern, die sich in diesen bewegten Zeiten dem Widerstand anschließen. Der politische Kampf und die individuellen Schicksale der Widerständler*innen spitzen sich schließlich immer weiter zu und sollen entscheidende Teile eines bis heute andauernden Konflikts werden. R: Hiam Abbass, Kamel El Basha, Jalal Altawil
13:00 Uhr
Rose (AUT/DEU 2026; R: Markus Schleinzer)  
Während der Wirren des 30-jährigen Krieges taucht ein rätselhafter Soldat in einem abgelegenen protestantischen Dorf auf und behauptet, der rechtmäßige Erbe eines lange verlassenen Gutshofs zu sein. Die Gemeinde steht dem Fremden mit der Narbe im Gesicht zunächst skeptisch gegenüber. Die Bestrebungen des gottesfürchtigen Mannes nach Anerkennung und Zugehörigkeit werden durch ein düsteres Geheimnis erschwert: Er hat sich eine falsche Identität, einen anderen Namen und sogar ein anderes Geschlecht zugelegt, um in das Dorf zu gelangen. Unter dem Deckmantel dieser Täuschungen wird Rose (Sandra Hüller), so wie der Soldat wirklich heißt, vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen und so ein ganzes Dorf zum Narren halten. B: Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt
16:00 Uhr
19:45 Uhr
Sommer auf Asphalt (DEU 2026; R: Simon Ostermann)  
Ambition steht Les (Mala Emde) nicht unbedingt auf der Stirn geschrieben. Tagsüber verdient sie ihr Geld als Fahrradkurierin, Nachts gibt sie sich zusammen mit ihren Freunden dem Feierrausch hin. Les lebt nur im Moment, Pläne für die Zukunft zu schmieden ist für sie ein unbekanntes Konzept. Das ändert sich jedoch, als nicht nur auf einmal ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) nach langer Funkstille vor der Tür steht, sondern Les auch noch ungeplant schwanger wird. Sie muss nun ungewohnterweise eine schwere Entscheidung treffen. Soll sie das Kind behalten, und welche Rolle soll der Kindsvater Tyler (Aaron Hilmer) dabei spielen? Und was ist eigentlich wirklich mit ihrem Vater los? B: Mala Emde, Christoph Maria Herbst, Aaron Hilmer
20:00 Uhr
Spaceballs (USA 1987; R: Mel Brooks)  
Lord Helmchen (Rick Moranis) und Colonel Sandfurz (George Wyner) haben es auf den Planeten Druidia abgesehen. Denn dort gibt es, im Gegensatz zu ihrem eigenen Planeten, noch saubere Luft. Die beiden Bösewichte wollen deshalb einfach Druidias Luft absaugen. Helmchen und Sandfurz entführen außerdem Druidia-Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga). Also macht sich wiederum der Weltraumcowboy Lone Starr (Bill Pullman) samt im Auftrag des Königs Roland (Dick Van Patten) auf, um den royalen Nachwuchs zu retten. Mit an seiner Seite im Kampf gegen Lord Helmchen ist dabei stets Waldi (John Candy) der Möter, halb Mensch, halb Köter. B: Mel Brooks, Rick Moranis, Bill Pullman
20:30 Uhr
The New West (USA 2025; R: Kate Beecroft) OmU  
Mitten in South Dakota bestreitet Tabatha (Tabatha Zimiga) ihren Lebensunterhalt als Pferdetrainerin. Sie rettet ihre Tiere aus allerlei prekärer Umstände, päppelt sie wieder auf und verkauft sie anschließend weiter. Doch dann stirbt ihr Mann und die junge Frau muss sich auf einmal nicht nur mit überwältigender Trauer herumschlagen, sondern plötzlich auch mit nicht unerheblichen finanziellen Sorgen. Doch irgendwie muss sie sich und ihre Tochter Porshia (Porshia Zimiga) wieder in sicheres Fahrwasser bringen. Als Sicherungsanker erweisen sich schließlich die anderen Ranchbewohner:innen, mit denen zsuammen Tabatha und Porshia eine neue Familie aufbauen. B: Porshia Zimiga, Tabatha Zimiga, Scoot McNairy
15:00 Uhr
Ticket ins Leben (FRA 2025; R: Jean-Pierre Améris)  
Antoine Toussaint (Gérard Darmon) ist ein berühmter, desillusionierter Chansonsänger Anfang siebzig, der auf dem Weg nach Genf ist, um einen endgültigen Entschluss umzusetzen. Die Zugreise verläuft zunächst unauffällig, doch eine Begegnung verändert alles. Mit Victoire (Valérie Lemercier) trifft er auf eine warmherzige, eigenwillige Bewunderin, deren Offenheit und unkonventionelle Art seine Pläne durchkreuzen. Zwischen dem abgeklärten Musiker und der lebensfrohen Fremden entwickelt sich ein unerwarteter Austausch. B: Gérard Darmon, Valérie Lemercier, Patrick Timsit
13:45 Uhr
Tommy Tom - der verschwundene Teddybär (NLD/BEL 2024; R: Erick Verkerk, Joost Van Den Bosch)  
Als Tommy Toms Lieblingsteddybär eines Nachts spurlos verschwindet, begibt er sich mit seinen Freunden auf ein Abenteuer, um den verlorenen Bären wiederzufinden. Denn schlafen kann er nur, wenn der Bär bei ihm ist. Zum Glück kann Tommy Tom dabei auch auf die Unterstützung seiner Freundin Mauzi Maus zählen, die ihm bei der Suche nach dem Kuscheltier hilft.
15:15 Uhr
Verflucht Normal (GBR 2025; R: Kirk Jones)  
John Davidson (Scott Ellis Watson) wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er Jahre auf und entwickelt mit zwölf Jahren ausgeprägte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. Weder im schulischen Umfeld noch im eigenen Zuhause gelten die unkontrollierten Bewegungen und spontanen Ausrufe als medizinische Symptome, stattdessen reagiert man mit Spott oder Strafen. Rund 15 Jahre später lebt John (Robert Aramayo) noch immer bei seiner Mutter (Shirley Henderson) und kämpft mit den Nebenwirkungen starker Medikamente. Eine zufällige Begegnung mit seinem früheren Klassenkameraden Murray sowie dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) verändert seine Situation. Als Krankenschwester begegnet sie ihm mit Verständnis, nimmt ihn in ihre Familie auf und vermittelt ihm eine Anstellung als Assistent des Hausmeisters Tommy (Peter Mullan) im örtlichen Gemeindezentrum. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft, durch die John schrittweise mehr Zuversicht gewinnt und beginnt, seinen eigenen Weg zu gehen. B: Robert Aramayo, Shirley Henderson, Maxine Peake
20:15 Uhr
Verflucht Normal (GBR 2025; R: Kirk Jones) OmU  
John Davidson (Scott Ellis Watson) wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er Jahre auf und entwickelt mit zwölf Jahren ausgeprägte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. Weder im schulischen Umfeld noch im eigenen Zuhause gelten die unkontrollierten Bewegungen und spontanen Ausrufe als medizinische Symptome, stattdessen reagiert man mit Spott oder Strafen. Rund 15 Jahre später lebt John (Robert Aramayo) noch immer bei seiner Mutter (Shirley Henderson) und kämpft mit den Nebenwirkungen starker Medikamente. Eine zufällige Begegnung mit seinem früheren Klassenkameraden Murray sowie dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) verändert seine Situation. Als Krankenschwester begegnet sie ihm mit Verständnis, nimmt ihn in ihre Familie auf und vermittelt ihm eine Anstellung als Assistent des Hausmeisters Tommy (Peter Mullan) im örtlichen Gemeindezentrum. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft, durch die John schrittweise mehr Zuversicht gewinnt und beginnt, seinen eigenen Weg zu gehen. B: Robert Aramayo, Shirley Henderson, Maxine Peake
17:15 Uhr
Vivaldi und Ich (ITA/FRA 2025; R: Damiano Michieletto)  
Es ist ein außergewöhnlicher Ort, das Ospedale della Pietà in Venedig. Es handelt sich dabei um ein Waisenheim für Mädchen, in dem zugleich Musikvermittlung an oberster Stelle steht. Das Mädchenorchester der Einrichtung genießt einen weltweit exzellenten Ruf. Im 18. Jahrhundert lernt doch Cecilia (Tecla Insolia) die Kunst des Violinespielens. Das Talent der Mädchen und somit auch Cecilias wird unter anderem dazu genutzt, mit Konzerten für gut betuchte Menschen Geld für das Ospedale della Pietà einzusammeln. Es scheint ein System, das mehr am Selbsterhalt als am Leben der Mädchen interessiert scheint. Für Cecilia ändert sich das, als Antonio Vivaldi (Michele Riondino) neuer Leiter des Orchesters wird, der ihr eine Zukunft außerhalb des Heims eröffnen will. B: Tecla Insolia, Michele Riondino, Fabrizia Sacchi
Thalia-Kino
17:15 Uhr
The North (NLD 2025; R: Bart Schrijver) OmU  
Chris (Bart Harder) und Lluis (Carlos Pulido) kennen sich schon lange. Bis vor zehn Jahren haben die beiden sogar zusammen gewohnt. Doch seitdem haben sie sich und ihre Freundschaft etwas aus den Augen verloren. Um das wieder zu ändern, beschließen die beiden, sich auf einer ganzen 600 Kilometer langen Wanderung durch die Highlands von Schottland wieder einander zu nähern. Doch Chris ist mit dem Kopf erst stets woanders, nämlich bei Arbeit und Familie zu Hause. Lluis hingegen ist getrieben vom Leistungsdruck. Er will die 600 Kilometer unbedingt schaffen, um sich seiner eigenen Leistungsfähigkeit zu vergewissern. Die beiden müssen also nicht nur wieder zueinander, sondern auch zu sich selbst finden... B: Bart Harder, Carlos Pulido, Olly Bassi
19:45 Uhr
Verflucht Normal (GBR 2025; R: Kirk Jones) OmU  
John Davidson (Scott Ellis Watson) wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er Jahre auf und entwickelt mit zwölf Jahren ausgeprägte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. Weder im schulischen Umfeld noch im eigenen Zuhause gelten die unkontrollierten Bewegungen und spontanen Ausrufe als medizinische Symptome, stattdessen reagiert man mit Spott oder Strafen. Rund 15 Jahre später lebt John (Robert Aramayo) noch immer bei seiner Mutter (Shirley Henderson) und kämpft mit den Nebenwirkungen starker Medikamente. Eine zufällige Begegnung mit seinem früheren Klassenkameraden Murray sowie dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) verändert seine Situation. Als Krankenschwester begegnet sie ihm mit Verständnis, nimmt ihn in ihre Familie auf und vermittelt ihm eine Anstellung als Assistent des Hausmeisters Tommy (Peter Mullan) im örtlichen Gemeindezentrum. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft, durch die John schrittweise mehr Zuversicht gewinnt und beginnt, seinen eigenen Weg zu gehen. B: Robert Aramayo, Shirley Henderson, Maxine Peake
Zentralkino im Kraftwerk Mitte
18:45 Uhr
Ein Sommer in Paris (FRA 2025; R: Valentine Cadic) OmU  
Mitten in den Olympischen Spielen 2024 in Paris macht sich die 30-jährige Blandine (Blandine Madec) auf den Weg von der Normandie in die hektische Hauptstadt, um die Schwimmwettkämpfe zu sehen und ihre Halbschwester wiederzutreffen, zu der sie seit zehn Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Als jemand, der Ruhe und Einsamkeit gewöhnt ist, fühlt sie sich von der lebhaften Stadt überwältigt. In den Tagen, die sie dort verbringt, begegnet sie neuen Menschen, verirrt sich, zögert und versucht, alte Verbindungen wiederherzustellen. Blandine navigiert durch das turbulente Herz von Paris, das von der Energie der Olympischen Spiele geprägt ist, und sucht ihren Platz in dieser aufregenden, aber fremden Welt. B: Blandine Madec, India Hair, Arcadi Radeff
20:30 Uhr
Good Boy - Wir wollen nur dein Bestes (POL/GBR 2025; R: Jan Komasa) OmU  
Das Leben des 19 Jahre alten Tommy (Anson Boon) ist eine einzige Eskalation. Nicht nur hat er sich der Kriminalität hingegeben, er zieht auch noch ein enormes Maß an Vergnügen daraus, seine Kumpels zu immer exzessiverer Gewalt anzustacheln und sich dann wiederum selbst auf Social Media dafür zu feiern. Doch eines Nachts wird Tommy der Gewaltspirale entrissen und entführt. Als er wieder das Bewusstsein erlangt, findet er sich in Ketten in einem Keller wieder. Der gehört zu einem Haus, in dem Chris (Stephen Graham) und Kathryn (Andrea Riseborough) mit dem gemeinsamen Sohn Jonathan (Kit Rakusen) wohnen. Diese Familie hat sich in den Kopf gesetzt, Tommy zu „retten“ und einen „braven Jungen“ aus ihm zu machen. Also nimmt die psychische Tortur ihren Lauf und Tommy sieht sich schon bald mit widersprüchlichen Gefühlen konfrontiert... B: Stephen Graham, Andrea Riseborough, Anson Boon
16:45 Uhr
Ich verstehe Ihren Unmut (DEU 2026; R: Kilian Armando Friedrich)  
Als Objektleiterin in der Gebäudereinigung koordiniert Heike (Sabine Thalau) täglich die Interessen von vielen verschiedenen Kund*innen, der Firmenleitung und den Reinigungskräften im Einsatz. Nachdem sie jedoch entgegen interner Vorgaben versucht, einen inoffiziellen Arbeiter eines wichtigen Subunternehmers abzuwerben, verschärft sich die Situation schnell: Der neue Partner droht nämlich plötzlich, einfach keine Unterstützung mehr zu leisten, sofern ihm nicht zusätzliche Arbeitsstunden und höherer Umsatz zugesichert werden. Um diesen Forderungen gerecht zu werden, gerät Heike zunehmend unter Druck. B: Sabine Thalau, Sadibou Diabang, Nada Kosturin
