Termine in Dresden und Umgebung
Dienstag, 01. September 2026
Bühne | ||
| 18:30 Uhr | Kulturhafen Dresden | Wein & Spiele – Open Impro Stage und Spiele aller Art jeden ersten Dienstag im Monat! open impro-Stage und Spiele aller Art - von Brettspiel bis Twister! |
| 19:30 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Doppelzimmer! – Was ich nie erzählen wollte Die Last-Minute-Game-Talk-Show mit Bernd Seifert und Peter Imhof. Jede Show ein Unikat – jedes Mal ein anderer Gast und jede Menge Überraschungen!
In „Doppelzimmer!“ werfen wir unsere Schauspieler in eine völlig neue Rolle und Sie lernen sie von ihrer privaten Seite kennen.
Moderator Peter Imhof plaudert locker mit seinem Gast und alles läuft nach Plan … bis plötzlich Bernd Seifert auftaucht. Und der hat gleich mehrere Probleme: Eine gebuchte Reise, eine Ehefrau, die nicht mit will, ein Koffer, der gepackt ist und absolut keine Lust, allein zu reisen.
Also kommt Bernd auf die „glorreiche“ Idee, Peters Talkabend zur Reisepartner-Casting-Show zu machen. |
| 19:30 Uhr | Schloss Übigau | Der Wanderer über dem Nebelmeer Zu seinem 250. Geburtstag wird der bedeutendste Maler der deutschen Romantik vielerorts gefeiert. Sein bekanntestes Werk DER WANDERER ÜBER DEM NEBELMEER war, wie Caspar David Friedrich selbst, über lange Zeit vergessen. Seitdem rätseln Kunsthistoriker über die Identität des Mannes auf dem Bild. Ist es der Maler selbst, sein Verächter Goethe oder ist dies Teil einer nie erzählten Geschichte?
Im weltweit ersten Musical über den Künstler, der eng mit der sächsischen Region verbunden ist, trifft sein Werk auf die intensiven Songs des Albums „Leichtes Gepäck“ von Sachsens erfolgreichstem Pop-Rock-Export SILBERMOND. |
| 20:00 Uhr | Sommertheater Dresden im Bärenzwinger | Die Sirenen des Odysseus – Ein Shakespeare auf hoher See Konnten die Sirenen wirklich so gut singen? Haben Sie Odysseus mit ihren Stimmen an Land gelockt oder konnte er widerstehen? Sind Seefahrer familientauglich? War im alten Griechenland alles besser? Konnten die Götter der Antike die Welt retten? War Zeus ein Vorbild? Haben die Götter die Menschen besser gemacht?
Atemberaubende Enthüllungen, wahrheitsgetreu und fast am Originalschauplatz aufgeführt! Spannend, erotisch, geistreich – ein Muss für Sie und Ihn! Entdecken Sie Ihr wahres Ich!
Das meist gespielte Dresdner Sommertheater (42 Aufführungen in nur 7 ½ Wochen) setzt auch in seiner 23. Saison den unaufhaltsamen Siegeszug um Gunst und Kohle seines hoch begehrten Publikums fort. Das Motto der Macher: Spaß haben, die Welt verändern und damit Geld verdienen! |
Coswig | ||
| 20:00 Uhr | Börse | Jürgen von der Lippe: Sextextsextett Er ist ein Überzeugungstäter. Ein Humorgetriebener, dessen Berufung es einzig und allein ist, die Menschen zum Lachen zu bringen. Das macht Vollblutkomiker Jürgen von der Lippe seit mehr als 50 Jahren auf den Bühnen und TV-Kanälen der Republik mit Bravour. Dabei verfügt er über ein untrügliches Gespür für Pointen und Timing, ist analytisch, schlagfertig, spontan. |
Cottbus | ||
| 19:00 Uhr | Piccolo Theater | Gehen bleiben |
Musik | ||
| 17:00 Uhr | Zwinger, Wallpavillon | Mozarts kleine Nachtmusik – Dresdner Residenz-Orchester Mozart war ein musikalisches Wunderkind. Bereits mit drei Jahren spielte er hervorragend Klavier, mit vier lernte er Geige, mit fünfeinhalb gab er sein erstes öffentliches Konzert. Sein Gehör war absolut. Schon als Vierjähriger konnte er hören, wenn eine Geige um einen Viertelton verstimmt war. Mit zwölf Jahren hatte Mozart bereits drei Opern, sechs Sinfonien und Hunderte anderer Werke komponiert. Die herrliche Vielfalt und der Facettenreichtum von Mozarts Werken stehen im Mittelpunkt dieses Konzerts. |
