Termine in Dresden und Umgebung
Montag, 07. September 2026
Musikfest Erzgebirge | ||
Schwarzenberg | ||
| 19:00 Uhr | Emmauskirche | German Brass – 50 Jahre Klangexzellenz |
Online | ||
| 19:00 Uhr | Dreikönigskirche | Oasen in Ost und West – Wie Alltagsräume die Demokratie bewahren |
Bühne | ||
| 10:00 Uhr | Staatsoperette | Kulturfrühstück Jeden ersten Montag im Monat öffnet die Staatsoperette die Türen für das Kulturfrühstück. Bei einem kleinen Frühstück laden wir Sie ein, in einen Austausch über Kultur und Alltägliches zu kommen, gemeinsam zu lachen, zu lernen, nachzudenken, zu diskutieren und neue Bekanntschaften zu schließen. Alle Menschen aus der Stadt und Region sind herzlich willkommen! |
| 19:00 Uhr | Semperoper | Carmen Das Ballett »Carmen« des schwedischen Starchoreografen Johan Inger reiht sich nahtlos in die Tradition der großen Carmen-Interpretationen von John Cranko über Mats Ek bis Carlos Acosta ein. Aus der Perspektive eines Kindes erzählt Johan Inger in packenden, klaren Bildern die Liebestragödie um Carmen, Don José und den Torero voller Leidenschaft, Eifersucht, Rache und Hass. Johan Inger kreierte »Carmen« 2015 für die Compañía Nacional de Danza in Madrid zu Musik von Georges Bizet, Rodion Schtschedrin und Neukompositionen des Spaniers Marc Álvarez. 2016 erhielt der Choreograf für sein erstes abendfüllendes Ballett den Prix Benois de la Danse in Moskau, den »Oscar« der Ballettwelt. |
| 19:30 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Der G-Punkt ist kein Einschaltknopf! – Rosina Nudelmann klärt auf |
| 19:30 Uhr | Saloppe | Es geht um die Wurst (Serkowitzer Volksoper) Sommer – Jahrmarkt – Bratwurstbude, und das Personal ging stiften: Logisch, dass deshalb ein Familienvater ins Chaos der organisierten Kriminalität stolpert, Vertreter der Weltreligionen ausgerechnet bei notorischen Trinkern ihren Glauben verlieren und „Die Entführung aus dem Serail“ auf der Theaterbühne vis à vis unmöglich stattfinden kann, es sei denn … ein dahergelaufenes Gaukler-Trio rettet Mozart und die Szenerie! Toi, Toi, Toi …
Das Publikum darf sich auch in diesem Sommer auf einen unterhaltsam-witzigen, aber nicht minder hintersinnigen Musiktheaterabend freuen, der wieder einmal sehr nah dran ist am aktuellen Zeitgeschehen. Das Libretto stammt von Wolf-Dieter Gööck, und der Titel „Es geht um die Wurst“ darf sowohl im buchstäblichen als auch im Sinne der bekannten Redewendung verstanden werden.
Mit der „Entführung aus dem Serail“ steht eine Vorlage Mozarts zum wiederholten Mal im Zentrum der musikalischen Verführungsarbeit. Erroll Garner und Oscar Peterson, die diesmal als stilistischer Kontrapunkt Pate standen, stellten sich für Volksoper-Mitbegründer Milko Kersten in der musikalischen Stückbearbeitung als fröhliche Erben des kleinen Salzburgers heraus. Entstanden ist eine deutsch-amerikanische Opernmelange.
