Termine in Dresden und Umgebung
Freitag, 09. Oktober 2026
Interkulturelle Tage | ||
| 15:00 Uhr | Gemäldegalerie Alte Meister | FrauenFreitag im Museum Frauen treffen sich mit Frauen im Museum. Wir laden in die Gemäldegalerie Alte Meister ein, um bei Tee und Gebäck ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam möchten wir Dresden und seine Kunstschätze besser kennenlernen und entdecken.
Ein Angebot für Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung. Kinder können gern mitkommen. |
| 15:30 Uhr | Bibliotop | Utopie trifft Poesie |
| 15:30 Uhr | Klotzscher Treff | Workshop Tiffany-Glaskunst (Anm: 0173-3711066) |
| 16:00 Uhr | riesa efau | Interkultureller Frauentreff (bis 18.00) In entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen, neue Kontakte knüpfen und ganz nebenbei Deutsch sprechen – darum geht es beim Interkulturellen Frauentreff. Hier ist Raum für Austausch, gegenseitige Unterstützung und Anregungen für den Alltag. |
| 17:00 Uhr | Budo-Club | Workshop Indischer Tanz "Tolly Masti" (Anm: tanzstudio.dresden@icloud.com) Im Rahmen der Interkulturellen Tage laden wir Sie herzlich ein, die faszinierende Welt des indischen Tanzes zu entdecken. Dieses besondere Angebot richtet sich an Erwachsene, die Freude an Bewegung, Ausdruck und kulturellem Austausch haben – ganz gleich, ob mit oder ohne Vorerfahrung.
Indischer Tanz ist weit mehr als reine Bewegung: Er ist eine lebendige Kunstform, in der Geschichten erzählt werden – mit den Händen, den Augen, dem Kopf und dem gesamten Körper. Jede Geste, jeder Blick und jede Haltung trägt eine Bedeutung und lässt Emotionen sichtbar werden. So entsteht ein ganz eigener Dialog ohne Worte, der Menschen über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg verbindet.
In einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre lernen Sie erste Grundlagen dieser ausdrucksstarken Tanzform kennen und erleben, wie viel Freude es macht, sich auf neue Bewegungen und Ausdrucksweisen einzulassen. Dabei stehen nicht Perfektion, sondern Neugier, Begegnung und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt.
Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie neue Perspektiven und werden Sie Teil eines lebendigen Austauschs – wir freuen uns auf Sie! |
| 17:00 Uhr | Bürgerhaus Prohlis | Konzert mit dem INA-Chor |
| 18:00 Uhr | St. Michaelskirche Dresden-Bühlau | Klassikkonzert mit dem Kinderhilfsprojektorchester "Musik statt Straße" |
| 18:00 Uhr | Villa der Kulturen | Italiano in scena: Sprache, Gestik und Kultur im Spiel der Kommunikation (Anm: 0152-31328785) |
| 19:00 Uhr | Theaterhaus Rudi | Stern ohne Namen (Musiktheater Expression) |
Bühne | ||
| 18:00 Uhr | Neustädter Markthalle | Schimmer des Unsichtbaren (the guts company) Mit ihrer neuen Tanzperformance lädt the guts company auf eine Reise durch die Neustädter Markthalle ein. Ausgestattet mit Kopfhörern folgt das Publikum drei Tänzerinnen und taucht ein in eine Welt aus Tanz, Klang, Geschichte und Architektur. Die Neustädter Markthalle befindet sich in unmittelbarer Nähe des Societaestheaters. 1899 eröffnet, beherbergte sie ursprünglich 229 Verkaufsstände und war zentraler Knotenpunkt des öffentlichen Lebens in der Neustadt. Die Halle hat sich gewandelt – immer wieder. Heute führen noch rund 15 Händler*innen das Marktgeschehen fort. SCHIMMER DES UNSICHTBAREN ist eine sinnlich-dokumentarische Auseinandersetzung mit der Neustädter Markthalle, die die Schichten der Zeit sichtbar macht. Eine Suche nach Erinnerungen, Identitäten und dem, was uns alle verbindet. Ein poetischer Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der danach fragt, was war, was ist und was sein könnte. |
| 18:00 Uhr | Societaetstheater | Trag mich fort… (farbwerkEnsemble) (Premiere) |
| 19:00 Uhr | Projekttheater | Der fette Hamlet (Panisches NOt-Theater) 2 Akteure – Hamlets Geschichte.
