Termine in Dresden und Umgebung

Sonntag, 11. Oktober 2026

Interkulturelle Tage

11:00 Uhr
H42 – Dresdner Whisky ManufakturThe Busquitos (NL)
14:00 Uhr
Neues Volkshaus CottaBrücken bauen – Finale der 36. Interkulturellen Tage (bis 18.00)
14:00 Uhr
Theaterhaus RudiDas Katzenhaus (Musiktheater Expression)
15:00 Uhr
Deutsches Hygiene-MuseumKultur & Sinne erleben
18:00 Uhr
Kreuzkirche12. interreligiöses Friedenskonzert "Zuerst Mensch – in Musik vereint" Dresden 2026
18:00 Uhr
TheaterRuine St. PauliTrio al-Andalus: Was uns verbindet
18:00 Uhr
Wir-AG"Das schönste Meer ist das noch nicht befahrene" – Klangwelten griechischer Komponisten
19:00 Uhr
Theaterhaus RudiShowkonzert international (Musiktheater Expression)  
Show-Konzert mit allen Künstlerformationen des Kreativzentrums OMNIBUS (Chor, Tanzkollektiv, Theatergruppe, Bauchtanzgruppe, Instrumentalgruppe, Artistik- und Zirkusgruppe. Moderation in russischer Sprache.