Das 2011 gegründete freie Musiktheater-Ensemble, das sich seither Jahr um Jahr immer wieder neu erfindet, zeigt mit seiner neuen Produktion, dass klassische Oper nicht nur unterhaltsam ist, sondern heute wie damals in der Lage, unsere heutige (Stadt-)Gesellschaft im Künstlerischen zu spiegeln. |
Musik | ||
| 17:00 Uhr | Zwinger, Wallpavillon | Die vier Jahreszeiten (Vivaldi) – Dresdner Residenz-Orchester Zu den bekanntesten Werken Antonio Vivaldis zählen zweifellos „Die vier Jahreszeiten“. Diese vier Violinkonzerte lassen einem förmlich ein ganzes Jahr durchleben. Im Frühling hört man die jungen Vögel zwitschern, der Sommer geht mit beeindruckenden Gewittern einher. Im Herbst hört man beschwingt – fröhliche Weingesänge, während man im Winter ganz sachte die Schneeflocken fallen hört. Lassen Sie sich vom DRESDNER RESIDENZ ORCHESTER einstimmen und genießen Sie im zweiten Teil das beeindruckende Spiel unserer virtuosen Solisten. |
| 19:00 Uhr | Café Saite | Las Pibas |
| 19:30 Uhr | Alter Schlachthof | Farin Urlaub (D) |
| 21:00 Uhr | Zentralwerk | Jazzfanatics (DD) Seit 1996 spielen die Fanatics (fast) jeden Montag in Dresden – ein steady Gig, wie in die Bandgründer zuvor in New York erlebt haben. Zu hören gibt’s einen Mix aus Mainstream, Bebop, Hardbop, Fusion und Funkjazz mit unglaublichen Arrangements und noch unglaublicheren Soli und den unglaublichsten Ansagen … |
Tanz / Party | ||
| 21:00 Uhr | GrooveStation | Kickermontag |
Literatur | ||
| 17:30 Uhr | Volkshochschule, Annenstraße | Literarischer Salon |
Radebeul | ||
| 17:30 Uhr | Bibliothek Ost | Gespräche über Literatur: Helga Schubert, Schriftstellerin und Psychologin |
Kunst / Ausstellung | ||
| 18:00 Uhr | Stadtarchiv | Vernissage: Wanda, Villa und der Wandel. Die Dresdner Galeristin und Kunstvermittlerin Claudia Reichardt Am 7. September 2026, 18 Uhr, wird im Stadtarchiv Dresden die Ausstellung „WANDA, VILLA UND DER WANDEL. Die Dresdner Galeristin und Kunstvermittlerin Claudia Reichardt“ durch Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch und Stadtarchivdirektor Prof. Thomas Kübler eröffnet.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Galeristin und Kunstvermittlerin Claudia Reichardt, auch Wanda genannt, die unerwartet am 26. August 2021 verstarb. Das Stadtarchiv Dresden übernahm diesen Nachlass ab August 2023. Die Erschließung des Bestands mündete in der Konzipierung einer Ausstellung, die wichtige Themen des Kunst- und Galeriebetriebes zwischen den 1980er und 1990er Jahren darstellen soll. Vor allem aber soll mit Claudia Reichardt eine Persönlichkeit gewürdigt werden, die für mehr als zehn Jahre die Kunst- und Kulturszene in Dresden, mit Ausstrahlung darüber hinaus, geprägt hat.