| 19:00 Uhr | Semperoper | 1. Sinfoniekonzert – Sächsische Staatskapelle Dresden Mit Tōru Takemitsus »Requiem« beginnt die Saison wie ein Innehalten. Der japanische Komponist schrieb das Werk 1957 als stilles, eindringliches Gedenken an einen Freund: eine Meditation in dunklen Farben, durchzogen von langen Atembögen. Auch Gustav Mahlers Rückert-Lieder führen als kunstvolle Selbstbespiegelungen zwischen Rückzug, Trost und Weltflucht nach innen. In der Fünften öffnet sich der Blick: Von der düsteren Trauermarsch-Einleitung bis zum leuchtenden Finale steuert Mahler durch eine Seelenlandschaft, die existenzielle Erschütterung ebenso kennt wie Hoffnung. Mit ihr setzt Daniele Gatti seinen Mahler-Zyklus fort – hin zu den groß dimensionierten Sinfonien der mittleren Schaffensphase. |
| 19:30 Uhr | Kulturpalast | Storytelling Piano |
| 20:00 Uhr | Blue Note | Steve Voltz & Friends |
| 20:00 Uhr | Pawlow | Tension + Uncertainty |
| 20:00 Uhr | Zilles Anker | Kalte Knie + Uwe. + Giftrausch |
| 21:00 Uhr | Ostpol | Annie Taylor (UK) |
Tanz / Party | ||
| 17:00 Uhr | Saloppe | Saloppe-Nachtgarten |
| 20:00 Uhr | GrooveStation | Billard & Bar |
Vortrag / Gespräch | ||
| 19:00 Uhr | Deutsches Hygiene-Museum | Krypto, Krise, Kult? Gespräch über Bitcoin zwischen Emanzipation und Männlichkeitsfantasie |
Führungen | ||
Pirna | ||
| 17:00 Uhr | TouristService Pirna | Kulinarische Stadtführung |
Kinder / Familie | ||
| 16:00 Uhr | Generationengarten Schäferstraße | Offene Gartenzeit (bis 19.00) |
Workshops | ||
| 18:00 Uhr | Kreative Werkstatt im Galvanohof | Offene Keramikwerkstatt |
| 18:00 Uhr | riesa efau | Impro-Theater nach Feierabend |
| 18:00 Uhr | riesa efau | Werkstattabend Fotografie/Lithografie/Tiefdruck/Siebdruck/Keramik |
| 19:00 Uhr | Anukan – Zentrum für Berührungskunst | Kuschelabend |
Film | ||
JKS Passage | ||
| 10:00 Uhr 20:00 Uhr | Mein Leben, mein Ding (F 2024; R: Sophie Fillières) Barberie Bichette (Agnès Jaoui), einst eine attraktive wie fürsorgliche Mutter und Partnerin, sieht sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, als sie 55 Jahre alt wird – und dabei geht es um mehr als den nervigen Umstand, dass sie von anderen immer nur „Barbie“ genannt wird. Das voranschreitende und nun sozusagen offiziell auf die 60 zusteuernde Alter eröffnet Barberie eine neue Welt – und die ist mitunter ziemlich finster und absurd. Schon ihr ganzes Leben lang sucht sie nach Antworten danach, wer sie ist und wo sie eigentlich hin will. Die neuen Umstände sind dabei nicht unbedingt hilfreich...
B: Agnès Jaoui, Angelina Woreth, Édouard Sulpice | |
Programmkino Ost | ||
| 17:45 Uhr | Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust (FRA 2026; R: Reem Kherici) Fanny (Alexandra Lamy) und Thomas (François Cluzet) sind seit 20 Jahren glücklich verheiratet. Doch was Thomas nicht weiß: Fanny hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Das eröffnet sie ihm dann plötzlich eines Tages, nachdem sie Rat bei ihrer Sexualtherapeutin Caroline (Reem Kherici) gesucht hat. Ja, diese Nachricht ist für Thomas erst einmal erschütternd, doch schnell zeigt er sich gewillt, zusammen mit seiner Frau etwas an der Orgasmuslosigkeit zu ändern. Und weil Thomas von Beruf Ingenieur ist, darf es auch gerne mit technischer Unterstützung sein. Zusammen entwickeln die beiden schließlich ein Gerät mit weitreichender Wirkung...
