Aktionen | ||
Coswig | ||
| 18:00 Uhr | Stadtgebiet | Kneipenspektakel Coswig (bis 24.00) |
Bühne | ||
| 15:00 Uhr | Alter Schlachthof | Schwanensee – Jenseits der Bühne |
| 15:00 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Herr Förster, Ihre Flinte knallt! Der Förster Karl-Eduard von Schniedenschütz ist verzweifelt.
In seinem Revier treibt ein Wilddieb sein Unwesen, der ihm die Rotwild-Abschussquote vermiest. Des Försters Frau geht fremd, die Liesel, seine Tochter, kürzt ihr Dirndl in jeder Woche um mindestens fünf Zentimeter und sein bisher ruhiger Waldsee hat sich zum FKK-Geheimtipp entwickelt. Und nun taucht auch noch eine hübsche Kriminalistin auf, die ausgerechnet in seinem Revier nach einem angeblich dort verscharrten Trickbetrüger sucht. |
| 16:00 Uhr | Kleines Haus | Let’s Dance Jetzt Tanzkarte(n) sichern!
Ob unter dem Mond der Liebe, in roten Schuhen, ob mit Bronzeabzeichen oder Freistil, auf dem Parkett oder in der U-Bahn – wir tanzen! Kopf aus, Hüfte an und Beine in die Luft. Der B:Club TANZTEE bringt das Publikum in Bewegung. In der Gruppe, paarweise oder solo zeigen wir, was die Welt am Tanzen hält, welches Lied uns immer wieder bewegt und warum man nicht nicht tanzen kann.
Zwischen Improvisation, Begegnung und gemeinsamen Momenten entsteht ein lebendiger Austausch zwischen Spieler*innen und Publikum – wer mag, wird Teil des Geschehens und tanzt mit. Jede Ausgabe lädt dazu ein, Grenzen zwischen Bühne und Zuschauerraum spielerisch verschwimmen zu lassen und neue Formen des Miteinanders zu entdecken. |
| 17:00 Uhr | Herkuleskeule | Eh ichs vergesse Gefeierte Kulttexte und -lieder von und mit Wolfgang Schaller und mit Birgit Schaller
Nach seinen 50 Jahren an der Herkuleskeule wird er oft Urgestein des Kabaretts genannt, was ihm gar nicht gefällt, weil es so klänge, "als wäre ich schon beim Urknall dabei gewesen". Bei der Vorstellung seines Buches "Eh ichs vergesse" gab es stehende Ovationen. "Klarsichtanalytiker und Formulierungsartist" nannte ihn nach der Premiere die DNN. "Manche meiner Texte", sagt er, "leben erst, wenn sie gespielt werden." Deshalb holt er sich Birgit Schaller an seine Seite, die in ihren Soloprogrammen als "komödiantisches singendes Vollweib" gefeiert wird. Ein Abend mit einem Wechselbad aus lauter Heiterkeit und leiser Melancholie. Die SZ nannte Birgit und Wolfgang Schaller das „Traumpaar des deutschen Kabaretts. Er schenkt ihr die besten Texte und sie vergoldet sie auf der Bühne.“ |
| 18:00 Uhr | Projekttheater | Kleine Schritte (Claudia Kurrle, Wolfgang Krebs) |
| 19:00 Uhr | Deutschlands Zauberschloss im Renaissanceschloß Schönfeld | Florian Steinborn und Bassem Allani: Zu Hause bei Zauberern - verdrehte Welt |
| 19:00 Uhr | Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Dresden | Floor on Fire Breakdance tritt gegen Ballett an, Streetstyle gegen Contemporary und Hip-Hop misst sich mit Spitzentanz. Das innovative Tanzformat der Saxonz in HELLERAU ist endlich zurück! |
| 19:00 Uhr | Semperoper | La traviata In der Beziehung zu Alfredo erfährt Violetta Valery, ein von Verehrern umschwärmter Star der Pariser Salons, Ahnungsweise etwas vom Wert wirklicher, partnerschaftlicher Liebe. Inmitten ihrer Selbstfindung verlischt ihr Leben…
(in italienischer Sprache)
Giuseppe Verdi
ML: Fabio Luisi R: Andreas Homoki |
| 19:30 Uhr | Boulevardtheater Dresden | Herr Förster, Ihre Flinte knallt! Der Förster Karl-Eduard von Schniedenschütz ist verzweifelt.