Die Ausstellung ist vom 8. September 2027 bis zum 29. Januar 2027 zu sehen. Dafür gelten die Öffnungszeiten: Montag von 9 bis 16 Uhr, Dienstag/Donnerstag von 9 bis 17 Uhr und Mittwoch von 9 bis 16 Uhr sowie Freitag von 9 bis 12 Uhr. Im Rahmen der Ausstellung werden Führungen im Stadtarchiv Dresden angeboten. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Der Eintritt ist jeweils frei. |
| 19:00 Uhr | Hole of Fame | Ausstellungseröffnung: In Bewegung – 10 J. Anarchistische Tage Dresden |
Führungen | ||
Meißen | ||
| 11:30 Uhr | Albrechtsburg | Raum-Klang-Fürstenpracht |
| 14:00 Uhr | Dom | Turmführung Westtürme |
Pirna | ||
| 14:00 Uhr | TouristService Pirna | Altstadtführung |
Kinder / Familie | ||
| 16:00 Uhr | Erle 6 | Monotopia – das Spiel mit Farbe |
| 16:00 Uhr | Gasthof Weißig | MitMachMontag: Informationsstände, Dialog & Austausch, Mitmachangebote (bis 21.00) |
| 17:00 Uhr | Freilichtbühne Junge Garde | Tobi Krell: Rätsel, Wissen, Abenteuer – Die große Sommershow |
| 17:00 Uhr | riesa efau | Café Durchblick |
Treff | ||
| 18:00 Uhr | Hole of Fame | Vegane Küfa für alle |
| 19:00 Uhr | KuRSiF | kursif:bar – Dein Barabend |
Kursstarts | ||
| 19:00 Uhr | riesa efau | Textwerkstatt |
| 19:00 Uhr | TanzZentrum | Flamencotanz, Mittelstufe II |
| 19:15 Uhr | riesa efau | Ceramics for all |
Workshops | ||
| 09:30 Uhr | riesa efau | Bildnerisches Arbeiten für Senioren |
| 16:30 Uhr | Hole of Fame | Einführung in den Anarchismus |
| 18:00 Uhr | Erle 6 | Offener Werkstattabend |
Film | ||
JKS Passage | ||
| 20:00 Uhr | Verflucht Normal (GBR 2025; R: Kirk Jones) John Davidson (Scott Ellis Watson) wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er Jahre auf und entwickelt mit zwölf Jahren ausgeprägte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. Weder im schulischen Umfeld noch im eigenen Zuhause gelten die unkontrollierten Bewegungen und spontanen Ausrufe als medizinische Symptome, stattdessen reagiert man mit Spott oder Strafen. Rund 15 Jahre später lebt John (Robert Aramayo) noch immer bei seiner Mutter (Shirley Henderson) und kämpft mit den Nebenwirkungen starker Medikamente. Eine zufällige Begegnung mit seinem früheren Klassenkameraden Murray sowie dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) verändert seine Situation. Als Krankenschwester begegnet sie ihm mit Verständnis, nimmt ihn in ihre Familie auf und vermittelt ihm eine Anstellung als Assistent des Hausmeisters Tommy (Peter Mullan) im örtlichen Gemeindezentrum. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft, durch die John schrittweise mehr Zuversicht gewinnt und beginnt, seinen eigenen Weg zu gehen.
B: Robert Aramayo, Shirley Henderson, Maxine Peake | |
Programmkino Ost | ||
| 15:15 Uhr | Arnie & Barney retten das Wasser (EDP/IRL/DEU 2026; R: Sean Heuston) Es regnet einfach viel zu selten und damit ist für die beiden Ameisen Arnie (Stimme im Original: Shane Dundas / deutsche Stimme: LukasBS) und Barney (David Collins / Tim Oliver Schultz) klar: Ihr Zuhause ist in Gefahr! Ihre Wiese droht auszutrocknen und braucht wie viele andere Fleckchen Erde unbedingt Wasser. Doch wer Wasser finden will, muss erst mal Wasser suchen. Also machen sich die beiden Tollpatsche auf den Weg. Jedoch stoßen sie dabei schnell auf mehr als nur das rettende Nass, sondern eben auch auf finstere Machenschaften. Arnie und Barney müssen schließlich über sich hinauswachsen und als kleine Ameisen ganz groß sein. | |
| 14:45 Uhr | Der Heimatlose (DEU 2026; R: Kai Stänicke) Nach vierzehn Jahren Abwesenheit kehrt der nun 32-jährige Hein (Paul Boche) in sein Heimatdorf auf einer kleinen Insel zurück, doch die eingeschworene Dorfgemeinschaft erkennt ihn nicht mehr. Ein Prozess wird eingeleitet, in dem der Fremde seine Identität beweisen soll. Dieser Prozess spaltet das Dorf und verwandelt es in einen Hexenkessel. Währenddessen wird Hein auch mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert und muss sich einem Leben stellen, das er eigentlich hinter sich lassen wollte. Die Erkenntnis, warum die Dorfbewohner ihn nicht erkennen, trifft ihn wie ein Schlag.
B: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle | |
| 17:00 Uhr | Der Klang der Stradivari (FRA 2024; R: Grégory Magne) Astrid Thompson (Valérie Donzelli) erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch ihres verstorbenen Vaters: Für ein außergewöhnliches Konzert bringt sie vier Stradivari-Geigen zusammen – ein Ereignis, das weltweit Aufmerksamkeit auf sich zieht. Doch die Zusammenarbeit der ausgewählten Solist:innen Lise (Marie Vialle), George (Mathieu Spinosi), Peter (Daniel Garlitsky) und Apolline (Emma Ravier) gestaltet sich schwierig. Persönliche Eitelkeiten und künstlerische Differenzen lassen die Proben immer wieder scheitern. Als sich keine Einigung abzeichnet, sucht Astrid Hilfe bei dem Einzigen, von dem sie glaubt, dass er das Projekt noch retten kann: Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot), der Komponist der Partitur.
B: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi | |
| 17:30 Uhr | Diamanti (ITA 2024; R: Ferzan Özpetek) OmU In den 1970er Jahren führen Alberta (Luisa Ranieri) und Gabriella (Jasmine Trinca) in Rom eine Schneiderei mit Rang und Namen. Eines Tages flattert ein neuer Großauftrag rein. Unter der Führung der beiden Schwestern soll die Schneiderei Kostüme für einen im 18. Jahrhundert spielenden Film zusammenklöppeln. Zeit gib es nicht gerade im Überfluss und die Anforderungen sind auch nicht gerade simpel. Doch der Führungsstil von Alberta und Gabriella in dieser Drucksituation sorgt mitunter für Unmut in der Belegschaft, die neben der fordernden Arbeit noch ihre ganz eigenen Sorgen und Nöte schultern müssen.
B: Luisa Ranieri, Jasmine Trinca, Kasia Smutniak | |
| 17:15 Uhr | Hiddensee (DEU 2025; R: Annekatrin Hendel) Hiddensee, eine Insel voller Sehnsucht und Freiheit, spiegelt die gesellschaftlichen Umbrüche wider, die sich in ganz Deutschland abspielten. Der Dokumentarfilm zeichnet ein Jahrhundertgeschichte nach, beginnend in den goldenen 1920ern, als die Berliner Avantgarde die Insel als Rückzugsort wählte. Im Kontrast zur friedlichen Idylle der Insel beleuchtet der Film die nachhaltigen Schäden, die der Nationalsozialismus dem geistigen Leben in Deutschland zufügte.
B: Barbara Schnitzler, Pauline Knof, Thomas Gens | |
| 14:30 Uhr | Lotte & Totte (DEN 2025; R: Mia Fridtjof) Die vier Jahre alte Lotte (Stimme im dänischen Original: Smilla Fridthjof) zieht mit ihren Eltern aus der Stadt raus aufs Land und vermisst ihre Freund:innen aus der alten Nachbarschaft. Doch dann trifft sie auf den Nachbarsjungen Totte (Bastian Lykke Raben) und gemeinsam erleben sie viele Abenteuer. | |
| 15:50 Uhr 18:00 Uhr 20:15 Uhr | Spaziergang nach Syrakus (DEU 2026; R: Lars Jessen) Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll. Basiert auf dem Roman "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" von Friedrich Christian Delius.
B: Charly Hübner, Lina Beckmann, Thorsten Merten | |
| 20:30 Uhr | Staatsschutz (DEU 2026; R: Faraz Shariat) Ein rassistischer Anschlag auf die Staatsanwältin Seyo Kim (Chen Emilie Yan) verändert ihr Leben grundlegend. Der Täter ist nicht bekannt, doch ihre Behörde untersagt ihr, Ermittlungen aufzunehmen. Unbeirrt begibt sich Seyo auf die Suche und tatsächlich gelingt es ihr, einen der Täter vor Gericht zu bringen. Damit gibt sie sich jedoch nicht zufrieden und stellt weitere Nachforschungen an, um dessen Kontakte zu enttarnen. Bald nimmt sie vermeintliche Einzelfälle und unbescholtene Zeugen ins Visier und gräbt in den Untiefen staatlicher Behörden, die lange nicht so objektiv sind, wie sie sich geben, sondern mitunter gar von rechten Sympathisanten unterwandert sind. Sie erlebt einen Staat, der auf dem rechten Auge blind ist.
