Termine in Dresden und Umgebung

Donnerstag, 18. Juni 2026

Lange Nacht der Galerien & Museen

18:00 Uhr
BarockviertelTeilnehmer: Teilnehmer: AHA studio, FOTO Forum Dresden, Galerie Himmel , Galerie Holger John, Galerie Kunst und Eros , Galerie Finckenstein, Galerie Flox, Galerie Gebr. Lehmann , Galerie Hecht, Galerie Ines Schulz, Galerie Stephanie Kelly, Galerie Ursula Walter, SKD Japanisches Palais, Senckenberg Naturmuseum Dresden, Kügelgenhaus Museum der Dresdner Romantik, SKD - Archiv der Avantgarden, Künstlerbund Dresden e.V., Kunstverein Dresden e.V., Laurentiusgemeinde Dreikönigskirche, SKD - Sächs. Museum für Volkskunst; The one night galleries:, Antik & Design, AHA Weltladen, Augenoptiker Kuhn, Barbara Oehlke, Galerie Kartoffel, Palaisshop, Read the book, Restaurant Melina (bis 24.00)

Theater der Welt

Chemnitz
09:30 Uhr
HartmannfabrikPaper Planet – DP (auch 11.00, 14.00)
18:30 Uhr
OpernhausSplit Tooth: Saputjiji

Farewell Youth Fest

19:30 Uhr
GrooveStationColletti (D)  
sad songs for happy people Saarbrücken, s/w Germany all the childhood memories
20:15 Uhr
GrooveStationBrickbiter (D)  
Hardcore from Dresden, Germany.
21:00 Uhr
GrooveStationGreet Death (USA)  
Since 2011, elementary school friends Logan Gaval and Harper Boyhtari have been writing songs full of big ideas and everyday details. Their music, loud and full of melodic sensibility, draws from shoegaze, doomgaze, and a little-bit-of-everything-gaze, creating an emotionally maximalist palette. Writing separately but playing together (think of them as small-town Michigan’s Tom DeLonge and Mark Hoppus), they’ve been drawing in a devoted crowd ever since their unexpectedly successful debut Dixieland in 2017, followed by their next-level opus New Hell in 2019. You’d be hard-pressed to find albums with such heart: ones flooded both with full-bloom feelings and the dumb stories we tell ourselves in order to get through the day. Returning six years later with Die In Love, their third and best album, Greet Death faces the great human problem—that we must go on living despite knowing we’re going to die, and loving despite knowing we’re going to lose it all—with great sensitivity, humor, and flourish. With this album, Greet Death has found a way to anthemize our suffering, to turn it into one great, big, beautiful singalong: we’re all gonna die, woo!