B: Alexandra Lamy, François Cluzet, Mitty Hazanavicius | |
| 19:45 Uhr | Der Heimatlose (DEU 2026; R: Kai Stänicke) Nach vierzehn Jahren Abwesenheit kehrt der nun 32-jährige Hein (Paul Boche) in sein Heimatdorf auf einer kleinen Insel zurück, doch die eingeschworene Dorfgemeinschaft erkennt ihn nicht mehr. Ein Prozess wird eingeleitet, in dem der Fremde seine Identität beweisen soll. Dieser Prozess spaltet das Dorf und verwandelt es in einen Hexenkessel. Währenddessen wird Hein auch mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert und muss sich einem Leben stellen, das er eigentlich hinter sich lassen wollte. Die Erkenntnis, warum die Dorfbewohner ihn nicht erkennen, trifft ihn wie ein Schlag.
B: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle | |
| 16:15 Uhr | Die Odyssee (USA 2026; R: Christopher Nolan) Nach dem Trojanischen Krieg möchte König Odysseus (Matt Damon) wieder zu seiner Frau Penelope (Anne Hathaway) und seinem Sohn Telemachos (Tom Holland) nach Ithaka zurückkehren. Doch der Heimweg wird schwieriger als erwartet, denn Odysseus steht ein langes Abenteuer voller Gefahren bevor. So muss er sich unter Anderen mit der Göttin Kalypso (Charlize Theron), dem Zyklopen Polyphem (Bill Irwin) und der Zauberin Circe (Samantha Morton) auseinandersetzen. In der Zwischenzeit begibt sich die Göttin Athene (Zendaya) in Odysseus' Heimat Ithaka und drängt Telemachos dazu, sich auf die Suche nach seinem Vater zu machen. Daher begibt er sich nun zu König Menelaos von Sparta (Jon Berthal), Odysseus' Mitstreiter im Trojanischen Krieg, und bittet diesen um Rat.
Neuer Film von "Oppenheimer"-Macher Christopher Nolan, basierend auf dem Epos von Homer, welches bereits mehrfach verfilmt wurde, unter Anderem 1954 mit Kirk Douglas und 2024 mit Ralph Fiennes in der Titelrolle.
B: Matt Damon, Tom Holland, Anne Hathaway | |
| 15:00 Uhr 17:30 Uhr | Hiddensee (DEU 2025; R: Annekatrin Hendel) Hiddensee, eine Insel voller Sehnsucht und Freiheit, spiegelt die gesellschaftlichen Umbrüche wider, die sich in ganz Deutschland abspielten. Der Dokumentarfilm zeichnet ein Jahrhundertgeschichte nach, beginnend in den goldenen 1920ern, als die Berliner Avantgarde die Insel als Rückzugsort wählte. Im Kontrast zur friedlichen Idylle der Insel beleuchtet der Film die nachhaltigen Schäden, die der Nationalsozialismus dem geistigen Leben in Deutschland zufügte.
B: Barbara Schnitzler, Pauline Knof, Thomas Gens | |
| 15:45 Uhr | Im Spiegel meiner Mutter (DEU 2026; R: Jutta Brückner) Die erfolgreiche Archäologin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) entdeckt eine spektakuläre Moormumie, doch als sie das Haus ihrer verstorbenen Mutter ausräumt, werden alte Erinnerungen wach, die sie zunehmend aus der Fassung bringen. Plötzlich erscheint die rätselhafte Mel (Carla Juri) als neue Assistentin, die nicht nur über erstaunliche Kenntnisse zu Moormumien verfügt, sondern auch über Ursulas Familie erstaunlich viel weiß. Während Mel Ursula durch ein Netz aus Erinnerungen lenkt, enthüllt sie ein lang verborgenes Familiengeheimnis. Doch auch Mel scheint Geheimnisse zu verbergen und hinterlässt Hinweise, die Ursula vor neue Rätsel stellen.
B: Corinna Harfouch, Carla Juri, Hildegard Schmahl | |
| 13:45 Uhr | Lebensansichten eines Huhns (DEU/GRE/HUN 2025; R: György Pálfi) Legebatterien sind letztlich nichts anderes als enorm einengende Gefängniszellen für Hühner. Deshalb ist es nur verständlich, dass diese eine Henne unbedingt die Flucht ergreifen möchte – und es schließlich auch schafft. Ein neues Dach über den Kopf findet sie an der Küste Griechenlands. Dort kommt sie in einem ramponierten Restaurant unter. Doch ihr Freiheitskampf ist damit noch lange nicht beendet. Denn auch der Restaurantkoch (Yannis Kokiasmenos) hat es auf ihre Eier abgesehen. Während sie also damit beschäftig ist, ihren eingeschalten Nachwuchs zu schützen, bekommt sie außerdem mit, wie sich das Tier namens Mensch eigentlich durch die Welt bewegt und mit Artgenossen umgeht.