B: Chen Emilie Yan, Julia Jentsch, Alev Irmak | |
| 19:30 Uhr | Steckerlfischfiasko (DEU 2026; R: Ed Herzog) Der Fund einer Leiche im Wellnessbereich des neu eröffneten Golfclubs ruft Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) und seinen Freund Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) auf den Plan. Das Opfer ist ausgerechnet der örtliche Steckerlfischkönig, dessen Tod Franz in ein undurchsichtiges Umfeld aus rivalisierenden Volksfestclans und wohlhabenden Golfclub-Mitgliedern führt. Während die Ermittlungen immer neue Fragen aufwerfen, wird auch das Privatleben des Polizisten auf den Kopf gestellt. Seine Partnerin Susi (Lisa Maria Potthoff) tritt als Kandidatin für das Bürgermeisteramt an und sorgt damit nicht nur bei Franz für Unruhe. Auch das amtierende Dorfoberhaupt sieht seine Position plötzlich gefährdet. Zwischen Mordfall, Wahlkampf und den Turbulenzen des Dorflebens hat Franz alle Hände voll zu tun. Verfilmung der gleichnamigen Eberhofer-Reihe von Rita Falk.
B: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff | |
| 19:45 Uhr | The Piano Tuner (USA 2026; R: Daniel Roher) Niki White (Leo Woodall) ist ein junger und außergewöhnlich begabter Klavierstimmer, der in New York City. Mit einer nachhaltigen musikalischen Karriere ist es bei Niki jedoch nichts geworden, doch sein enorm sensibles und feinsinniges Gehör macht ihn zu einem begehrten Mann – nicht nur in der Musik, sondern auch in der Unterwelt. Denn Niki kann nicht nur gut mit Tönen, sondern auch mit Safes – also genau genommen mit dem Klacken des Schlosses im Safe, wenn man am Zahlenrad dreht. Während er so immer wieder zwischen legaler Arbeit und gefährlichen Aufträgen hin- und hergerissen ist, verliebt er sich auch noch in eine junge Kompositionsstudentin.
B: Leo Woodall, Dustin Hoffman, Havana Rose Liu | |
| 14:00 Uhr 16:00 Uhr 18:00 Uhr 20:00 Uhr | Vaterland (DEU 2026; R: Pawel Pawlikowski) Wenige Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der Kalte Krieg hat bereits deutlich an Fahrt aufgenommen, begeben sich der seit der Nazizeit im Exil lebende Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Rallyefahrerin Erika Mann (Sandra Hüller), in einem schwarzen Buick auf eine emotional fordernde Reise durch ein zerfallenes Deutschland. Die Route führt von Frankfurt, wo die Amerikaner die Kontrolle ausüben, bis nach Weimar. Erstmals nach dem Krieg kehrt Mann in das Land seiner Herkunft zurück, das er einst verlassen hatte, um in den USA Zuflucht zu finden.
B: Hanns Zischler, Sandra Hüller, August Diehl | |
| 15:00 Uhr | Wer weiß schon, was ein Leben ist? (DEU 2026; R: Annelie Boros, Vera Brückner) Für die Darstellung der Malerin Paula Modersohn-Becker begibt sich Katharina Stark auf eine Reise nach Worpswede und Paris. Dabei setzt sie sich mit dem Leben und Werk der Künstlerin auseinander und besucht die Orte, die deren Werdegang entscheidend geprägt haben. Gleichzeitig begegnet sie den Menschen und Ideen, die Paula Modersohn-Beckers künstlerische Entwicklung beeinflussten. Aus dieser Annäherung entsteht ein persönlicher Blick auf ihr Schaffen sowie auf Themen wie künstlerische Freiheit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Wahrnehmung. Darüber hinaus richtet der Film den Fokus auf den Künstlerkreis um Clara Westhoff, Otto Modersohn, Rainer Maria Rilke und Heinrich Vogeler.
B: Katharina Stark, Dominique Devenport, Enno Trebs | |
Zentralkino im Kraftwerk Mitte | ||
| 16:15 Uhr 20:00 Uhr | Das gewisse Etwas (DEU 2026; R: Marc Rothemund) Nach einem Diebstahl sind ein Mann und sein Sohn gezwungen, unterzutauchen und möglichst unauffällig zu bleiben. Auf der Flucht stoßen sie auf einen Reisebus, in dem eine Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigung gemeinsam mit ihrer Betreuerin auf dem Weg in ein Ferienlager ist. Um keinen Verdacht zu erregen, geben sich die beiden kurzerhand als ein fehlender Teilnehmer und dessen Begleitperson aus. Anfangs scheint ihre improvisierte Tarnung aufzugehen, doch mit jeder Etappe der Reise wird es schwieriger, die Fassade aufrechtzuerhalten. Unerwartete Situationen und neue Begegnungen sorgen dafür, dass ihre wahre Identität jederzeit aufzufliegen droht. Während die Fahrt weitergeht, geraten die Ereignisse zunehmend außer Kontrolle und stellen nicht nur Vater und Sohn, sondern auch die übrigen Mitreisenden vor ungeahnte Herausforderungen. Remake des französischen Mega-Erfolgs "Was ist schon normal?".
B: Max von der Groeben, Mala Emde, Florian Lukas | |
| 16:15 Uhr | Für immer 16 (DEU 2026; R: Brezel Göring) Charlotte (Lilith Stangenberg), Helena (Mücke) und Oskar (Chang Wang) haben sich schon lange nicht mehr richtig gesehen. Jetzt fahren sie trotzdem gemeinsam in den Urlaub, Charlotte kann es sich nämlich als erfolgreiche Schauspielerin leisten und lädt die beiden ein. Spannung liegt in der Luft, denn die drei haben sich schon vor Ewigkeiten zerstritten. Das Auftauchen von Rudolph (Twiggy Glouglou) macht die Situation für alle Beteiligten nicht gerade einfacher, denn alle drei können dem Fremden nicht widerstehen und verlieben sich sofort in ihn. Euphorisiert durch die individuell angebandelten Affären wollen es die Freunde wie früher noch mal zusammen versuchen und einen Film zusammen drehen. Schnell wird die Gruppe jedoch überrollt von einer Flut aus Neid und Eifersucht.
B: Lilith Stangenberg, Chang Wang, Mücke | |
| 18:00 Uhr | Oh La La 2 - Neue Tests, neues Chaos (FRA 2026; R: Julien Hervé) Fortsetzung der französischen Komödie „Oh la la - Wer ahnt denn sowas?“ von 2024, wieder mit Christian Clavier, Didier Bourdon, Sylvie Testud und Marianne Denicourt.
B: Christian Clavier, Didier Bourdon, Sylvie Testud | |
| 18:30 Uhr | Spaziergang nach Syrakus (DEU 2026; R: Lars Jessen) Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll. Basiert auf dem Roman "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" von Friedrich Christian Delius.
B: Charly Hübner, Lina Beckmann, Thorsten Merten | |
| 20:30 Uhr | Vaterland (DEU 2026; R: Pawel Pawlikowski) Wenige Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der Kalte Krieg hat bereits deutlich an Fahrt aufgenommen, begeben sich der seit der Nazizeit im Exil lebende Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Rallyefahrerin Erika Mann (Sandra Hüller), in einem schwarzen Buick auf eine emotional fordernde Reise durch ein zerfallenes Deutschland. Die Route führt von Frankfurt, wo die Amerikaner die Kontrolle ausüben, bis nach Weimar. Erstmals nach dem Krieg kehrt Mann in das Land seiner Herkunft zurück, das er einst verlassen hatte, um in den USA Zuflucht zu finden.
B: Hanns Zischler, Sandra Hüller, August Diehl | |