Bühne

17:00 Uhr
Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste DresdenStudio Urbanistan – Spulen – Ein Audiowalk über Umbrüche, Aufbrüche und Leerstellen
18:00 Uhr
AlaunparkEröffnung Zirkustheaterfestival
19:00 Uhr
AlaunparkFoley
19:00 Uhr
ProjekttheaterGrimmskram (Dreikönigsspieler)
19:00 Uhr
SemperoperAida  
Heiligabend 1871. Im neu erbauten Opernhaus in Kairo hebt sich der Vorhang zur Uraufführung von Giuseppe Verdis Oper »Aida«. In einem kulturgeschichtlich denk-würdigen Moment verschmelzen abendländische und morgenländische Sehnsüchte nach Exotik hier und Adelung durch europäische Hochkultur dort zu einer fulminanten Aufführung. Seither gibt es wenige Operntitel, die populärer sind. Und das völlig zu Recht, birgt »Aida« doch mit ihren musikalisch-szenischen Effekten und exotischen Klängen, der raffinierten Farbigkeit in der Instrumentation und dem Wechsel zwischen Monumentalität und Intimität einen im besten Sinne musik-dramatischen Schatz. Mehr noch. Giuseppe Verdi spiegelt anhand der tragischen Liebe der äthiopischen Prinzessin Aida und des ägyptischen Heerführers Radamès, die zwischen den Interessen von Staat, Kirche und Verwandten zerrieben wird, den krisenhaften Zustand des modernen Individuums – um mit einem höchst berührenden Plädoyer für die utopische Kraft der Liebe zu enden.
19:00 Uhr
TheaterRuine St. PauliBares, Rares – und weg war es!  
Das kleine Huhn zum großen Glück – Dem verarmten Schlossherrn von Wildenburg stehen die Schulden bis zum Hals. Drum freut es ihn, als er in der Antiquitäten-Show "Suche Bares – biete Rares!" ein vermeintlich wertloses Porzellan-Huhn für stolze 2.500 Euro loswird. Doch die Freude währt nicht lange, denn das Huhn ist in Wahrheit Millionen wert! Schlimmer noch: Seine Frau weiß nichts von dem Deal und hat das Federvieh bereits ihrer versnobten Tante versprochen. Während er versucht, das Huhn zurückzubekommen, füllen sich die Hallen des Schlosses mit suspekten Gestalten, die ebenfalls den Braten gerochen haben. Eine turbulente Hatz auf die Hennen bricht los, in der jeder jedem mit List und Tücke versucht, die kostbaren Glucken abzuluchsen. Eine Kriminalkomödie, die der Frage nachgeht, was zuerst kam: Das Huhn oder die Gier? In "Bares, Rares – und weg war es" nimmt das Ensemble der TheaterRuine St. Pauli, unter der Regie von Jörg Berger, nicht nur eine bekannte Antiquitätensendung auf die Schippe – auch die Eigenheiten und Eitelkeiten des mittelständigen Adels sowie der "Generation Influencer" werden liebenswert parodiert. Das Ergebnis ist eine turbulente Komödie, die sich dem Genre "Krimi" mit Augenzwinkern annimmt und mit cleverem Wortwitz, schrägen Charakteren und absurden Wendungen bis zum Ende spannend bleibt.
19:30 Uhr
Boulevardtheater DresdenMixtape – Die großen Hits der 80er & 90er live
19:30 Uhr
HerkuleskeuleNur die Harten komm‘ in Garten
19:30 Uhr
HerkuleskeulePhilipp Schaller – Sie mich auch!  
Schaller Junior gehört seit vielen Jahren zu den meistgespielten Kabarettautoren des Landes: nicht nur die Herkuleskeule, auch die Berliner Distel, die Leipziger Funzel, Gisela Oechelhaeuser, Erik Lehmann, Michael Frowin und viele andere Kabarettisten spielen allabendlich seine bitterbösen Texte. Seit nunmehr neun Jahren steht Schaller selbst auf der Bühne und erarbeitet sich seitdem eine wachsende Fangemeinde. Er stellt lieber Fragen als die Zuschauer mit Moral zu nerven. Er schimpft nicht auf die da oben, er nimmt sich selbst ins Visier: Rücksichtslos und hochnotkomisch! In diesem Best-Of-Programm haut Philipp Schaller die ihm wichtigsten Texte raus, von albern bis abgrundtief schwarz, hinterlistig bis makaber - nicht immer lustig, aber durchweg komisch.
19:30 Uhr
Kleines Hausauf der suche nach dem verlorenen bagger  
Ein hässlicher Plastikbagger, ein schlauer Fünfjähriger und ein vermeintlich wasserdichter Plan – das sind die Ausgangspunkte von Leo Meiers neuem Theaterstück AUF DER SUCHE NACH DEM VERLORENEN BAGGER. Alfi, klein an Jahren, aber groß im Denken, will sein unansehnliches Spielzeug verschwinden lassen, um endlich einen neuen, besseren Bagger zu bekommen. Doch sein Coup gerät außer Kontrolle: Die Polizei nimmt die Vermisstenanzeige ernst, eine Suchaktion von absurder Dimension setzt sich in Gang, in der nicht nur eine Frau aus dem Fundbüro, ein Mensch mit gelber Jacke, Oma und eine Showmasterin involviert sind. Mit seiner ­Suche nach dem „verlorenen“ Bagger schafft es der neunmalkluge Alfi dann schließlich sogar ins Fernsehen. Und plötzlich scheinen alle Erwachsenen um Alfi herum mehr verloren zu haben als nur ein Stück Plastik. Mit feinem Gespür für Tempo, Komik und Abgrund zeichnet Leo Meier eine Kettenreaktion, in der aus einer kindlichen Trotzreaktion eine ganze Gesellschaftsposse entsteht. Während die Erwachsenen in der Komödie ihre eigenen Lebensfragen an ein Kind herantragen, bleibt Alfi der Einzige, der nichts zu verlieren hat.
19:30 Uhr
SchauspielhausEin Sommernachtstraum  
Das Beste zweier Welten – Der zweiteilige Ballettabend präsentiert zwei Repertoirelieblinge: den mit graziler Leichtigkeit getanzten, humorvollen und bisweilen an die romantische Ballett-Tradition erinnernden Einakter »The Dream« sowie das Pendant dazu, »The Four Seasons«, eine zeitgenössische Lesart neoklassischen Balletts, die vor allem auf der assoziativen Ebene berührt. Beide Choreografen – Frederick Ashton in der Adaption von Shakespeares »A Midsummer Night’s Dream« und David Dawson mit der tänzerischen Umsetzung von Vivaldis »Vier Jahreszeiten« – haben jeweils zeitlos gültiges Tanztheater erschaffen. Die Sächsische Staatskapelle Dresden und das Semperoper Ballett wirken kongenial zusammen, bringen Oberon, Titania und Puck mit viel Humor auf die Bühne und verwandeln anschließend Max Richters Neukomposition von Vivaldis »Vier Jahreszeiten« (2012) in fließende Bewegung.
19:30 Uhr
Schloss ÜbigauSanta Maria - in Musical mit den Hits von Roland Kaiser  
Ein Musical mit den Hits von Roland Kaiser. Auch im 5. Jahr unseres Sommer-Open-Airs verwandelt sich das Elbschloss Übigau wieder zum karibischen Urlaubsdomizil. Ein verwunschenes Hotel auf der Ferieninsel Santa Maria führt nach 20 Jahren fünf Jugendfreunde zusammen, doch deren Wiedersehensfreude wird durcheinander gewirbelt von einer handfesten Ehekrise, so manchem finanziellen Problem und einer alten Urlaubsliebe namens Joana…
19:30 Uhr
StaatsoperetteSimsalabim – Das magische Leben des Dr. Schreiber  
Alles nur Illusion? Der große Kalanag alias Helmut Schreiber ist der Darling der internationalen Zauberwelt. Er weiß das Publikum um die wendigen Finger zu wickeln, als Unterhaltungsakrobat mit den Emotionen der Zuschauer*innen zu jonglieren. Inmitten der Trümmer im Nachkriegsdeutschland lässt er in einer Megashow auf der Bühne Autos verschwinden, seine Partnerin Gloria zersägen und in der „Wunder-Bar“ – Simsalabim! – Milch und Honig fließen. Aber hinter dem Vorhang lauern die Schatten einer dunklen Vergangenheit. Erinnerungen an einen verratenen jüdischen Freund im Filmbusiness blitzen auf, die politisch gesäuberte Magiervereinigung, ein Auftritt auf dem Obersalzberg. Kann ihm, dem Meister der Inszenierung, sein größter Trick gelingen: Wird sich seine Schuld in Luft auflösen?
20:00 Uhr
Hoppes HoftheaterManche mögen's heiß (D. Heinichen, D. Neumann, M. Wagner) (Premiere)
20:00 Uhr
Kleines HausNiemand bleibt zurück  
Die ODYSSEE erzählt vom Unterwegssein: von Stürmen und Verlockungen, von verlorenen Gefährt*innen und von der Hoffnung auf ein Zuhause. 23 Spieler*innen stehen gemeinsam als Sprechchor auf der Bühne und lassen aus ihren unterschiedlichen Stimmen eine Irrfahrt entstehen, die sich durch Inseln, Strömungen und Entscheidungen bewegt – zwischen Mythos und Gegenwart. Was hält eine Gruppe zusammen, wenn es gefährlich wird? Woran orientieren wir uns, wenn es keine klare Richtung gibt? Und wer entscheidet, wohin die Reise geht? Auf ihrem Weg begegnen sie gewalttätigen Zyklopen, verführerischen Sirenen und verlockenden Lotophagen. Nicht alle kommen weiter. Manche bleiben zurück. Der B:Club+ GEFÄHRTEN erzählt Homers ODYSSEE neu – als chorische Reise, die von der Suche nach Orientierung handelt. Von der Frage, wie wir gemeinsam unterwegs sein können, ohne uns zu verlieren.
Bautzen
19:30 Uhr
BurgtheaterSpuk von draußen oder Karaseks Schatz (Premiere)
Dippoldiswalde
19:00 Uhr
Kulturzentrum ParksäleKatrin Weber: Nicht zu fassen  
Feiner Humor wechselt mit derbem Klamauk, divenhafte Verletzlichkeit mit fast burschikosen Momenten. Katrin Weber rührt und verführt, seufzt, säuselt und säuft, pariert gelassen (die Männerwelten) und parodiert ausgelassen, zuweilen auch sich selbst, und bleibt so, auf ihre Art, einfach nicht zu fassen.
Pirna
19:30 Uhr
Tom Pauls TheaterTom Pauls und die Wilden Zwanziger
Rathen
19:00 Uhr
FelsenbühneDer kleine Horrorladen  
Die phantastische Musicalklamotte nach dem Kult-Film: »Little Shop of Horrors«: Die Entdeckung einer kleinen fleischfressenden (!) Pflanze verhilft Seymour endlich zu seiner Liebe Audrey, Geld und gesellschaftlicher Beachtung. Musical von Howard Ashman und Alan Menken
Weimar
19:00 Uhr
E-WerkDer Menschenfeind