In seinem Revier treibt ein Wilddieb sein Unwesen, der ihm die Rotwild-Abschussquote vermiest. Des Försters Frau geht fremd, die Liesel, seine Tochter, kürzt ihr Dirndl in jeder Woche um mindestens fünf Zentimeter und sein bisher ruhiger Waldsee hat sich zum FKK-Geheimtipp entwickelt. Und nun taucht auch noch eine hübsche Kriminalistin auf, die ausgerechnet in seinem Revier nach einem angeblich dort verscharrten Trickbetrüger sucht. |
| 19:30 Uhr | Comödie | Match me if you can Eine Dating-Komödie von Nina Hartmann und Gregor Barcal. Die große Liebe sucht man längst nicht mehr beim Ausgehen, im Freibad oder auf Betriebsweihnachtsfeiern, sondern per Dating-App. Ob man sie dort auch findet, ist eine andere Frage. Bei Lisa (Britta Boehlke) und Martin (Alexander Wipprecht) hat es online jedenfalls gefunkt, so dass sie es wagen, sich endlich im realen Leben zu verabreden. Nur blöd, dass beide ihre Profilfotos dermaßen geschönt haben, dass sie einander nicht erkennen – aber trotzdem ins Gespräch kommen…
Eine pointenreiche Verwechslungskomödie über zwei echte Personen und zwei falsche Profile. Ein Muss für alle, die Katastrophendates magisch anziehen und jene, die den Online-Dating-Dschungel erstmals betreten. |
| 19:30 Uhr | Kleines Haus | Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat Dieser Buchtitel klingt wie eine Schnapsidee oder wie die Pointe eines Witzes und lässt keine Frage offen zu der angenehm größenwahnsinnigen Versuchsanordnung, mit der wir es hier zu tun haben. Das Trio Infernale, bestehend aus den Autorinnen Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann, stellt sich mit einer ordentlichen Portion Selbstironie einer schier unlösbaren Aufgabe und damit gleichsam der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Sieben Runden lang wird eingeschenkt und ausgeteilt. Mit Humor und kritischer Distanz, aber auch mit großer Detailverliebtheit schauen die drei Frauen der Jahrgänge zwischen 1964 und 1978 auf ihre Adoleszenz zurück. Aus der Perspektive jener Generation, die in der DDR aufgewachsen und erwachsen geworden ist, wird ihr besonderer Blick auf Wende und Wiedervereinigung reflektiert und die Gegenwart auf Utopien untersucht. Denn die letzten 35 Jahre haben mit dem Ende des real existierenden Sozialismus die Frage nach einer Alternative zum Kapitalismus weder gestellt noch beantwortet. Eine rauschhafte Weibervolksversammlung singt und debattiert, mal am Tisch und mal darunter. Wie kann es weitergehen? Diese Frage stellen sich weiterführend nun drei ostdeutsche Schauspielerinnen des Staatsschauspiels Dresden in der Uraufführung eines Bestsellers, der auch ihre Lebenswege streift. |
| 19:30 Uhr | Kulturhafen Dresden | Impro Comedy Show (Yes oder Nie!) Eine leere Bühne und Schauspieler, die keinen Text gelernt haben… was kann man von so einem Theaterabend schon erwarten? So einiges!
Beim Improvisationstheater erfragen die Schauspielenden Vorgaben vom Publikum und spinnen daraus ganze Geschichten – spontan und unvorhersehbar. Aus dem Moment heraus entsteht ein Theaterstück, das gleichzeitig seine Weltpremiere feiert – ein im wahrsten Sinne einzigartiges Erlebnis! |
| 19:30 Uhr | Schauspielhaus | Nora (Premiere) |
| 19:30 Uhr | Staatsoperette | My Fair Lady Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ‚Prüfung’ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht.
My Fair Lady, basierend auf George Bernard Shaws Komödie Pygmalion, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief My Fair Lady länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens. |
| 19:30 Uhr | Theaterkahn | Der Tatortreiniger II Mit Der Tatortreiniger kommt die Theaterversion der legendären gleichnamigen Fernsehserie auf die Brettl-Bühne. Rollstuhlfahrende Veganerinnen, weinende Nazis, mordende Witwen, gnadenlose Tierschützer, frauenbewegte Dominas, reimende Untote - es gibt nichts, was Tatortreiniger Schotty bei seiner Arbeit noch nicht kennengelernt hat. Und doch lässt er sich immer wieder von seiner Kundschaft in die absurdesten Spielarten des menschlichen Lebens und Sterbens verwickeln. |
| 19:30 Uhr | TheaterRuine St. Pauli | Teuflische Göttinnen Musical-Komödie von Claus Martin
Liebe ist bitter, Rache ist süß!
Sie versteht ihre Welt nicht mehr: Vom Ehemann für eine Jüngere verlassen und bei der Trennung über den Tisch gezogen, steht die Vierzigjährige plötzlich vor einem Scherbenhaufen und droht, im Sumpf ihrer Selbstzweifel zu ertrinken. Zu viele Falten, zu wenig Sex-Appeal – da musste ihr Mann ja davonlaufen!
Das bringt kosmische Urgewalten auf den Plan: Drei Furien, von Zeus gesandt, kommen der Sitzengelassenen zu Hilfe. Die teuflischen Göttinnen fordern Gerechtigkeit, Bestrafung und Vergeltung. So startet ein infernalisches Rache-Feuerwerk, denn der Ex soll büßen.
Eine himmlische Musical-Komödie, die mit Witz, mitreißender Musik und dem leidenschaftlichen Spiel des TheaterRuine-Ensembles zu einer übersinnlichen Achterbahnfahrt durch die abenteuerlichen Wendungen der Liebe einlädt. |
| 20:00 Uhr | Alter Schlachthof | Schwanensee – Jenseits der Bühne |
| 20:00 Uhr | Herkuleskeule | Philipp Schaller – Sie mich auch! Schaller Junior gehört seit vielen Jahren zu den meistgespielten Kabarettautoren des Landes: nicht nur die Herkuleskeule, auch die Berliner Distel, die Leipziger Funzel, Gisela Oechelhaeuser, Erik Lehmann, Michael Frowin und viele andere Kabarettisten spielen allabendlich seine bitterbösen Texte. Seit nunmehr neun Jahren steht Schaller selbst auf der Bühne und erarbeitet sich seitdem eine wachsende Fangemeinde. Er stellt lieber Fragen als die Zuschauer mit Moral zu nerven. Er schimpft nicht auf die da oben, er nimmt sich selbst ins Visier: Rücksichtslos und hochnotkomisch! In diesem Best-Of-Programm haut Philipp Schaller die ihm wichtigsten Texte raus, von albern bis abgrundtief schwarz, hinterlistig bis makaber - nicht immer lustig, aber durchweg komisch. |
| 20:00 Uhr | Hoppes Hoftheater | Willkommen & Abschied (J. Hoppe, C. Linke) Seinen 275. Geburtstag nehmen wir zum Anlass für eine Wiederentdeckung des Universalgenies. Klassiker und Raritäten des großen deutschen Humanisten werden szenisch vorgetragen. Dabei schenken der Sprachwitz und die perfekte Poesie des Dichters Freude und Entspannung. |
| 20:00 Uhr | Kleines Haus | Der einsame Westen Von Martin McDonagh. Der oscarprämierte Theater- und Drehbuchautor Martin McDonagh zeichnet in DER EINSAME WESTEN auf humorvolle und makabre Art ein wüstes Bild menschlicher Gemeinschaft. Dennoch blitzen in dieser Farce immer wieder Momente von Humanität, Hoffnungen und Wünschen auf, Verständigung und Vergebung scheinen greifbar zu sein – wenigstens für einen Augenblick.
Regisseur Kilian Bauer beleuchtet in seiner ersten Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden die Ambivalenzen und das fragile Fundament menschlichen Zusammenlebens. |
| 20:00 Uhr | Schauburg | Quichotte: Alles echt. Ein Sprichwort besagt, der Scherz sei das Loch, aus dem die Wahrheit pfeift. Und Quichotte setzt schonmal feixend sein Teekännchen auf, in der Hoffnung, es pfeife bald was das Zeug hält. Denn wenn es ein Gut gibt, das in vielerlei Hinsicht unter die Räder kommt, so ist das doch die Wahrheit. Genug davon, findet er, und legt die aufgehübschte Maske der gekünstelten Geselligkeit ab. Mit nagelneuen Songs und Geschichten im Gepäck und in bester Freestyle-Laune zieht Quichotte los, um die Fakeness das Fürchten zu lehren. |
| 20:00 Uhr | Societaetstheater | Die Jüdin von Toledo (Cie. Freaks und Fremde) Cie. Freaks und Fremde zeichnet Feuchtwangers Roman szenisch nach, übermalt und untersucht ihn. Dank der kunstvollen Marionetten des international gefragten Puppenbauers Christian Werdin etabliert sich dabei ein historisches, märchenhaftes Tableau. Auch Lion Feuchtwanger selbst wird die Bühne betreten. Die Darsteller eröffnen mit ihm einen lustvollen Diskurs über Frauen, Politik, das Fremde, die Chancen von Mischgesellschaften, die zerstörerische Kraft des kulturellen Tunnelblicks und verstummen vor dem Unsagbaren. |
| 20:00 Uhr | Theater am Wettiner Platz | Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da – 20er-Jahre-Chanson-Abend |
| 20:00 Uhr | Theaterhaus Rudi | Nein zum Geld! (H.O. Theater) "Money makes the world go round“ sang einst Liza Minelli und dürfte damit nicht allein stehen. Doch Richard sagt "Nein zum Geld". Obwohl er gerade im Lotto 162 Millionen Euro gewonnen hat. Geld mache alles nur kaputt: die Beziehungen, das Glück, die Freundschaften. "Für Geld sind die Leute heute zu allem bereit.“ beschwört er. Er könnte damit recht haben. Denn weder seine Frau, noch die Mutter und schon gar nicht sein Freund wollen auf das Geld verzichten und unternehmen alles, damit Richard den Lottoschein einlöst. Wirklich alles? Es scheint zumindest so.
Eine rabenschwarze Komödie über die Macht des Geldes in unserer Zeit |
| 20:15 Uhr | die bühne – das Theater der TU | Dicke, entzündete Mandeln Es ist kompliziert. Woran erkennt man, dass man zusammen ist? Was macht man, wenn man merkt, dass man eigentlich mehr auf den Mitbewohner steht? Wie geht man damit um, dass man permanent Angst hat, krank zu werden, sobald man ein bisschen Spaß hat? Und es dann natürlich auch noch so kommt. Während sich der gesundheitliche Zustand der Ich-Erzählerin, bedingt durch eine chronische Mandelentzündung, weiter zuspitzt, löst sie sich von ihrem Körper und träumt sie sich weg: Zur Lebensgeschichte von Gabriel Baumpflanzer, der vermutlich gerne mit seinem besten Freund Fußballfans verprügeln würde und der den größten Edelpuff Wiens besitzen könnte.
Die Inszenierung verbindet Bewegung, Live-Musik und den Einsatz von Objekten zu einer vielschichtigen theatralen Sprache. Im Zentrum stehen dabei der Sprechchor als kollektives Ausdrucksmittel sowie das Figurensplitting. |
| 20:30 Uhr | Yenidze-Theater | Inspiration – Die Show Der mit Spannung erwartete fünfte Teil der gefeierten Reihe der Yenidze-Theater Company ist eine Ode an die Inspiration, eine Hommage an den Augenblick:
Musik, Tanz, Licht und Poesie verschmelzen zu einer sinnlichen Komposition, in der Innen und Außen in Resonanz treten. Ein Erlebnis, das die Schönheit des gegenwärtigen Moments feiert – voller Leichtigkeit, Tiefe und Freude. Drei herausragende Künstler vereinen westliche & östliche Klangwelten, klassisch indischen & zeitgenössischen Tanz und poetische Sprache zu einer lebendigen Einladung, der Inspiration zu begegnen. Koreanische Lichtkunst und interaktive Projektionen antworten auf Töne, Worte und Bewegungen und verwandeln die 18 Meter hohe Stahl-Glaskuppel in ein atmendes Kunstwerk. Ein Fest für die Sinne. Eine Erinnerung daran, dass Inspiration nicht gesucht werden muss – sie geschieht. |
Bautzen | ||
| 19:30 Uhr | Burgtheater | Die 8 Frauen |
| 19:30 Uhr | Burgtheater | Hilfe, bei uns piept's (Spielgemeinschaft Schirgiswalde) |
| 19:30 Uhr | Deutsch-Sorbisches Volkstheater | Krabat |
Döbeln | ||
| 19:30 Uhr | Mittelsächsisches Theater | Schutzige Lieder (Tatjana Meissner & Andre Kuntze) |
Hoyerswerda | ||
| 20:00 Uhr | KulturFabrik | Mia Pittroff: Ich geh schon mal nach hinten los |
Meißen | ||
| 19:30 Uhr | Theater | Mein Freund Bunbury |
Neisseaue | ||
| 18:00 Uhr | Kulturinsel Einsiedel | Das Kürbiskomplott |
Radebeul | ||
| 19:30 Uhr | Landesbühnen Sachsen | Macbeth Ein Mann auf der Zielgeraden zur Alleinherrschaft: Auf dem Schlachtfeld hat Macbeth den verräterischen Than von Cawdor und die Norweger aus dem Weg geräumt. Als ihm drei Hexen begegnen und ihm prophezeien, dass er bald die Nummer Eins im Staat sein wird und die Ernennung zum König prompt eintritt, folgt er einem mörderischen Plan, um seine Karriere zu beschleunigen. Dort, wo er Skrupel zeigt, bringt ihn seine machthungrige Frau Lady Macbeth wieder in die Spur, indem sie alle Register geschlechtsspezifischer Manipulationsstrategien zieht.
Es geht um Machterhalt um jeden Preis. Auf Mord folgt Mord. Bis die Blutspur in den eigenen Tod von Macbeth mündet und der „europäische Nihilismus seine Geburtsstunde erlebt“, wie der Schweizer Germanist Peter von Matt schreibt.
Mit Lady und Sir Macbeth hat Shakespeare das schaurigste Killerliebespaar der Literaturgeschichte erfunden. Das Morden bleibt allerdings nicht ungesühnt: Taumelnd zwischen Blut und Schlaflosigkeit leidet Macbeth unter Schuldgefühlen. Und getreu der Prophezeiungen der Unheilsschwestern bewegt sich der Wald von Birnam am Ende bedrohlich auf Macbeth zu und läutet damit seinen Tod ein.
Christian Friedel ist dieser Macbeth und diesmal in dreifachem Auftrag unterwegs: Er inszeniert, spielt die Titelrolle und komponiert zusammen mit seiner Band Woods of Birnam die Musik. |
Senftenberg | ||
| 19:30 Uhr | Neue Bühne | Arsen und Spitzenhäubchen Im gutbürgerlichen Haus zweier Schwestern leben auch deren mißratene Neffen, von denen der eine offenbar einen Schaden hat und der andere ein Mörder ist. Der Dritte setzt alle kriminalistischen Hebel in Bewegung, um haarsträubenden Ereignissen auf den Grund zu kommen. Reichlich Stoff für umwerfend schwarzen Humor seit der Uraufführung 1941 am Broadway!