Orchester, Chor, Solisten und Ballett.
Das dunkle Universum der Verdrängung scheint durch Layer aus Gegenwart und Zukunft.
Das letzte Wort hat: die KI. Vielleicht. Wer weiß… |
| 19:00 Uhr | Semperoper | Carmen Das Ballett »Carmen« des schwedischen Starchoreografen Johan Inger reiht sich nahtlos in die Tradition der großen Carmen-Interpretationen von John Cranko über Mats Ek bis Carlos Acosta ein. Aus der Perspektive eines Kindes erzählt Johan Inger in packenden, klaren Bildern die Liebestragödie um Carmen, Don José und den Torero voller Leidenschaft, Eifersucht, Rache und Hass. Johan Inger kreierte »Carmen« 2015 für die Compañía Nacional de Danza in Madrid zu Musik von Georges Bizet, Rodion Schtschedrin und Neukompositionen des Spaniers Marc Álvarez. 2016 erhielt der Choreograf für sein erstes abendfüllendes Ballett den Prix Benois de la Danse in Moskau, den »Oscar« der Ballettwelt. |
| 19:30 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Azzurro – Wie zähme ich einen Italiener? Adriano ist ein gut aussehender Winzer. Und er ist ein Eigenbrödler. Ein Sturkopf mit ungehobelten Manieren, ein eingefleischter Junggeselle, der jedes weibliche Wesen in die Flucht schlägt. Als eines Tages die bildhübsche Ornella im Dorf auftaucht, ändert sich das Leben des Miesepeters von Grund auf. Die schöne Italienerin lässt nichts unversucht, den Widerspenstigen zu zähmen und zur Hochzeit zu bewegen. Doch während sie nicht mit Reizen geizt, geht er Holz hacken. Streift sie sich das Kleid von den Schultern, zieht er seine Socken aus – jedoch nur, um mit nackten Füßen Weintrauben zu pressen. |
| 19:30 Uhr | Comödie | Ein Herz aus Schokolade (Premiere) Henri ist mit Leib und Seele Chocolatier, doch niemand in seiner Familie will den traditionsreichen Betrieb übernehmen. Dann verlässt ihn auch noch seine Frau. Das ist bitter – und plötzlich schmecken auch seine Pralinen so, denn Henri hat seinen Geschmackssinn verloren. Eine neue Liebe muss sein gebrochenes Schokoladenherz heilen, befindet sein Arzt und schaltet heimlich eine Kontaktanzeige. Henri wiederum gibt eine Stellenausschreibung auf. Zwei Zutaten, die köstliche Verwechslungen in der plötzlich belebten Chocolaterie auslösen … |
| 19:30 Uhr | Herkuleskeule | Eh ichs vergesse Gefeierte Kulttexte und -lieder von und mit Wolfgang Schaller und mit Birgit Schaller
Nach seinen 50 Jahren an der Herkuleskeule wird er oft Urgestein des Kabaretts genannt, was ihm gar nicht gefällt, weil es so klänge, "als wäre ich schon beim Urknall dabei gewesen". Bei der Vorstellung seines Buches "Eh ichs vergesse" gab es stehende Ovationen. "Klarsichtanalytiker und Formulierungsartist" nannte ihn nach der Premiere die DNN. "Manche meiner Texte", sagt er, "leben erst, wenn sie gespielt werden." Deshalb holt er sich Birgit Schaller an seine Seite, die in ihren Soloprogrammen als "komödiantisches singendes Vollweib" gefeiert wird. Ein Abend mit einem Wechselbad aus lauter Heiterkeit und leiser Melancholie. Die SZ nannte Birgit und Wolfgang Schaller das „Traumpaar des deutschen Kabaretts. Er schenkt ihr die besten Texte und sie vergoldet sie auf der Bühne.“ |
| 19:30 Uhr | Kleines Haus | Taras Augen Dystopie trifft auf Liebesgeschichte, Science Fiction auf Coming-of-Age: Tara und Alún befinden sich auf dem Sprung ins Leben. Sie sind 15, sie sind verliebt und die Zukunft liegt vor ihnen – eigentlich. Doch dann tut Alún etwas, das Tara ihm nicht so leicht verzeihen kann, und bevor die beiden sich versöhnen können, versinkt die Welt um sie herum durch einen Chemieunfall im Chaos. Alún wird mit seinen wohlhabenden Eltern in die Großstadt evakuiert und muss sich dort an einer neuen High School zurechtfinden; Tara kehrt mit ihrer Familie in die Sperrzone zurück und weist immer mehr mysteriöse Symptome auf. Während er plant, sie mit einer großen romantischen Geste zurückzugewinnen, erobert sie zusammen mit anderen Jugendlichen das verseuchte Gebiet rund um den Zigosee. Er zeichnet sich um Kopf und Kragen, sie schwimmt um ihr Leben – beide im Versuch, wieder zusammenzufinden und sich ihre Freiheit in einem autoritären Überwachungsstaat nicht nehmen zu lassen. Als plötzlich überall Fliesen mit Taras Augen auftauchen, nimmt das Geschehen Fahrt auf. |
| 19:30 Uhr | Kulturhafen Dresden | Impro Comedy Show (Yes oder Nie!) Eine leere Bühne und Schauspieler, die keinen Text gelernt haben… was kann man von so einem Theaterabend schon erwarten? So einiges!
Beim Improvisationstheater erfragen die Schauspielenden Vorgaben vom Publikum und spinnen daraus ganze Geschichten – spontan und unvorhersehbar. Aus dem Moment heraus entsteht ein Theaterstück, das gleichzeitig seine Weltpremiere feiert – ein im wahrsten Sinne einzigartiges Erlebnis! |
| 19:30 Uhr | TheaterRuine St. Pauli | Bares, Rares – und weg war es! Das kleine Huhn zum großen Glück – Dem verarmten Schlossherrn von Wildenburg stehen die Schulden bis zum Hals. Drum freut es ihn, als er in der Antiquitäten-Show "Suche Bares – biete Rares!" ein vermeintlich wertloses Porzellan-Huhn für stolze 2.500 Euro loswird.
Doch die Freude währt nicht lange, denn das Huhn ist in Wahrheit Millionen wert!
Schlimmer noch: Seine Frau weiß nichts von dem Deal und hat das Federvieh bereits ihrer versnobten Tante versprochen. Während er versucht, das Huhn zurückzubekommen, füllen sich die Hallen des Schlosses mit suspekten Gestalten, die ebenfalls den Braten gerochen haben.
Eine turbulente Hatz auf die Hennen bricht los, in der jeder jedem mit List und Tücke versucht, die kostbaren Glucken abzuluchsen.
Eine Kriminalkomödie, die der Frage nachgeht, was zuerst kam: Das Huhn oder die Gier?
In "Bares, Rares – und weg war es" nimmt das Ensemble der TheaterRuine St. Pauli, unter der Regie von Jörg Berger, nicht nur eine bekannte Antiquitätensendung auf die Schippe – auch die Eigenheiten und Eitelkeiten des mittelständigen Adels sowie der "Generation Influencer" werden liebenswert parodiert. Das Ergebnis ist eine turbulente Komödie, die sich dem Genre "Krimi" mit Augenzwinkern annimmt und mit cleverem Wortwitz, schrägen Charakteren und absurden Wendungen bis zum Ende spannend bleibt. |
| 19:30 Uhr | Yenidze-Theater | Transformation – Die Show |
| 20:00 Uhr | Hoppes Hoftheater | Ziemlich beste Freundinnen (K. Gaube, W. Bleibl) Schon die pure Anwesenheit von Freund*innen senkt den Streßlevel nachweislich.
Ist die ideale Freundschaft wie eine Art Synchronschwimmen? Hört beim Geld wirklich die Freundschaft auf? Wie findet man eigentlich den besten Freund, die beste Freundin? Nehmen wir Freundschaften zu schwer oder zu leicht? Gibt es ein natürliches Freundschaftsablaufdatum? Welche Freundschaft ist besser, die zwischen Männern oder die zwischen Frauen? Kann es nur eine Freundin geben? Klar ist, es gibt keine Essen ohne Abwasch und keine Freundschaft ohne Herausforderungen. Diese zu bewältigen lohnt sich auf jeden Fall, denn Studien bestätigen, dass, wer Freund*innen hat, gesünder, zufriedener und länger lebt. |
| 20:00 Uhr | Parkhotel Weißer Hirsch | Lüder Warnken: Scheiße, ein Notfall! |
| 20:00 Uhr | Theater am Wettiner Platz | Planet des Ungehorsams – Science-Fiction-Roman von Eric Frank Russell |
| 20:15 Uhr | die bühne – das Theater der TU | Die Nashörner Ein Nashorn! Mitten in der Stadt, am helllichten Tag. Das ist doch nicht zu fassen! Da sind sich alle einig. Alle bis auf einen: Behringer, den die Empörung der anderen zunächst kalt lässt. Doch schon bald tauchen immer mehr Nashörner auf und es wird klar, dass es die Bewohner:innen der Stadt selbst sind, die sich in die kraftstrotzenden Dickhäuter verwandeln. Schnell ist die anfängliche Hysterie einem allgemeinen Hype gewichen und was gerade noch vollkommen absurd erschien, ist schon bald nicht nur normal, sondern sogar erstrebenswert. Schließlich gibt es viele gute Gründe ein Nashorn zu werden und wer weiß denn schon, was gut und was böse ist. Allein Behringer scheint irgendwie immun gegen die grassierende Rhinozeritis. Doch will er wirklich Mensch bleiben oder kann er einfach nur nicht zum Tier werden?
Mit einem spielwütigen, siebenköpfigen Ensemble, viel Humor und Musik untersucht die Inszenierung von Meike Schmitz die Mechanismen der Verführung und fragt nach den Handlungsspielräumen des Individuums in einer konformitätsaffinen Gesellschaft. |
Bad Gottleuba | ||
| 19:00 Uhr | Schuberts e.V. | Das Cowboyseminar |
Bautzen | ||
| 19:30 Uhr | Burgtheater | Peer Gynt Der junge Abenteurer Peer Gynt zieht aus, um ›König der Welt‹ werden. Er verführt und verlässt, immer auf der Suche nach sich selbst. Unterwegs trifft er auf viele wohlwollende wie auf intrigante Menschen, wird inspiriert, aber auch betrogen und nirgendwo wirklich akzeptiert. Neben seiner greisen Mutter Aase, die er schweren Herzens zu Grabe trägt, ist es nur das Mädchen Solveig, das ihn liebt und ein Leben lang in der Heimat auf ihn wartet, denn so lang dauert es, bis Peer nach Hause zurückkehrt. Der schwedische Choreograf Johan Inger, in Dresden zuletzt mit »Walking Mad« und »Carmen« zu erleben, adaptiert die Lebensreise und Identitätssuche des unsteten Glückssuchers Peer Gynt in ein abendfüllendes, 2017 in Basel uraufgeführtes Ballett. In einem spartenübergreifenden Gesamtkunstwerk aus Tanz, Pantomime und Gesang, mit einer eindrücklich erzählenden Körpersprache, Witz und Humor übersetzt Inger dabei die Lebens- und Erfahrungsstationen Peer Gynts auf einzelne Abschnitte seines eigenen Werdegangs als Künstler. |
| 19:30 Uhr | Deutsch-Sorbisches Volkstheater | Kalter weißer Mann |
Radebeul | ||
| 20:00 Uhr | Landesbühnen Sachsen | 4 Jahreszeiten |
Senftenberg | ||
| 19:30 Uhr | Neue Bühne | Späti Paradies |
Musik | ||
| 19:00 Uhr | Chinesischer Pavillon | Platero und ich – Prosadichtung von Juan Ramón Jiménez |
| 19:30 Uhr | Kulturpalast | abgeFRACKt: Wilde Träume |
| 20:00 Uhr | Beatpol | Baba Zula (TRK) |
| 20:00 Uhr | Blue Note | Portia Sibiya Group |
| 20:00 Uhr | Dixiebahnhof | Kevin Cash and the Cattlemen |
| 20:00 Uhr | Jazzclub Tonne | Re:Schütz Alte Musik ist ein lebendiger Prozess der kontinuierlichen Weiterentwicklung, Resonanz und Inspiration.
Unter dieser Prämisse treffen sich Paper Kite, ein aufstrebendes Spezialensemble für Barockmusik, und die Sängerin, Komponistin und Live-Elektronikerin Thea Soti in einer Live-Session zu einem aufregenden Dialog. Während Paper Kite die Musik von Heinrich Schütz, Dietrich Buxtehude und Zeitgenossen in ihrer historischen Form zum Klingen bringt, fügt Thea Soti eine Ebene hinzu, die in der modernen Klangwelt verwurzelt ist: eine digital transformierte Stimme, die in Echtzeit neu konfiguriert wird. Die Klang- und Performance-Künstlerin macht ihre elektronisch erweiterte Stimme zu einem Schwingungsraum, der die Alte Musik aufnimmt, reflektiert und neu gestaltet. Im improvisierten Live-Moment spielen die Musikerinnen und Musiker nicht nur mit den Tönen, sondern auch mit der Zeit und ihrem Einfluss auf das Musikhören. So offenbaren sie Details, die in der klassischen Interpretation eines Notentextes verborgen blei-
ben können. |
| 20:00 Uhr | Jazzclub Tonne | Thea Soti & Paper Kite (D) |
| 20:00 Uhr | Stromwerk | Remode (D) Depeche Mode sind Giganten des Synthie-Pop, deren Live-Energie nur schwer das Wasser zu reichen ist. REMODE aus Bielefeld gelingt es mit ihren Live-Shows jedoch, ihre Vorbilder nicht einfach nur zu covern. Mit ihrer einnehmenden Bühnenpräsenz und einer bestechenden Authentizität kitzeln sie genau die Emotionen aus ihrem Publikum heraus, die man sonst wohl nur vom Original kennt. Selbst die kritischsten Depeche Mode-Ultras stehen am Ende einer REMODE-Live-Show mit offenem Mund vor der Bühne und werden Teil einer stets wachsenden Fanbase.
Die Konzerte von REMODE sind aufwendig gestaltete und mitreißende Rockshows. Über die LED-Wall flimmern auf die Musik abgestimmte Visuals und die Band liefert eine raue Liveshow ab. Auf der Setlist fehlt natürlich keiner der großen Depeche Mode-Hits: von „People Are People“, „Personal Jesus“ und „Wrong“ bis hin zu „Just Can’t Get Enough“ und „Enjoy The Silence“ bleibt kein Wunsch unerhört.
Bei Konzerten von REMODE kommen garantiert nicht nur eingefleischte Depeche Mode-Fans auf ihre Kosten. Hier hat jeder Musikfan seinen Spaß, der energetische Livemusik liebt. |
| 20:00 Uhr | Tante JU | Black Sea Dahu (CH) |
| 20:00 Uhr | Zentralwerk | Christiane Rösinger (D) |
| 20:30 Uhr | Veränderbar | DéRive & Llankrú DéRIVE-Songs durchbrechen mit einer Leidenschaft zu dynamischen Stilbrüchen und melancholischen Melodien die Klarheit des Alltags, treiben Fragen vor sich her und finden Antworten in der seltsam vertrauten Schönheit des Augenblicks. Hervorgegangen aus Mitgliedern von The Antikaroshi, Dackelkontakt und Le Havre verbindet die Band ihre Postpunk-DNA mit melancholischer Tiefe und kommt gleichermaßen kantig wie emotional zugänglich daher. Postpunk Noir!
Passend dazu Mellow Movie Music von LLANKRÚ, an der nicht nur Douglas-Adams-Fans ihre Freude haben dürften. Auf der Seite von Djummi Records heißt es dazu: "per anhalter durch die zeit (via france nach wales) ganz am ende des universums die fender aus packen ein pluggen kommt wir spielen los laut leise langsam schnell und schön schräg (geht gut ins ohr) kaum gesang (ist eh alles gesagt) immer ein schuss melancholie doch nie der soundtrack zum weltuntergang." Na dann! |
| 21:00 Uhr | Ostpol | Soko Linx (D) |
Coswig | ||
| 20:00 Uhr | Börse | André Herzberg Quartett |
Freital | ||
| 19:30 Uhr | Kulturhaus | Marty Hall & Michael Hauser in Concert |
Torgau | ||
| 20:00 Uhr | Kulturbastion Torgau | Bosstime - Tribute to Bruce Springsteen & The E Street Band BOSSTIME ist unumstritten Europas gefragteste Bruce Springsteen Tribute Band. Wer die Band einmal live erlebt hat wird diese Ansicht teilen. Die Band wurde im Jahr 2003 gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht Bruce Springsteen, dem "hardest workin' man in Rock 'n Roll business ", und seiner legendären E - Street Band zu Lebzeiten ein lebendiges, musikalisches Denkmal zu setzen.
