Termine in Dresden und Umgebung
Donnerstag, 07. Mai 2026
Online | ||
| 10:00 Uhr | Evangelische Akademie | Von Bautzen bis Brüssel? - Jugendpolitik zwischen Europa und dem Rathaus vor Ort |
Aktionen | ||
Glashütte | ||
| 11:00 Uhr | Uhrenmuseum Glashütte | Öffentliches Aufziehen der astronomischen Kunstuhr |
Bühne | ||
| 14:00 Uhr 19:00 Uhr | Semperoper | Die Zauberflöte »Ein Mensch, wie du«, antwortet Papageno auf die Frage Taminos, wer er sei. Tamino antwortet auf die Gegenfrage, dass er »aus fürstlichem Geblüte« stammt. So wird gleich zu Beginn deutlich, dass der Vogelfänger Papageno bereits das ist, was Tamino erst noch werden muss: ein Mensch. Humanität heißt also das Ziel. Und so hehr das Ziel, so humorvoll-menschlich-spielerisch ist der Weg dorthin. Den beschreibt das Libretto mit vielen Prüfungen, mit der Hölle Rache und der süßesten Liebe, mit tanzenden Tieren und wundersamen Knaben bis Tamino und Pagageno schließlich ihr Ziel glücklich erreichen. »Die Zauberflöte«, 1791 in Wien als letzte Oper Wolfgang Amadeus Mozarts uraufgeführt, steht einerseits ganz in der Tradition des Alt-Wiener Zaubertheaters. Andererseits ließen sich Mozart und sein Librettist Emanuel Schikaneder auch vom aufklärerischen Gedankengut der Freimaurer inspirieren; und schufen so eine Mischung aus Kasperl-Unsinn und Freimaurer-Tiefsinn, unzeitgemäßer Misogynie und tiefster Menschlichkeit mit schlichtweg himmlischer Musik, die »Die Zauberflöte« zu der generationenübergreifenden Erfolgsoper werden ließ, die sie heute noch ist. |
| 19:00 Uhr | TheaterRuine St. Pauli | Geld oder Leben Komödie von Georg Kreisler
Vom großen Los träumen viele Menschen. Jahr um Jahr zahlen die Mitglieder der Tippgemeinschaf Möller ihre Beiträge. Sie spielen immer das gleiche Los, das plötzlich zum ‚Glückslos‘ wird. EINE MILLION. Nichts ist mehr wie es war. Träume, Hofnungen und Gelüste entstehen und auch die High Society witert ihre Chance. Es beginnt ein perfdes Intrigen- und Ränkespiel um die vor Glück betrunkenen Lotomillionäre. Doch niemand ahnt, dass der fndige Sparkassenbeamte Möller den intriganten Goliath zu seinem Werkzeug macht.
Angelehnt an die expressionistsche Komödie »David und Goliath« von Georg Kaiser schrieb der österreichische Kabaretst, Komponist und Sänger Georg Kreisler in den 60er Jahren die bisher nicht veröfentlichte Komödie »Geld oder Leben«. |
| 19:30 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Klassentreffen! – Mit den Hits der 90er Ein See, ein Zeltplatz, eine Sommernacht und ganz viel Musik: Die perfekte Kulisse für das erste Klassentreffen nach 25 Jahren! |
| 19:30 Uhr | Herkuleskeule | Rabimmel Rabammel Rabumm Treffen sich zwei. Sagt der eine: »Meine Frau braucht Raum für sich.« Sagt der andere: »Kannst erstmal bei mir wohnen.« Was wie ein Witz beginnt, wird für den anderen zum Albtraum. Denn kaum beim anderen eingezogen, zeigt der eine dem anderen, wie er ab jetzt zu leben hat: Gendergerecht, verpackungsfrei und vegan! Sprachsensibel und woke! Und weil der andere sich nicht ändern will, klebt sich der eine auf den Fußboden. Sie kennen diese Debatten von zuhause? Die neue Kabarettkomödie von Philipp Schaller holt den Streit vom Küchentisch auf die Bühne, treibt den Irrwitz auf die Spitze und findet doch keine Antworten. Dass es dabei hochmusikalisch zugeht, dafür sorgen die Musiker Jens Wagner und Volker Fiebig - mit neuen Beats und so virtuos, da macht Streiten Spaß. Regie führt die Kabarettistin Ellen Schaller, die sich mit ihrer ganzen Erfahrung so ins Zeug legt, dass sie am liebsten mitspielen möchte. Darf sie aber nicht, denn es ist ein Stück für zwei: Hannes Sell und Philipp Schaller. |
| 19:30 Uhr | Schauspielhaus | Der Besuch der alten Dame Das überaus erfolgreiche Stück lebt von der Idee eines absolut unmoralischen Angebotes, das eine äusserst normale, moralinsaure Kleinstadt um Kopf, Kragen und Verstand bringt. In der Hauptrolle: Christine Hoppe.