Aktionen

15:00 Uhr
Anukan – Zentrum für BerührungskunstTag der offenen Tür

Bühne

15:00 Uhr
August TheaterEin Hungerkünstler (Cie Freaks und Fremde)
15:00 Uhr
Boulevardtheater DresdenAzzurro – Wie zähme ich einen Italiener?  
Adriano ist ein gut aussehender Winzer. Und er ist ein Eigenbrödler. Ein Sturkopf mit ungehobelten Manieren, ein eingefleischter Junggeselle, der jedes weibliche Wesen in die Flucht schlägt. Als eines Tages die bildhübsche Ornella im Dorf auftaucht, ändert sich das Leben des Miesepeters von Grund auf. Die schöne Italienerin lässt nichts unversucht, den Widerspenstigen zu zähmen und zur Hochzeit zu bewegen. Doch während sie nicht mit Reizen geizt, geht er Holz hacken. Streift sie sich das Kleid von den Schultern, zieht er seine Socken aus – jedoch nur, um mit nackten Füßen Weintrauben zu pressen.
15:00 Uhr
ComödieEin Herz aus Schokolade  
Henri ist mit Leib und Seele Chocolatier, doch niemand in seiner Familie will den traditionsreichen Betrieb übernehmen. Dann verlässt ihn auch noch seine Frau. Das ist bitter – und plötzlich schmecken auch seine Pralinen so, denn Henri hat seinen Geschmackssinn verloren. Eine neue Liebe muss sein gebrochenes Schokoladenherz heilen, befindet sein Arzt und schaltet heimlich eine Kontaktanzeige. Henri wiederum gibt eine Stellenausschreibung auf. Zwei Zutaten, die köstliche Verwechslungen in der plötzlich belebten Chocolaterie auslösen …
15:00 Uhr
StaatsoperetteEvita  
Ausgehend von ihrem prunkvollen Staatsbegräbnis wird in einer Rückblende der Aufstieg der Eva Duartes aus dem Slum zur mächtigen First Lady Arentiniens erzählt. Musical von Andrew Lloyd Webber, Buch und Liedtexte: Tim Rice ML: Peter Christian Feigel R: Winfried Schneider
16:00 Uhr
Hoppes HoftheaterDas Ei ist hart! (J. Hoppe, D. Neumann, F. Mayer)  
Gäbe es ihn nicht, man müsste ihn erfinden: Loriot. Keiner hat so gut über das geschrieben, was unmöglich scheint - die Ehe. Es macht unendliches Vergnügen, die emotionalen Bruchlandungen auf der Bühne zu verfolgen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es bei dem Humoristen keine Verlierer gibt. Auch wenn die Situation noch so kompliziert ist, am Ende gehen die beteiligten Personen stets mit einer gewissen Würde vom Platz. Loriots Figuren sind alltagsnah, ebenso ihre Texte, man glaubt, die Person zu kennen. Die Charaktere sind ständig erfolglos bemüht, in einer Welt zu bestehen, die irgendwie nie so funktioniert, wie gedacht. Loriots Texte zeigen, dass sich intelligenter Witz, korrekte Umgangsformen und gute Grammatik keinesfalls ausschließen.
16:00 Uhr
ZentralwerkStaljinke (Naše pozorište Berlin)
18:00 Uhr
HerkuleskeuleLeise flehen meine Glieder  
Zwerchfellerschütternd und berührend zugleich gestehen drei Rentner, dass die Zukunft hinter ihnen liegt. Die Freiheit bestand immer aus Zwängen, das Glück hinterließ immer Wunden, der Kampf um die Liebe war Krampf, der Sex war strapaziös, die Ehe ein Missverständnis. Das Schönste war immer das Schlimmste. Ob es in zwanzig Jahren Rente erst ab 80 und dafür Arbeitslosigkeit ab 40 gibt, Benzinpreise teurer und Fernsehprogramme billiger werden – in ihrem Alter kann man sich nur noch nützlich machen, indem man das geforderte „sozialverträgliche Frühableben“ fordert. Bis sie ihre Kraft spüren: Wir sind 20 Millionen... Mal skurril komisch, mal leise melancholisch blicken in diesem mit Kritiker- und Zuschauerelogen bedachten Kabarettprogramm, das Wolfgang Schaller in Zusammenarbeit mit Peter Ensikat schrieb, Brigitte Heinrich, Michael Rümmler und Frank Weiland, begleitet von der Jens-Wagner-Band, auf aktuelle Probleme unserer Gesellschaft.
18:00 Uhr
SocietaetstheaterTrag mich fort… (farbwerkEnsemble)
19:00 Uhr
SchauspielhausLove, Death & Shadows  
Es waren die Romantiker, die Shakespeares Sonette aus ihrem Schattendasein herausholten und als literarische Meisterwerke feierten. Seitdem sind sie immer wieder neu befragt und interpretiert worden: An wen sind sie adressiert, wer war der junge Geliebte, wer die Dark Lady? Unabhängig davon fasziniert diese Dichtung durch ihre sinnliche Kraft. Die Fragen nach Begehren und Vergänglichkeit werden immer wieder variiert. Die Erfahrungen von Machtkämpfen, Epidemien und dem aufkommenden Kapitalismus gehen in die Sonette ein und markieren den gesellschaftlichen Hintergrund. Vierzig Jahre nach Wolfgang Engels legendärer Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden widmet sich Regisseur Christian Friedel erstmals wieder mit LOVE, DEATH & SHADOWS den Sonetten Shakespeares und interpretiert sie in einer genreübergreifenden Inszenierung. Gemeinsam mit dem Spielensemble des Staatsschauspiels Dresden und den Musikern von Woods of Birnam agieren Tänzer*innen des Semperoper Balletts und der Palucca Hochschule für Tanz Dresden sowie Kinder des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden.
19:00 Uhr
SemperoperTosca  
»…Im Königl. Opernhaus zu Dresden trotz der blutigen, abschreckenden Handlung lebhafte Zustimmung, da die Musik in leidenschaftlichen Momenten und lyrischen Ergüssen Effectvolles bietet…« (Illustrierte Zeitung, 21.10.1902). Großartiges Operndrama von eindringlicher psychologischer Dichte! Giacomo Puccini MLJulian Kovatchev R: Johannes Schaaf
19:30 Uhr
Boulevardtheater DresdenDer betrunkene Sachse: Nüchtern betrachtet war’s betrunken besser  
Eigentlich wollte Paul seine Ehefrau schon längst als außergewöhnliche Belastung absetzen, doch sie ist immer noch da: „de Muddi" – große Gewohnheitsliebe und Endgegner zugleich. Nur einmal hat er ihr widersprochen. Seitdem hört er auf dem linken Auge nichts mehr. Kein Wunder also, dass Paul auch 30 Jahre nach der durchzechten Hochzeitsnacht immer noch ausnüchtert. Aber wer schwankt, hat schließlich mehr vom Weg. Mittlerweile schlafen beide getrennt, doch das Sakrament der Ehe liegt noch immer wie ein Fluch auf ihrem Segen.
19:30 Uhr
Kleines HausI shot a Pop Star
19:30 Uhr
Kulturhafen DresdenWeihnachts-Impro-Krimi (Yes oder Nie!)  
Ein Mord zu Weihnachten. Der ganze Fall ist improvisiert. Ihr bestimmt den Schauplatz, die Charaktere und das Opfer und wir lassen daraus das gesamte Stück entstehen. Anfangs wirkt alles ganz harmlos, doch dann spitzt sich die Geschichte zu... Am Höhepunkt bestimmt das Publikum Opfer und Todesursache. Zum Glück ist unser hochprofessionelles Ermittlerteam zur Stelle. Jan Habeweg, Frederike Stoik, Demian Patzelt-Stibli und Jürgen Frisch gehen ans Äußerste, um den Fall zu klären. Gewitzte Verhöre, ungeahnte Enthüllungen und packende Wendungen!
20:15 Uhr
die bühne – das Theater der TUDie Nashörner  
Ein Nashorn! Mitten in der Stadt, am helllichten Tag. Das ist doch nicht zu fassen! Da sind sich alle einig. Alle bis auf einen: Behringer, den die Empörung der anderen zunächst kalt lässt. Doch schon bald tauchen immer mehr Nashörner auf und es wird klar, dass es die Bewohner:innen der Stadt selbst sind, die sich in die kraftstrotzenden Dickhäuter verwandeln. Schnell ist die anfängliche Hysterie einem allgemeinen Hype gewichen und was gerade noch vollkommen absurd erschien, ist schon bald nicht nur normal, sondern sogar erstrebenswert. Schließlich gibt es viele gute Gründe ein Nashorn zu werden und wer weiß denn schon, was gut und was böse ist. Allein Behringer scheint irgendwie immun gegen die grassierende Rhinozeritis. Doch will er wirklich Mensch bleiben oder kann er einfach nur nicht zum Tier werden? Mit einem spielwütigen, siebenköpfigen Ensemble, viel Humor und Musik untersucht die Inszenierung von Meike Schmitz die Mechanismen der Verführung und fragt nach den Handlungsspielräumen des Individuums in einer konformitätsaffinen Gesellschaft.
Bautzen
19:30 Uhr
Deutsch-Sorbisches VolkstheaterEinfach unverwüstlich: Bills Ballhaus 2
Döbeln
15:00 Uhr
Mittelsächsisches TheaterEnd of the Rainbow
Radebeul
15:00 Uhr
Landesbühnen Sachsen4 Jahreszeiten
18:00 Uhr
Landesbühnen Sachsen#friedenfinden