Der sechsköpfigen Formation um Frontmann Thomas Heinen geht es darum Bruces.. "Spirit" und die Begeisterung für seine Musik zu transportieren und diese, in mehrstündigen Live Konzerten mit Konzertbesuchern und anderen Fans zu teilen. BOSSTIME zelebrieren alle Hits des Rock-Stars gepaart mit reichlich Spielfreude und Authentizität, auf musikalisch höchstem Niveau. Das Fundament hierzu legen unermüdlich Schlagzeuger Torsten Bugiel und Omar Ibrahim am Bass. Ein großes Stück Seele wird der Band durch Moritz Schuster's Orgel- und Pianoklänge eingehaucht, Leadgitarrist Thomas Spindeldreher und Saxofonist Pierre de Stefano liefern (unter anderem) die, für den runden Satzgesang unerlässlichen backing vocals. Der Posten des "BOSS" ist mit Frontmann Thomas Heinen, der jede Silbe und jeden Ton lebt, perfekt besetzt. Der stimmgewaltige Kölner schafft es mit viel Leidenschaft und Herzblut das Publikum in seinen Bann zu ziehen. BOSSTIME steht für mitreißende Live-Power der sich niemand entziehen kann. |
Tanz / Party | ||
| 22:00 Uhr | Der Lude | Der Lude lädt zum Tanz |
| 22:00 Uhr | Downtown | Friday Club Night |
| 22:00 Uhr | GrooveStation | mi amo |
Literatur | ||
| 20:00 Uhr | Zentralwerk | Christiane Rösinger: The Joy of Ageing |
| 20:15 Uhr | Thalia/Haus des Buches | Gregor Gysi: Auf ein Wort! |
Bautzen | ||
| 20:00 Uhr | Steinhaus | Toni Krahl: Zugabe! |
Vortrag / Gespräch | ||
Chemnitz | ||
| 16:00 Uhr | Kunstsammlungen am Theaterplatz | Werk im Fokus: Prometheus |
Kunst / Ausstellung | ||
| 18:00 Uhr | Galerie kunstgehaeuse | Finissage: Leningrad – Moskau, 1967 – Klaus Dennhardt |
| 19:00 Uhr | Kreative Werkstatt im Galvanohof | Vernissage: What has fallen? – Karen Kamiya |
Kamenz | ||
| 19:00 Uhr | Museum der Westlausitz | Ausstellungseröffnung: Granitmassiv – Die Lausitz hört das All Mit der Ausstellung „Granitmassiv – Die Lausitz hört das All“ taucht das Museum der Westlausitz
Kamenz, in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Astrophysik (DZA), in aktuelle Forschungen
der Geologie und der Astrophysik ein. Im Zentrum steht die Entstehung eines Forschungslabors tief
unter der Oberlausitz, das von internationaler Bedeutung ist. Angefangen mit der Geschichte der Erde, über wandernde Kontinente und Ozeane, die entstanden und wieder verschwanden und die Entstehung der Lausitz, geht es im Detail um Gesteine der Region – wie Granodiorit und Granit. Gesteine erzählen Geschichten der Erde – längst vergangener Zeiten, die anhand von Material, Struktur und Farbe bestimmt werden können. Der mächtige Lausitzer Granodiorit ist mit seinen Eigenschaften ein wichtiges Gestein für die Forschung im Untergrund. In 250 Metern Tiefe findet sich Stille für die großen Fragen des Universums. Die Ausstellung soll erklären, warum ausgerechnet die Lausitz Raum für ein Forschungslabor tief unter der Erde bietet! Die Schau bietet aber nicht nur spannende
Informationen zur Erdgeschichte und der Astrophysik. Mit den „Klängen der Stille“, in einem Raum, der unsichtbare Bewegungen umwandelt und dadurch sichtbar und hörbar macht, kann sich jeder von der Ruhe verzaubern lassen. Denn genau das ist es, was die Astrophysiker im Untergrund der Lausitz zu finden hoffen – die absolute Stille.