B: Maria Diakopanayotou, Argyris Pandazaras, Yannis Kokiasmenos | |
| 14:15 Uhr | Lotte & Totte (DEN 2025; R: Mia Fridtjof) Die vier Jahre alte Lotte (Stimme im dänischen Original: Smilla Fridthjof) zieht mit ihren Eltern aus der Stadt raus aufs Land und vermisst ihre Freund:innen aus der alten Nachbarschaft. Doch dann trifft sie auf den Nachbarsjungen Totte (Bastian Lykke Raben) und gemeinsam erleben sie viele Abenteuer. | |
| 14:15 Uhr | Marsupilami (FRA 2026; R: Philippe Lacheau) Der erfolglose David (Philippe Lacheau) steht kurz vor dem beruflichen Aus. Um seinen Job in letzter Sekunde zu retten, lässt er sich auf einen riskanten Auftrag ein und soll ein geheimnisvolles Paket aus Südamerika abholen. Gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Tess (Élodie Fontan), seinem Sohn Léo (Corentin Guillot) und seinem tollpatschigen Kollegen Stéphane (Julien Arruti) tritt er die Heimreise auf einem Kreuzfahrtschiff an. Da David selbst keine Ahnung hat, was er eigentlich transportiert, überlässt er Stéphane die Obhut über die Fracht. Als dieser das Paket schließlich öffnet, offenbart sich ein flauschiges Baby-Marsupilami. Mit dem quirligen und unberechenbaren Passagier an Bord gerät die luxuriöse Kreuzfahrt innerhalb kürzester Zeit vollkommen außer Kontrolle.
B: Philippe Lacheau, Jamel Debbouze, Élodie Fontan | |
| 20:00 Uhr | Noga (USA/ISR/DEU 2026; R: Jono Bergmann, Benji Bergmann) OmU Jono und Benji Bergmann erzählen in ihrem Dokumentarfilm von der israelischen Musikerin Noga Erez, die inmitten der Arbeiten an einem neuen Album plötzlich mit der Ausnahmesituation in Israel und dem Krieg in Gaza Umgang finden und für ihre eigene Position kämpfen muss. Und all das, während Noga außerdem zunehmend internationale Beachtung findet. | |
| 14:00 Uhr 15:50 Uhr 18:00 Uhr 20:15 Uhr | Spaziergang nach Syrakus (DEU 2026; R: Lars Jessen) Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll. Basiert auf dem Roman "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" von Friedrich Christian Delius.
B: Charly Hübner, Lina Beckmann, Thorsten Merten | |
| 19:45 Uhr | Staatsschutz (DEU 2026; R: Faraz Shariat) Ein rassistischer Anschlag auf die Staatsanwältin Seyo Kim (Chen Emilie Yan) verändert ihr Leben grundlegend. Der Täter ist nicht bekannt, doch ihre Behörde untersagt ihr, Ermittlungen aufzunehmen. Unbeirrt begibt sich Seyo auf die Suche und tatsächlich gelingt es ihr, einen der Täter vor Gericht zu bringen. Damit gibt sie sich jedoch nicht zufrieden und stellt weitere Nachforschungen an, um dessen Kontakte zu enttarnen. Bald nimmt sie vermeintliche Einzelfälle und unbescholtene Zeugen ins Visier und gräbt in den Untiefen staatlicher Behörden, die lange nicht so objektiv sind, wie sie sich geben, sondern mitunter gar von rechten Sympathisanten unterwandert sind. Sie erlebt einen Staat, der auf dem rechten Auge blind ist.