Friedrich Dürrenmatts tragische Komödie in einer Berabeitung von Armin Petras
R: Armin Petras
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| 19:30 Uhr | Theaterkahn | Poetry Slam on the docks |
| 20:00 Uhr | Kleines Haus | Justitia (zum letzten Mal) Mit Dresdner Bürger*innen zwischen Recht und Gerechtigkeit von Ulrike Günther. Woran denken Sie, wenn Sie Worte, wie Gericht, Justiz und Rechtsprechung hören? An eine Behörde mit komplizierten Abläufen, jede Menge Paragrafen und juristischer Fachsprache? An True Crime, Mord und Totschlag? Oder an die Vereinbarungen, die unserem gesellschaftlichen Zusammenleben zugrunde liegen?
Ob als Zeug*in, Kläger*in oder Angeklagte*r – wir alle könnten plötzlich vor Gericht stehen. Gerichtsdramen, Medienberichte oder Fernsehserien vermitteln vielen Menschen eine Vorstellung davon, was sie vor Gericht erwartet, und dennoch treffen wir auf Codes, Sprache und bürokratische Abläufe, die den meisten im Alltag fremd sind. Und natürlich auf die Expert*innen der Judikative, Richter*innen, Anwält*innen, aber z. B. auch Gerichtsschreiber*innen oder Schöffinnen und Schöffen. Was manchen vor dem Prozess als eine einfache Gleichung von Recht und Unrecht erscheint, wird in der Verhandlung zum Interpretationsspielraum mit ungewissem Ausgang. In der Produktion JUSTITIA treffen berufliche und private Erfahrungen mit Gerichtswesen und Rechtsprechung aufeinander, vom Richter bis zur angehenden Anwältin oder einer jungen Frau, die mit Anfang 20 ihren Ausbildungsbetrieb verklagt hat. Gemeinsam blicken sie hinter die Kulissen des deutschen Justizsystems und verhandeln dieses auf der Bühne. Was ist Schuld und kann diese durch eine Strafe getilgt werden? Was erwarten Bürger*innen vom Rechtssystem? Wer spricht Recht? Und ist Recht wirklich gerecht? |
| 20:00 Uhr | Projekttheater | Der fette Hamlet (Panisches NOt-Theater) |
| 20:00 Uhr | Schauburg | Comedyslam |
| 20:00 Uhr | Societaetstheater | Metropol (Cie. Freaks und Fremde) Die Geschichte von „Metropol“ begleitet drei deutsche Kommunisten, die in der 1930er Jahren vor dem Faschismus in die Sowjetunion fliehen, um dort zu helfen, eine gerechtere Gesellschaft zu gestalten. Doch schon bald werden sie im Zuge der Parteisäuberungen und stalinistischen Schauprozesse in das Netz der Denunziationen, Verdächtigungen und „Selbstkritik“ verstrickt. Die drei Protagonisten gehen unterschiedliche Wege im Umgang mit dieser unerwarteten Situation und sind zugleich schicksalhaft miteinander verbunden.