Musik

11:00 Uhr
KulturpalastOneSong Orchestra
16:00 Uhr
Chinesischer PavillonKlangbrücken zwischen Wiener Klassik und Romantik
16:00 Uhr
H42 – Dresdner Whisky ManufakturAnnemary & the Gentleman
18:00 Uhr
ChemiefabrikIntegrity, Ringworm, World i hate
18:00 Uhr
KulturpalastMozart Serenade
20:00 Uhr
Beatpol1000Mods (GR)
20:00 Uhr
Blue NoteWas nun (D)  
Vorhang auf, die Musik beginnt! Müsste man das Debütalbum „Labyrinth“ der Hannoveraner Band Was Nun mit einem Wort beschreiben, dann wäre das kompakt. Kaum zu glauben, dass es sich bei der Gruppe tatsächlich nur um sechs Musiker handelt, denn die geballte kohäsive Kraft und das phänomenale Volumen der Gruppe imaginieren eher eine Big Band als ein Sextett. Der Grund besteht ganz einfach darin, dass alle sechs Mitglieder Erfahrungen in größeren Formationen sammeln konnten und das Big-Band-Gefühl im Blut haben. Aufeinander zu hören und entsprechend zu kommunizieren, gehört zu ihrer DNS. Die sechs Youngster kennen ihre Stärken und bauen darauf auf. Und eben diese nahezu unvergleichliche Kompaktheit im Sound bezeichnet Saxofonist Moritz Aring als Markenzeichen der Gruppe. Zu dieser konzeptionellen und spielerischen Geschlossenheit trägt aber noch ein weiterer Faktor bei. Das Sextett hat an mehreren Theaterproduktionen am Schlosstheater Celle mitgewirkt und kennt sich deshalb bestens mit dramaturgischen Bögen aus. Nicht nur, weil man in den Pausen jede freie Minute nutzte, um an den eigenen Stücken zu feilen, sondern weil Musik von Anfang an als Inszenierung verstanden wurde. Zudem verbringt man bei einer Theaterproduktion unweigerlich viel Zeit miteinander, sodass man als Band zu einer festen Einheit verschmilzt. Als Theaterkapelle musste die Gruppe oft die Funktion eines ganzen Orchesters übernehmen und verschiedenste Klangkörper simulieren. Form wurde dabei zu einer ebenso entscheidenden Komponente wie die Flexibilität der Klangmöglichkeiten. So wuchs Was Nun also zu einer untrennbaren Symbiose zusammen, die ihr Augenmerk stets auf die fertige Produktion richtet.
20:00 Uhr
GrooveStationTex singt Leonard Cohen
20:00 Uhr
H42 – Dresdner Whisky ManufakturNatia Todua
20:00 Uhr
Tante JUSadSvit  
In diesem Herbst begibt sich SadSvit auf eine große Europatournee unter dem Titel „Ort der Kraft“. Die Tour knüpft an die gleichnamige Veranstaltungsreihe an, die in diesem Frühjahr Tausende von Zuhörern in Städten der Ukraine zusammengebracht hat. Die Musik von SadSvit geht längst über einzelne Titel hinaus. „Kassette“, „Silhouetten“, „Jugend“, „Personaži“ und andere Lieder sind zum Soundtrack einer ganzen Generation geworden – zur Musik für Erinnerungen, nächtliche Gedanken, die Suche nach sich selbst und die Sehnsucht nach der Heimat, die manchmal Tausende von Kilometern entfernt liegt.
20:00 Uhr
Zum GerüchtBSG 9 (DD)
21:00 Uhr
OstpolSean Koch (ZA)
Coswig
18:00 Uhr
BörseDie wahre Geschichte der Band "Silly"
Großenhain
17:00 Uhr
Palais ZabeltitzErich Kästners "13 Monate" in Musik gesetzt – con emozione
Meißen
16:00 Uhr
TheaterClaudia Michaelsen & Frank Fröhlich
Pirna
20:00 Uhr
UniwerkKarl die Große (D)  
Karl die Große steht für kluge, deutschsprachige Popmusik zwischen Singer-Songwriter und zeitgenössischem Sound. Im Zentrum: Wencke Wollny, die mit klarem Blick und ihrer warmen, unverwechselbaren Stimme Songs singt, die unter die Haut gehen – mutig, berührend, mit klarer Kante.
Pohrsdorf
17:00 Uhr
SaxstallGert Anklam (D)