Kriminalkomödie von Joseph Kesselring
R: Arne Retzlaff |
Musik | ||
| 11:00 Uhr | Museum für Sächs. Volkskunst | Frühlingsliedersingen mit Markus Schurz |
| 14:30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast | Chor – Dialog in Deutsch singt Gemeinsames Singen unter Anleitung von Organist und Sänger Paul Bernhardt |
| 15:00 Uhr | Museum für Sächs. Volkskunst | Ein bunter Meldodienstrauß – Blechbläser "ad libitum" |
| 17:00 Uhr | Kreuzkirche | Nordische Lichter (Ola Gjeilo, Dubra, Becker, Elgar) – Canzonetta Kammerchor Leipzig |
| 17:00 Uhr | Kügelgenhaus | Wie Duft der Rosen – Lieder der Romantik |
| 17:00 Uhr | Zwinger, Wallpavillon | Die vier Jahreszeiten (Vivaldi) – Dresdner Residenz-Orchester Zu den bekanntesten Werken Antonio Vivaldis zählen zweifellos „Die vier Jahreszeiten“. Diese vier Violinkonzerte lassen einem förmlich ein ganzes Jahr durchleben. Im Frühling hört man die jungen Vögel zwitschern, der Sommer geht mit beeindruckenden Gewittern einher. Im Herbst hört man beschwingt – fröhliche Weingesänge, während man im Winter ganz sachte die Schneeflocken fallen hört. Lassen Sie sich vom DRESDNER RESIDENZ ORCHESTER einstimmen und genießen Sie im zweiten Teil das beeindruckende Spiel unserer virtuosen Solisten. |
| 19:00 Uhr | GrooveStation | Kapa Tult (D) |
| 19:00 Uhr | IG Bw Dresden-Altstadt | Dampf & Dixie |
| 19:30 Uhr | Kulturpalast | abgeFRACKt: Two Worlds, one Groove (Adams, Gershwin) – Dresdner Philharmonie |
| 20:00 Uhr | Beatpol | Psychonaut (B) |
| 20:00 Uhr | Blue Note | Your Daily Jazz Trio |
| 20:00 Uhr | Club Puschkin | Peter Heppner (D) Es gibt auf dieser Welt nicht viele Stimmen, die so einmalig und sofort identifizierbar sind. Schon gar nicht unter deutschen Sängern. Der zweifache Echo-Preisträger Peter Heppner nennt zweifellos eines dieser absolut markanten Organe sein Eigen. Im November startet Peter Heppner mit seiner Band zu einer exclusiven Akustik-Tour! |
| 20:00 Uhr | Dixiebahnhof | Jindrich Staidel Combo (D) |
| 20:00 Uhr | H42 – Dresdner Whisky Manufaktur | Kildan World Project (IRQ) |
| 20:00 Uhr | HD – Die Rock& Metalbar | Desert Storm (UK), Dead Myrick (D) |
| 20:00 Uhr | Hole of Fame | Vale (IT), Sad Fußball (D) |
| 20:00 Uhr | Jazzclub Tonne | Matt Elliott (UK) |
| 21:00 Uhr | Chemiefabrik | Der dicke Polizist, Graupause, Operation Foxley (D) |
| 21:00 Uhr | Tir na n'og | Marc H. (D) |
Großenhain | ||
| 17:00 Uhr | Kulturschloss | Aus dem Böhmerwald – Elbland Philharmonie Sachsen |
Meißen | ||
| 19:30 Uhr | Hofcafé & Hoftheater zu Proschwitz | Zeiten – Ziele – Zukunft |
Radebeul | ||
| 18:00 Uhr | Lutherkirche | Hadaf und Tacheles – Landesjugendorchester Sachsen |
Torgau | ||
| 20:00 Uhr | Kulturbastion Torgau | Monomann (D) Kay Lutter über Monomann: Bassisten sind schon seltsame Wesen. Sie stehen nicht gern im Mittelpunkt und genießen ihr Dasein stattdessen lieber im weniger ausgeleuchtetem Bereich der Bühne. Sie sind schüchtern, stets in sich gekehrt und verstecken ihr Talent genau deshalb hinter den 4- oder 5 Saiten ihres oftmals gering geschätzten Instruments. So auch der Protagonist Mike Bergner aus meinem Roman, der seinen plötzlichen Ruhm im viel zu kurzen Bluessommer zwar sichtlich genießt, trotzdem aber stets an sich selbst zweifelt. Auf der Suche nach der Freiheit ist der Weg das Ziel – diese Erkenntnis von Mike lässt lange auf sich warten, doch dann packt er seinen Bass, zieht in den Prenzlauer Berg nach Ostberlin und wird Mitglied der berühmt-berüchtigten Band MONOMANN. |
Tanz / Party | ||
| 21:00 Uhr | Der Lude | Shake it, dont fake it |
| 22:00 Uhr | GrooveStation | Zurück in die Zukunft |
| 22:00 Uhr | Ostpol | Sounds and Pressure Hosts: V. Rocket & Dr. Sure Shot, Guest: DJ SKA-fish |
Vortrag / Gespräch | ||
Bautzen | ||
| 20:00 Uhr | Steinhaus | Couchsurfing in der Ukraine |
Döbeln | ||
| 18:00 Uhr | Gut Gödelitz | Stefan Luft: Mit Russland. Für einen Perspektivwechsel Dem italienischen Diplomaten und politischen Vordenker Machiavelli wird das Zitat zugeschrieben, wonach es leicht sei, einen Krieg zu beginnen, jedoch ungleich schwerer, diesen zu beenden.