12:30 Uhr
Peddi (IND 2026; R: Buchi Babu Sana) OmeU  
Andhra Pradesh in den 1980ern: Der temperamentvolle Dorfbewohner Peddi Pehelwan (Ram Charan) bringt seine Gemeinde für ein Cricket-Match gegen einen mächtigen Rivalen zusammen. B: Ram Charan, Janhvi Kapoor, Shivarajkumar
18:00 Uhr
Rose (AUT/DEU 2026; R: Markus Schleinzer)  
Während der Wirren des 30-jährigen Krieges taucht ein rätselhafter Soldat in einem abgelegenen protestantischen Dorf auf und behauptet, der rechtmäßige Erbe eines lange verlassenen Gutshofs zu sein. Die Gemeinde steht dem Fremden mit der Narbe im Gesicht zunächst skeptisch gegenüber. Die Bestrebungen des gottesfürchtigen Mannes nach Anerkennung und Zugehörigkeit werden durch ein düsteres Geheimnis erschwert: Er hat sich eine falsche Identität, einen anderen Namen und sogar ein anderes Geschlecht zugelegt, um in das Dorf zu gelangen. Unter dem Deckmantel dieser Täuschungen wird Rose (Sandra Hüller), so wie der Soldat wirklich heißt, vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen und so ein ganzes Dorf zum Narren halten. B: Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt
20:00 Uhr
Solo Mio (USA 2026; R: Dan Kinnane, Charles Francis Kinnane)  
Seit Jahren spart Matt (Kevin James), um seiner Verlobten (Julie Ann Emery) eine luxuriöse Hochzeit in Italien und besondere Flitterwochen zu ermöglichen. Kurz vor der Trauung wird er jedoch überraschend sitzen gelassen. Enttäuscht und verletzt tritt er die bereits bezahlte Reise allein an. In Italien begegnet er Gia (Nicole Grimaudo), einer lebensfrohen Einheimischen, die mit ihrer offenen Art seinen Blick auf die Situation verändert. Während ihres gemeinsamen Aufenthalts sammelt Matt neue Eindrücke und erlebt, wie unerwartete Begegnungen und Entscheidungen den eigenen Weg beeinflussen können. Dabei wird deutlich, dass persönliche Neuanfänge oft aus ungeplanten Momenten entstehen. B: Kevin James, Alyson Hannigan, Nicole Grimaudo
16:00 Uhr
Ticket ins Leben (FRA 2025; R: Jean-Pierre Améris)  
Antoine Toussaint (Gérard Darmon) ist ein berühmter, desillusionierter Chansonsänger Anfang siebzig, der auf dem Weg nach Genf ist, um einen endgültigen Entschluss umzusetzen. Die Zugreise verläuft zunächst unauffällig, doch eine Begegnung verändert alles. Mit Victoire (Valérie Lemercier) trifft er auf eine warmherzige, eigenwillige Bewunderin, deren Offenheit und unkonventionelle Art seine Pläne durchkreuzen. Zwischen dem abgeklärten Musiker und der lebensfrohen Fremden entwickelt sich ein unerwarteter Austausch. B: Gérard Darmon, Valérie Lemercier, Patrick Timsit
14:30 UhrVivaldi und Ich (ITA/FRA 2025; R: Damiano Michieletto)  
Es ist ein außergewöhnlicher Ort, das Ospedale della Pietà in Venedig. Es handelt sich dabei um ein Waisenheim für Mädchen, in dem zugleich Musikvermittlung an oberster Stelle steht. Das Mädchenorchester der Einrichtung genießt einen weltweit exzellenten Ruf. Im 18. Jahrhundert lernt doch Cecilia (Tecla Insolia) die Kunst des Violinespielens. Das Talent der Mädchen und somit auch Cecilias wird unter anderem dazu genutzt, mit Konzerten für gut betuchte Menschen Geld für das Ospedale della Pietà einzusammeln. Es scheint ein System, das mehr am Selbsterhalt als am Leben der Mädchen interessiert scheint. Für Cecilia ändert sich das, als Antonio Vivaldi (Michele Riondino) neuer Leiter des Orchesters wird, der ihr eine Zukunft außerhalb des Heims eröffnen will. B: Tecla Insolia, Michele Riondino, Fabrizia Sacchi

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