Zu sehen ist die Ausstellung vom 10.10.2026 – 26.09.2027. |
Führungen | ||
| 11:00 Uhr | Residenzschloss | Kurfürstlich-Königliche Schätze, Feste und Gemächer |
| 14:00 Uhr | Gemäldegalerie Alte Meister | Highlights der Gemäldegalerie |
| 15:30 Uhr | Zwinger, Mathematisch-Physikalischer Salon | Rundgang durch den Mathematisch-Physikalischen Salon |
| 19:00 Uhr | objekt klein a | Resonanz Eins – Ein Audiowalk bei Nacht zu Zwangsarbeit bei Radio Mende in Dresden In dem multimedialen, geführten Rundgang tauchen wir ein in die Geschichte der lebendigen Meschwitzstraße. Wo einst Radios produziert wurden, ist heute ein bedeutender Teil der Dresdner Clubkultur zu Hause. Doch kaum jemand weiß Bescheid über die düstere Vergangenheit des Ortes. Hier trafen technische Meisterleistungen auf unmenschliche Ausbeutung. Jedes dritte Radio im Nationalsozialismus wurde dort produziert. Der Audiowalk folgt den Spuren des Ortes. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die hier unter Zwang arbeiten mussten, ihre Lebensbedingungen und die Nachwirkungen dieser Verbrechen bis heute.
Klang verbindet Vergangenheit und Gegenwart des Geländes. Der Audiowalk verknüpft historische Recherche mit künstlerischen Interventionen und persönlichen Erzählungen. Fotos, Möbel und Objekte werden zu lebendigen Zeugnissen. Sie erzählen von den Menschen, die hier lebten und arbeiteten, von Tätern und Profiteuren. Projektionen und Augmented Reality zeigen das Leben der Ausgebeuteten und machen die Verflechtungen von Alltag, Industrie und nationalsozialistischen Gräueltaten sichtbar.
In acht Stationen führt die Gruppe Fragmente und Frequenzen über das ehemalige Industriegelände. Der Audiowalk lädt dazu ein, das Gelände bei Nacht neu zu erleben. |
Chemnitz | ||
| 17:00 Uhr | Schloßbergmuseum | Streifzug durch die Stadtgeschichte mit jüdischer Perspektive |
Meißen | ||
| 11:30 Uhr | Albrechtsburg | Raum-Klang-Fürstenpracht |
| 11:30 Uhr | Dom | Raum – Klang – Fürstenpracht |
Kinder / Familie | ||
| 09:30 Uhr | riesa efau | Eltern-Kind-Treff |
| 10:00 Uhr | Semperoper | Kapelle für Kids: Carl und Caspar |
| 16:00 Uhr | August Theater | Hase und Igel (ab 4 J.) Ein Mitspielstück mit zwei Spielern und Ihren Marionetten, einer Flachfigur, nach dem Märchen der Gebrüder Grimm, nur mit einem optimistischen Schluss. |
| 19:00 Uhr | tjg. theater junge generation | When I'm with you (ab 12 J.) |
Bautzen | ||
| 10:00 Uhr | Burgtheater | Juhu! Floppy Dolls su zaso tu! (Juhu! Die Floppy Dolls sind wieder da!) |
Nossen | ||
| 18:30 Uhr | Schloss | Nachts im Museum. Taschenlampenführung |
Radebeul | ||
| 15:00 Uhr | Bibliothek Ost | Eltern-Kind-Basteln: Halloween |
Workshops | ||
| 17:00 Uhr | Anukan – Zentrum für Berührungskunst | Das Ölritual – Baden in Sinnlichkeit |
| 18:00 Uhr | riesa efau | Werkstattabend Siebdruck/Keramik |
| 19:00 Uhr | riesa efau | AG Stadtdokumentation Dresden |
| 20:00 Uhr | Sternwarte | Himmelsbeobachtung an den Fernrohren |
Film | ||
Zentralbibliothek im Kulturpalast | ||
| 16:30 Uhr | Freitagskino: Der besondere Film | |