Dass diese Weisheit universellen Charakter hat, beweist sich regelmäßig aufs Neue; und dennoch scheinen die Mächtigen dies einfach nicht verstehen zu wollen, wie das jüngste Beispiel des Krieges gegen iranische Ziele, insbesondere seitens der USA, erneut zu belegen scheint. Die Liste der aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen ist lang: der schon Jahrzehnte andauernde Nahost-Konflikt, die Bürgerkriege im Sudan und Myanmar, in Äthiopien und der Demokratischen Republik Kongo, die seit 1947 stattfindenden Grenzkämpfe zwischen Indien und Pakistan um Kaschmir (zwei Atommächte). Seit Ende Februar d.J. kommt es zudem zu pakistanischen Angriffen auf Ziele in Afghanistan. Und dies sind nur die „wichtigsten“ aktuellen Konflikte. So unterschiedlich diese in Ursache und Kennzeichen auch sein mögen, sie haben ein gemeinsames Element: Politikversagen.
Und dies trifft in besonderem Maße auch auf jenen Krieg zu, der seit Februar 2022 vor unserer Haustüre tobt: der Krieg Russlands gegen die Ukraine.
Ein Krieg, der sich bis zum heutigen Tag ohne klaren Erfolg für irgendeine Seite hinzieht. Er bringt fortgesetzt großes Leid über die Zivilbevölkerung und treibt Menschen aus der Ukraine in die Europäische Union (EU), in besonderem Maße auch nach Deutschland. Ein Krieg, der aufgrund seiner internationalen Verflechtungen, u.a. mit Iran, China, Nordkorea, den NATO- und EU-Staaten, längst geostrategische Bedeutung erlangt hat. Und spätestens hier wird klar, dass es sich neben der alles überstrahlenden humanitären Frage auch um eine Frage der Stabilitätsinteressen Europas handelt. Wer wird diesen Krieg gewinnen, wer verliert, oder verlieren am Ende alle?
Und während die EU keine Antworten auf eine Vielzahl brennender geopolitischer Herausforderungen zu haben scheint, ist eine Mehrheit ihrer Staaten (allen voran die deutsche Politik) in der Ukraine-Frage weitgehend positioniert. Vereinfacht formuliert: Russland muss verlieren, die Ukraine gewinnen. „Parole: Kein Land für Frieden“. Aber ist es wirklich so einfach?