Musik

20:00 Uhr
AlaunparkFiatelle Blaskapelle (DD)
20:00 Uhr
Blue NoteKvitoya
20:00 Uhr
ChemiefabrikChild (AUS)
20:00 Uhr
GrooveStationGreet Death (USA)  
Since 2011, elementary school friends Logan Gaval and Harper Boyhtari have been writing songs full of big ideas and everyday details. Their music, loud and full of melodic sensibility, draws from shoegaze, doomgaze, and a little-bit-of-everything-gaze, creating an emotionally maximalist palette. Writing separately but playing together (think of them as small-town Michigan’s Tom DeLonge and Mark Hoppus), they’ve been drawing in a devoted crowd ever since their unexpectedly successful debut Dixieland in 2017, followed by their next-level opus New Hell in 2019. You’d be hard-pressed to find albums with such heart: ones flooded both with full-bloom feelings and the dumb stories we tell ourselves in order to get through the day. Returning six years later with Die In Love, their third and best album, Greet Death faces the great human problem—that we must go on living despite knowing we’re going to die, and loving despite knowing we’re going to lose it all—with great sensitivity, humor, and flourish. With this album, Greet Death has found a way to anthemize our suffering, to turn it into one great, big, beautiful singalong: we’re all gonna die, woo!
20:00 Uhr
Zilles AnkerStress Positions + The Prim
21:00 Uhr
OstpolSiluett (SWE), Ghosts over Dresden (D)

Tanz / Party

20:00 Uhr
SaloppeBotanik Beats
22:00 Uhr
Der LudeSwipe the Night – Vote deinen Song
Coswig
17:00 Uhr
OlympiaAfterworkparty
Radebeul
20:00 Uhr
LößnitzbarEkatarina Gorynina

Literatur

19:00 Uhr
LingnerschlossEberhard Görner: August der Starke. Eine Reise der Liebe durch Europa
19:00 Uhr
PutjatinhausLiteraturkreis

Vortrag / Gespräch

17:00 Uhr
TU, BarkhausenbauProf. Rüdiger Hoffmann: Wie Dresdner Forschende Maschinen das Sprechen beibrachten  
Wie lehrte man Maschinen das Sprechen, lange bevor Sprachassistenten, KI oder ChatGPT unseren Alltag prägten? Dieser spannenden Frage widmet sich Prof. Rüdiger Hoffmann, Sammlungsbeauftragter der Historischen Akustisch-Phonetischen Sammlung der TU Dresden, in seiner jüngst erschienenen Publikation Geschichte der Sprachtechnologie in Dresden. Der Weg zur Institutionalisierung 1950–1969. Im Rahmen eines Vortrags stellt er neue Einblicke in die Anfänge der Sprachtechnologie in der DDR vor.
18:00 Uhr
DenkRaum SophienkircheDrei Religionen – eine Geschichte: Hiob und die Frage nach Leid, Glaube und Vertrauen
19:00 Uhr
riesa efau, MotorenhalleSprache als zarte Stärke auf sozialen Plattformen
19:00 Uhr
VerkehrsmuseumWohin mit den Radfahrern?

Kunst / Ausstellung

17:00 Uhr
JohannStadthalleVernissage: Sommerflorale – Ausstellung der Arbeiten der IHK-Floristik-Prüfungen

Kinder / Familie

10:00 Uhr
Großer Garten, SonnenhäuselDas NEINhorn (ab 4 J.)
10:00 Uhr
Zoo, FreilichtbühneTill Eulenspiegel (ab 8 J.)
16:00 Uhr
Bibliothek OstDer kleine Beuteldachs – ganz schön mutig (ab 3 J.)

Treff

Chemnitz
15:00 Uhr
Kunstsammlungen am TheaterplatzSprachencafé

Workshops

09:00 Uhr
sowiesoKreativgarage für Frauen
16:00 Uhr
sowiesoVocal Groove
18:00 UhrStädtische GalerieYoga & Art

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