Tanz / Party

18:00 Uhr
Gartenlokal FortschrittSalsa-Tanzabend

Literatur

Torgau
18:00 Uhr
Kulturbastion TorgauWladimir Kaminer: Müttertage  
»In meinem neuen Buch geht es darum, wie eine über Neunzigjährige mit Nebel im Kopf tapfer weiterlebt, Weltkrisen löst und die Katze erzieht.« Das zumindest sind ein paar der Dinge, um die sich Wladimir Kaminers eigene Mutter kümmert. Und sie ist in diesen Erzählungen in bester Gesellschaft. Denn wer sorgt eigentlich dafür, dass die Welt sich weiterdreht, wenn alles aus dem Ruder zu laufen droht? Mütter natürlich. Sie versuchen – mehr oder weniger diskret –, die Geschicke des Nachwuchses zu lenken, geben Ratschläge und vertrauen ihm sogar ihr Geheimrezept für Sülze an. Nicht alles stößt auf die erhoffte Gegenliebe, aber eine schöne Geschichte ergibt es allemal. Und dann wären da noch die potenziellen Schwiegermütter. Wer ihnen gefallen will, ist zu erstaunlichen Verwandlungen fähig. Wladimir weiß das nur zu gut – schließlich konnte er all das bei seinem eigenen Sohn beobachten. Warmherzige, humorvolle Geschichten über Mütter, Kinder und die Kunst, sich gegenseitig nicht aus den Augen zu verlieren.

Vortrag / Gespräch

11:00 Uhr
TheaterkahnCorreggio – Dr. H. Jacob-Friesen
15:00 Uhr
Japanisches PalaisMagie & Schutz – eine ganz persönliche Geschichte aus dem Talaud-Archipel
15:00 Uhr
Kraszewski-MuseumDie Gräfin Cosel durch die polnische Doppelbrille: Die Verfilmung des Kraszewski-Romans durch den Regisseur Jerzy Antczak aus dem Jahr 1968