Genau dieser Fragestellung stellt sich die jüngste Veröffentlichung eines Autorenteams um unseren heutigen Referenten, Herrn Stefan Luft, in unserer nächsten öffentlichen Veranstaltung, zu der wir Sie recht herzlich einladen. |
Meißen | ||
| 18:00 Uhr | Hafenstraße e.V. | Geheimnisse des Meißner Untergrundes |
Radebeul | ||
| 20:00 Uhr | Sternwarte | Aurora – Wunder des Polarlichts |
Führungen | ||
| 11:00 Uhr | Deutsches Hygiene-Museum | Der Gläserne Mensch (f. Blinde u. Sehbehinderte) |
| 11:00 Uhr | Residenzschloss, Rüstkammer | Königliche Gemächer und Schätze |
| 11:30 Uhr | Albertinum | 20 Jahre Gerhard Richter Archiv. Werke, Materialien, Kuriosa |
| 12:00 Uhr | Frauenkirche | Wort & Orgelklang mit zentraler Kirchenführung |
| 12:00 Uhr | Residenzschloss | Künstlerinnen, Sammlerinnen, Herrscherinnen – Frauen im Residenzschloss |
| 12:30 Uhr | Schloss Pillnitz | Führung zu den Highlights im Park & Schlossmuseum |
| 13:30 Uhr | Albertinum | durch "Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch" (in English) |
| 15:00 Uhr | Albertinum | durch "Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch" |
| 16:00 Uhr | Deutsches Hygiene-Museum | Wie geht's? |
Bad Schandau | ||
| 10:00 Uhr | Nationalparkzentrum | Wanderung zur Eröffnung des neuen grenzüberschreitenden Wanderweges zwischen Schmilka und Hřensko (Anm: 035022/50242) |
Freiberg | ||
| 19:30 Uhr | Mittelsächsisches Theater | Romeo und Julia (Premiere) |
Königstein | ||
| 13:00 Uhr | Festung | Festung kompakt |
Meißen | ||
| 11:00 Uhr | Albrechtsburg | Entdeckerführung durch die Albrechtsburg |
| 11:30 Uhr | Dom | Himmelsburg – Fürstenpracht |
| 15:00 Uhr | Albrechtsburg | Entdeckerführung durch die Albrechtsburg |
Pirna | ||
| 11:00 Uhr | TouristService Pirna | Altstadtführung |
Kinder / Familie | ||
| 10:00 Uhr | IG Bw Dresden-Altstadt | Dampfloktreffen (bis 18:00) |
| 11:00 Uhr | Zschoner Mühle | Der Müllerbursche und die Storchenprinzessin |
| 14:00 Uhr | Zwinger, Wallpavillon | Vivaldi Für Kinder – Die Vier Jahreszeiten |
| 15:00 Uhr | August Theater | Pettersson & Findus (ab 4 J.) |
| 15:00 Uhr | Residenzschloss, Rüstkammer | Familiennachmittag im Residenzschloss |
| 15:00 Uhr | Zschoner Mühle | Der Müllerbursche und die Storchenprinzessin |
| 15:30 Uhr | Bibliothek Gorbitz | Puppenspiel |
| 16:00 Uhr | Bibliothek Strehlen | Angebot für Familien |
| 16:00 Uhr | tjg. theater junge generation | Der Hase in der Vase (ab 8 J.) |
| 19:00 Uhr | tjg. theater junge generation | When I'm with you (ab 12 J.) |
Coswig | ||
| 10:00 Uhr | Börse | Rassekatzenaustellung des Westsächsischen Cat Club e.V. (bis 17.00) |
Müglitztal | ||
| 10:00 Uhr | Schloss Weesenstein | Ostereierei (bis 18.00) Liebe Kinder, wir haben einen mysteriösen Brief vom Osterhasen erhalten. Stellt euch vor: Er möchte euch zu Ostern (ab Samstag) zu einer Schnitzeljagd herausfordern! Helft ihr uns, die Lösung zu finden? Dann schnappt Euch Oma, Opa, Mama, Papa oder Tante und schaut in unserem Museumsladen vorbei. Lasst Euch eine Anleitung geben und los geht Schnitzeljagd! Bei Erfolg wartet eine kleine süße Belohnung auf euch im Museumsladen. |
Radebeul | ||
| 11:00 Uhr | Karl-May-Museum | Damals, als ich Old Shatterhand war |
| 15:00 Uhr | Sternwarte | Familienplanetarium (ab 6 J.) |
Kursstarts | ||
| 10:00 Uhr | riesa efau | Handaufbau für Anfänger |
| 11:00 Uhr | riesa efau | Lomografie: Experimentelle Split-Fotografie |
Workshops | ||
| 15:00 Uhr | Stadtmuseum | Spiel mit DDR-Formensprache – 60 Jahre Formsteinsysteme |
Struppen | ||
| 11:00 Uhr | Robert-Sterl-Haus | Auf der Suche nach Antworten (Anm: kontakt@robert-sterl-haus.de) |