B: Chen Emilie Yan, Julia Jentsch, Alev Irmak | |
| 16:15 Uhr 18:25 Uhr | Steckerlfischfiasko (DEU 2026; R: Ed Herzog) Der Fund einer Leiche im Wellnessbereich des neu eröffneten Golfclubs ruft Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) und seinen Freund Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) auf den Plan. Das Opfer ist ausgerechnet der örtliche Steckerlfischkönig, dessen Tod Franz in ein undurchsichtiges Umfeld aus rivalisierenden Volksfestclans und wohlhabenden Golfclub-Mitgliedern führt. Während die Ermittlungen immer neue Fragen aufwerfen, wird auch das Privatleben des Polizisten auf den Kopf gestellt. Seine Partnerin Susi (Lisa Maria Potthoff) tritt als Kandidatin für das Bürgermeisteramt an und sorgt damit nicht nur bei Franz für Unruhe. Auch das amtierende Dorfoberhaupt sieht seine Position plötzlich gefährdet. Zwischen Mordfall, Wahlkampf und den Turbulenzen des Dorflebens hat Franz alle Hände voll zu tun. Verfilmung der gleichnamigen Eberhofer-Reihe von Rita Falk.
B: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff | |
| 20:30 Uhr | The Piano Tuner (USA 2026; R: Daniel Roher) OmU Niki White (Leo Woodall) ist ein junger und außergewöhnlich begabter Klavierstimmer, der in New York City. Mit einer nachhaltigen musikalischen Karriere ist es bei Niki jedoch nichts geworden, doch sein enorm sensibles und feinsinniges Gehör macht ihn zu einem begehrten Mann – nicht nur in der Musik, sondern auch in der Unterwelt. Denn Niki kann nicht nur gut mit Tönen, sondern auch mit Safes – also genau genommen mit dem Klacken des Schlosses im Safe, wenn man am Zahlenrad dreht. Während er so immer wieder zwischen legaler Arbeit und gefährlichen Aufträgen hin- und hergerissen ist, verliebt er sich auch noch in eine junge Kompositionsstudentin.
B: Leo Woodall, Dustin Hoffman, Havana Rose Liu | |
Thalia-Kino | ||
| 21:15 Uhr | Der Heimatlose (DEU 2026; R: Kai Stänicke) Nach vierzehn Jahren Abwesenheit kehrt der nun 32-jährige Hein (Paul Boche) in sein Heimatdorf auf einer kleinen Insel zurück, doch die eingeschworene Dorfgemeinschaft erkennt ihn nicht mehr. Ein Prozess wird eingeleitet, in dem der Fremde seine Identität beweisen soll. Dieser Prozess spaltet das Dorf und verwandelt es in einen Hexenkessel. Währenddessen wird Hein auch mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert und muss sich einem Leben stellen, das er eigentlich hinter sich lassen wollte. Die Erkenntnis, warum die Dorfbewohner ihn nicht erkennen, trifft ihn wie ein Schlag.
B: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle | |
| 17:00 Uhr | Hiddensee (DEU 2025; R: Annekatrin Hendel) Hiddensee, eine Insel voller Sehnsucht und Freiheit, spiegelt die gesellschaftlichen Umbrüche wider, die sich in ganz Deutschland abspielten. Der Dokumentarfilm zeichnet ein Jahrhundertgeschichte nach, beginnend in den goldenen 1920ern, als die Berliner Avantgarde die Insel als Rückzugsort wählte. Im Kontrast zur friedlichen Idylle der Insel beleuchtet der Film die nachhaltigen Schäden, die der Nationalsozialismus dem geistigen Leben in Deutschland zufügte.
B: Barbara Schnitzler, Pauline Knof, Thomas Gens | |
| 21:30 Uhr | Teenage Sex And Death At Camp Miasma (USA/CAN/GBR 2026; R: Jane Schoenbrun) OmU Eine ambitionierte queere Filmemacherin (Hannah Einbinder) übernimmt die Regie des nächsten Teils der finanziell angeschlagenen Slasherfilm-Reihe "Camp Miasma". Während der Vorbereitungen beschäftigt sie sich intensiv mit dem Originalfilm und entwickelt eine immer stärkere Faszination für dessen legendäres „Final Girl“ (Gillian Anderson). Schließlich gelingt es ihr, die einstige Hauptdarstellerin, die seit Jahren zurückgezogen lebt, für eine Rückkehr zur Filmreihe zu gewinnen. Die Zusammenarbeit entwickelt sich jedoch anders als erwartet. Mit der Begegnung gerät die Regisseurin zunehmend in den Bann der geheimnisvollen Frau und verliert immer mehr den Halt zwischen Realität und Einbildung. Wahnvorstellungen, Verlangen und unterschwellige Ängste vermischen sich, sodass die Grenzen zwischen ihrer Arbeit am Film und ihren eigenen Wahrnehmungen immer weiter verschwimmen.