Kunst / Ausstellung

Radebeul
16:00 Uhr
Stadtgalerie30 Jahre NOTschriftenverlag – geistige TankStelle

Fest

Bad Schandau
10:00 Uhr
Nationalparkzentrum20. Apfelfest (bis 17.00)  
Familienfest in Haus und Garten des NationalparkZentrums. Würdigung einer vielseitigen, landschaftsprägenden, überaus köstlichen heimischen Frucht - es erwartet Sie: - Apfelsortenbestimmung durch den Pomologen Kai Geringswald - Saftpress-Aktion mit HofKultur Lohmen - Apfelpoesie - apfelige Kreativstationen - Streuobstwiesen-Infopavillon des Landschaftspflegeverbandes - lebendige kleine Bäumchen alter Regionalsorten 13:30 Uhr Live-Musik mit den Eibauer Pretenders (7 Musiker mit Bassgeige, Klarinette, Gitarren, Trommel, Gesang) 16:30 Uhr Kurbeltheater Dresden mit „Max und Moritz"

Führungen

10:00 Uhr
Thomas-Müntzer-PlatzJohannstadt – Gemeinsame Zukunft mit Großwohnsiedlung, Altbau und Menschen (Anm: 0351-4887272)
10:30 Uhr
Schloss PillnitzAuf den Spuren Friedrich Augusts des Gerechten – Vom Friedrichsgrund zur Ruine
11:00 Uhr
Deutsches Hygiene-Museumdurch "Abenteuer Mensch" (in leichter Sprache)
11:00 Uhr
ResidenzschlossKurfürstlich-Königliche Schätze, Feste und Gemächer
11:00 Uhr
12:30 Uhr
Schloss PillnitzHighlights im Park & Schlossmuseum
13:00 Uhr
AlbertinumVon der Romantik bis zur Gegenwart
14:00 Uhr
Gemäldegalerie Alte MeisterHighlights der Gemäldegalerie
15:00 Uhr
Kunsthaus DresdenWas tun wir. Bilder in Zeiten zerfallender Gewissheiten
15:00 Uhr
Robotron-Kantine/Kunsthaus DresdenDialogführung
Diera-Zehren
15:30 Uhr
Naturerlebniszentrum HebeleiNutztier und Nutzpflanze des Jahres 2026
Kamenz
08:00 Uhr
Museum der WestlausitzNaturkundliche Exkursion: Vogelzug in der Teichlausitz (Anm: 03578-788310)
Meißen
11:30 Uhr
AlbrechtsburgRaum-Klang-Fürstenpracht
13:00 Uhr
DomTurmführung Westtürme
Moritzburg
11:00 Uhr
SchlossFührung durch das Barockschloss mit Porzellanquartier
Pirna
11:00 Uhr
TouristService PirnaAltstadtführung
Struppen
15:00 Uhr
Robert-Sterl-Hausdurch "Unverfälscht. Robert Sterl in der Böhmischen Schweiz"

Kinder / Familie

11:00 Uhr
LingnerschlossKinolino: Tierisch viel entdecken  
Kurzfilmprogramm & Mitmalfilm-Malaktion
11:00 Uhr
SemperoperKapelle für Kids: Carl und Caspar
11:00 Uhr
Zschoner MühleRumpelstilzchen
13:00 Uhr
Technische SammlungenMein leuchtendes Papierobjekt (bis 17.00)
15:00 Uhr
August TheaterDer Wolf und die sieben Geißlein (ab 4 J.)
15:00 Uhr
SemperoperFamilien willkommen
15:00 Uhr
Zschoner MühleRumpelstilzchen
16:00 Uhr
tjg. theater junge generationMarinka: Die Reise nach Dazwischen (ab 8 J.)
Bautzen
16:00 Uhr
BurgtheaterDer fabelhafte Garten des Fusselkopf Senfkorn (ab 4 J.)
Kriebstein
10:00 Uhr
Burg KriebsteinFamilien-Erlebnistag (bis 17.00)  
Ins Mittelalter zurückversetzt: Beobachtet geschäftige Mägde, erhaltet eine Audienz beim Burgherren, probiert alte Tänze aus oder schaut Knechten und Handwerkern über die Schulter.
Meißen
19:00 Uhr
AlbrechtsburgTaschenlampenführung
Rammenau
11:00 Uhr
BarockschlossApfelfest - Ein herbstlicher Tag für die ganze Familie rund um den Apfel (bis 17.00)
Rochlitz
10:00 Uhr
SchlossHandwerk durch die Zeit – Traditionelle Handwerkskunst mit kleinem Handwerkermarkt (bis 18.00)

Film

Neue Bühne
15:00 UhrDer Dritte (DDR 1972; R: Egon Günther)

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