Das Team von Cie. Freaks und Fremde untersucht auf der literarischen Grundlage des Romans von Eugen Ruge, was Menschen in ihrer Sehnsucht nach gesellschaftlichen Idealen zu glauben bereit sind.
„Terror und Traum, Moskau 1937“... das alles scheint sehr weit weg. Doch ist jenes „Moskau 1937“ zugleich ein Schauplatz der jüngeren europäischen Geschichte. Moskau liegt nicht irgendwo, sondern auf einer Bruchstelle der gegenwärtigen europäischen Zivilisation. An einem besonderen Ort der Erinnerung, der Gedenkstätte Bautzner Straße in Dresden, spielt die Compagnie mit Sprache, Objekten, Bewegungen, Sound-Collagen Szenen und Erinnerungen diesen Spannungsraum europäischer Geschichte durch.
Das Hotel Metropol ist ein Luxushotel im Zentrum Moskaus. 1907 im Jugendstil fertiggestellt, war es eine der ersten Adressen im zaristischen Russland. Nach der Oktoberrevolution beschlagnahmten es die Bolschewiki. Hier lebten neben »verdächtigen« Genossen auch internationale Gäste wie der Star-Schriftsteller Lion Feuchtwanger oder der Vorsitzende Richter des zweiten Moskauer Schauprozesses von 1937, Wassili Wassiljewitsch Ulrich. |
| 20:00 Uhr | Theaterhaus Rudi | Das Kneipenschiff Folge 29: Chrissi – Schicksalsjahre einer Reisenden |
Bautzen | ||
| 19:00 Uhr | Gedenkstätte | Auf der Rückseite des Mondes |
Meißen | ||
| 19:30 Uhr | Theater | Zärtlichkeiten mit Freunden |
Musik | ||
| 17:00 Uhr | Zwinger, Wallpavillon | Walzerträume – Dresdner Residenz-Orchester Erleben Sie Walzer im unnachahmlichen Wiener Stil, berauschende Polkas und schmissige Märsche. Mal spitzbübisch und mal schwelgend präsentiert das DRESDNER RESIDENZ ORCHESTER ein buntes Programm mit Werken von Johann Strauss bis Franz Lehár. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Zeit der goldenen Operettenära - voller Wiener Charme und purer Musizierfreude. |
| 19:30 Uhr | Waldschänke Hellerau | jazz plus suppe - Wald Parkour Waldparkour ist ein Duo-Projekt, das mit Field Recordings aus ländlichen Räumen arbeitet. Ausgangspunkt ist ein Katalog akustischer Fundstücke aus dem Tharandter Wald bei Dresden, wo Anaïs Tuerlinckx und Jonas Gerigk im Juni 2024 eine Residenz hatten und die Premiere des Projekts aufführen konnten. Dazu gehören Naturgeräusche, tierische und menschliche Aktivitäten sowie die spezifischen Klänge einzelner Orte. Eine festgelegte Abfolge von Field-Recording-Modulen bildet die klangliche Route durch das Konzert. Tuerlinckx spielt dazu den Flügel. Die akustischen Instrumente Bass und Piano treten in Resonanz mit der vorproduzierten Struktur. |
| 20:00 Uhr | Blaue Fabrik im Alten Leipziger Bahnhof | Ruf in die Zukunft: Wiegenlieder aus dem Ghetto |
| 20:00 Uhr | Blue Note | Julian Kay Trio |
| 20:00 Uhr | Jazzclub Tonne | Sharon Mansur Trio (USA) |
| 20:00 Uhr | Stromwerk | Ennio (D) |
Bautzen | ||
| 19:30 Uhr | Deutsch-Sorbisches Volkstheater | 6. Philharmonisches Konzert – Neue Lausitzer Philharmonie |
Radebeul | ||
| 20:00 Uhr | Lößnitzbar | Shift it Baby (AUS/D) |
Tanz / Party | ||
| 17:00 Uhr | Saloppe | Botanik Beats |
| 22:00 Uhr | Der Lude | Swipe the Night |
Literatur | ||
| 17:00 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast | Lesekreis "Naturwissen schaffen" |
| 19:00 Uhr | Deutsches Hygiene-Museum | Leif Randt: Let’s talk about feelings |
| 19:00 Uhr | Lingnerschloss | Oh, wenn ich mich doch selbst in dieses Couvert legen könnte – Die schönsten Liebesbriefe aus 8 Jahrhunderten |
| 19:30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast | Annette Pehnt, Wolfgang Schorlau: LiES – Literatur in Einfacher Sprache Literatur muss nicht kompliziert oder wortgewaltig sein, um ihre Wirkung zu entfalten. Das zeigen die Geschichten der bekannten Autorinnen und Autoren, die in den von Hauke Hückstädt herausgegebenen Anthologien mit Literatur in Einfacher Sprache „LiES“ vertreten sind. Diese Geschichten konzentrieren sich auf das Wesentliche und erzählen auf eine besondere Art, damit alle Menschen die Möglichkeit haben, einen Zugang zur Literatur zu finden. Sie bezeugen, dass auch Literatur in Einfacher Sprache Kunst ist: überraschend, verständlich, spannend, berührend und komisch. Ein Beispiel inklusiver politischer Bildung! |
Vortrag / Gespräch | ||
| 13:00 Uhr | Cosmo-Wissenschaftsforum im Kulturpalast | Forschende ganz nah – mit Pia Bethge |
| 15:30 Uhr | Gemäldegalerie Alte Meister | Mythos in Metall – Herkules und die Kunst des Bronzegusses |
| 18:00 Uhr | Volkshochschule, Annenstraße | Kirchenbauten der Zisterzienser und der Tempelritter |
| 19:00 Uhr | Medienkulturzentrum im Kraftwerk Mitte | Digitalisierung: Eine moderne Form der Ausbeutung? Gespräch über das Buch "Digitaler Kolonialismus" Wenn über die Macht großer Tech Konzerne gesprochen wird, richtet sich der Blick in Europa meist auf unsere Abhängigkeit von US amerikanischen Software und Plattformunternehmen. Dabei wird häufig übersehen, dass diese Unternehmen ihre heutige Marktmacht nicht zuletzt durch die intensive Nutzung von Daten, Ressourcen und Arbeitskräften aus dem Globalen Süden aufgebaut haben.
Der Journalist Ingo Dachwitz untersuchte gemeinsam mit Sven Hilbig diese Zusammenhänge in seinem Buch „Digitaler Kolonialismus. Wie Tech Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen“. Im Rahmen des Digital Fight Club wollen wir mit Ingo Dachwitz über seine Thesen ins Gespräch kommen und gemeinsam diskutieren, wie digitale Abhängigkeiten entstehen, welche globalen Ungleichheiten sie verstärken und welche Alternativen es gibt. |
| 19:00 Uhr | Palitzsch-Museum Prohlis | Zwischen hellen und dunklen Tagen im Osten – auf Reisen mit Frau Danders |
Kunst / Ausstellung | ||
| 18:30 Uhr | Zentrum für Baukultur Sachsen | Vernissage: Am Faden der Linie. Künstlerische Positionen zu nachhaltiger Baukultur |
Markt | ||
| 10:00 Uhr | Altmarkt | Frühjahrsmarkt |
Führungen | ||
| 13:30 Uhr | SLUB | SLUB coffee talk: Hört, hört! Unsere Audiotour durch die Zentralbibliothek |
| 14:00 Uhr | Schloss Pillnitz | Offenes Begegnungsatelier für Menschen mit Demenz und deren Angehörige |
| 15:00 Uhr | Albertinum | durch "Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch" |
| 15:00 Uhr | Zwinger, Mathematisch-Physikalischer Salon | Es funkt! Die Elektrizität Salon-fähig wird Salon-fähig (f. Blinde u. Sehbehinderte) |
| 15:30 Uhr | Albertinum | Rundgang für Menschen mit Demenz und ihre Zugehörigen |
Bad Schandau | ||
| 10:00 Uhr | Nationalparkzentrum | Den Wald & seine Bewohner gemeinsam erleben für Menschen mit und ohne Behinderung (Anm: 035022/50242) |
Königstein | ||
| 13:00 Uhr | Festung | Festung kompakt |
Kinder / Familie | ||
| 10:00 Uhr | tjg. theater junge generation | Dann heul doch! (ab 7 J.) |
| 10:00 Uhr | tjg. theater junge generation | Funkeldunkel Lichtgedicht (ab 2 J.) |
| 18:00 Uhr | tjg. theater junge generation | PL[AI] |
Radebeul | ||
| 16:00 Uhr | Bibliothek Ost | Unser kunterbuntes Haus (ab 3 J.) |
Treff | ||
| 19:00 Uhr | GrooveStation | Billard & Bar |
Workshops | ||
| 09:00 Uhr | sowieso | Kreativgarage für Frauen |
| 15:00 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast | Mitmach-bar: Häkeln und Stricken (bis 18.00) |
| 19:00 Uhr | Anukan – Zentrum für Berührungskunst | Offener Bondageabend |
Film | ||
Bibliothek Ost | ||
| 17:00 Uhr 20:00 Uhr | Nostalgia (ITA/FRA 2022; R: Mario Martone) 40 Jahre lang war Felice (Pierfrancesco Favino) schon nicht mehr in seiner Heimatstadt Neapel. Doch nun zieht es ihn wieder zurück, um noch ein letztes Mal seine sterbende Mutter Teresa (Aurora Quattrocchi) zu sehen. Vor Ort wird Felice jedoch schnell mit mehr als nur den letzten Momenten mit seiner Mutter konfrontiert. Die alte Umgebung bringt auch längst für immer vergraben geglaubte Erinnerungen ans Tageslicht. Voller Nostalgie wandert er durch die süditalienische Metropole. Doch es ist nicht nur die Kindheit, die Felice beschäftigt, sondern auch alte Berührungspunkte mit der organisierten Kriminalität, also der Mafia.
Nach der gleichnamigen Romanvorlage von Ermanno Rea. | |
JKS Passage | ||
| 19:00 Uhr | Der Clou (USA 1974; R: George Roy Hill) Chicago, 1936: Der Trickbetrüger Hooker will seinen Kumpel rächen, den der Gangster Lonnegan auf dem Gewissen hat. Mit der Bande um Zockerfuchs Gondorff schmiedet er einen raffinierten Plan. Immer wieder großartig! D: Paul Newman, Robert Redford, Robert Shaw | |
Kino im Kasten | ||
| 20:00 Uhr | Die Mumie (USA 2017; R: Alex Kurtzman) OmU Eine einst mächtige Königin wird in unserer heutigen Zeit zu neuem Leben erweckt. Vor Jahrtausenden wurde sie in einer Gruft tief unter der Wüste begraben. Damals wurde sie zu Unrecht ihrer Bestimmung beraubt – und nun übersteigen ihre ins Unermessliche gewachsene Bosheit und zerstörerische Wut jede menschliche Vorstellungskraft.
B: Tom Cruise, Sofia Boutella, Annabelle Wallis, Russell Crowe, Courtney B. Vance | |
SLUB | ||
| 18:30 Uhr | The Librarians | |
Technische Sammlungen | ||
| 19:30 Uhr | Herr Zwilling und Frau Zuckermann (BRD 1999; R: Volker Koepp) In seinem Dokumentarfilm porträtiert Volker Koepp auf liebevolle und witzige Weise zwei der letzten Juden von Czernowitz, dem einstigen Zentrum jüdischer Kultur in der Bukowina.
BRD 1998 R: Volker Koepp | |