B: Hannah Einbinder, Gillian Anderson, Amanda Fix | |
| 19:15 Uhr | Was haben wir gelacht (DEU 2026; R: Eva Müller, Isabel Schneider) Die Regisseurinnen Eva Müller und Isabel Schneider richten den Blick auf die von männlichen Darstellern und Produzenten dominierte Unterhaltungsszene der 1990er- und 2000er-Jahre in Deutschland. Im Zentrum steht dabei eine Perspektive, die in den damaligen Formaten kaum sichtbar war. Ergänzt wird die Rückschau durch Stimmen von Frauen, die ihre Erfahrungen mit diesen Shows einbringen und die Strukturen der Branche aus ihrer Sicht einordnen.
B: Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger | |
Zentralkino im Kraftwerk Mitte | ||
| 21:00 Uhr | Für immer 16 (DEU 2026; R: Brezel Göring) Charlotte (Lilith Stangenberg), Helena (Mücke) und Oskar (Chang Wang) haben sich schon lange nicht mehr richtig gesehen. Jetzt fahren sie trotzdem gemeinsam in den Urlaub, Charlotte kann es sich nämlich als erfolgreiche Schauspielerin leisten und lädt die beiden ein. Spannung liegt in der Luft, denn die drei haben sich schon vor Ewigkeiten zerstritten. Das Auftauchen von Rudolph (Twiggy Glouglou) macht die Situation für alle Beteiligten nicht gerade einfacher, denn alle drei können dem Fremden nicht widerstehen und verlieben sich sofort in ihn. Euphorisiert durch die individuell angebandelten Affären wollen es die Freunde wie früher noch mal zusammen versuchen und einen Film zusammen drehen. Schnell wird die Gruppe jedoch überrollt von einer Flut aus Neid und Eifersucht.
B: Lilith Stangenberg, Chang Wang, Mücke | |
| 14:30 Uhr 18:00 Uhr | Hiddensee (DEU 2025; R: Annekatrin Hendel) Hiddensee, eine Insel voller Sehnsucht und Freiheit, spiegelt die gesellschaftlichen Umbrüche wider, die sich in ganz Deutschland abspielten. Der Dokumentarfilm zeichnet ein Jahrhundertgeschichte nach, beginnend in den goldenen 1920ern, als die Berliner Avantgarde die Insel als Rückzugsort wählte. Im Kontrast zur friedlichen Idylle der Insel beleuchtet der Film die nachhaltigen Schäden, die der Nationalsozialismus dem geistigen Leben in Deutschland zufügte.
B: Barbara Schnitzler, Pauline Knof, Thomas Gens | |
| 14:00 Uhr 19:00 Uhr | Oh La La 2 - Neue Tests, neues Chaos (FRA 2026; R: Julien Hervé) Fortsetzung der französischen Komödie „Oh la la - Wer ahnt denn sowas?“ von 2024, wieder mit Christian Clavier, Didier Bourdon, Sylvie Testud und Marianne Denicourt.
B: Christian Clavier, Didier Bourdon, Sylvie Testud | |
| 17:00 Uhr 20:30 Uhr | Spaziergang nach Syrakus (DEU 2026; R: Lars Jessen) Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll. Basiert auf dem Roman "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" von Friedrich Christian Delius.
B: Charly Hübner, Lina Beckmann, Thorsten Merten | |
| 16:00 Uhr | Steckerlfischfiasko (DEU 2026; R: Ed Herzog) Der Fund einer Leiche im Wellnessbereich des neu eröffneten Golfclubs ruft Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) und seinen Freund Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) auf den Plan. Das Opfer ist ausgerechnet der örtliche Steckerlfischkönig, dessen Tod Franz in ein undurchsichtiges Umfeld aus rivalisierenden Volksfestclans und wohlhabenden Golfclub-Mitgliedern führt. Während die Ermittlungen immer neue Fragen aufwerfen, wird auch das Privatleben des Polizisten auf den Kopf gestellt. Seine Partnerin Susi (Lisa Maria Potthoff) tritt als Kandidatin für das Bürgermeisteramt an und sorgt damit nicht nur bei Franz für Unruhe. Auch das amtierende Dorfoberhaupt sieht seine Position plötzlich gefährdet. Zwischen Mordfall, Wahlkampf und den Turbulenzen des Dorflebens hat Franz alle Hände voll zu tun. Verfilmung der gleichnamigen Eberhofer-Reihe von Rita Falk.
B: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff | |