Termine in Dresden und Umgebung

Montag, 24. August 2026

Bühne

19:30 Uhr
Boulevardtheater DresdenAzzurro – Wie zähme ich einen Italiener?  
Adriano ist ein gut aussehender Winzer. Und er ist ein Eigenbrödler. Ein Sturkopf mit ungehobelten Manieren, ein eingefleischter Junggeselle, der jedes weibliche Wesen in die Flucht schlägt. Als eines Tages die bildhübsche Ornella im Dorf auftaucht, ändert sich das Leben des Miesepeters von Grund auf. Die schöne Italienerin lässt nichts unversucht, den Widerspenstigen zu zähmen und zur Hochzeit zu bewegen. Doch während sie nicht mit Reizen geizt, geht er Holz hacken. Streift sie sich das Kleid von den Schultern, zieht er seine Socken aus – jedoch nur, um mit nackten Füßen Weintrauben zu pressen.
19:30 Uhr
SaloppeEs geht um die Wurst (Serkowitzer Volksoper)  
Sommer – Jahrmarkt – Bratwurstbude, und das Personal ging stiften: Logisch, dass deshalb ein Familienvater ins Chaos der organisierten Kriminalität stolpert, Vertreter der Weltreligionen ausgerechnet bei notorischen Trinkern ihren Glauben verlieren und „Die Entführung aus dem Serail“ auf der Theaterbühne vis à vis unmöglich stattfinden kann, es sei denn … ein dahergelaufenes Gaukler-Trio rettet Mozart und die Szenerie! Toi, Toi, Toi … Das Publikum darf sich auch in diesem Sommer auf einen unterhaltsam-witzigen, aber nicht minder hintersinnigen Musiktheaterabend freuen, der wieder einmal sehr nah dran ist am aktuellen Zeitgeschehen. Das Libretto stammt von Wolf-Dieter Gööck, und der Titel „Es geht um die Wurst“ darf sowohl im buchstäblichen als auch im Sinne der bekannten Redewendung verstanden werden. Mit der „Entführung aus dem Serail“ steht eine Vorlage Mozarts zum wiederholten Mal im Zentrum der musikalischen Verführungsarbeit. Erroll Garner und Oscar Peterson, die diesmal als stilistischer Kontrapunkt Pate standen, stellten sich für Volksoper-Mitbegründer Milko Kersten in der musikalischen Stückbearbeitung als fröhliche Erben des kleinen Salzburgers heraus. Entstanden ist eine deutsch-amerikanische Opernmelange. Das 2011 gegründete freie Musiktheater-Ensemble, das sich seither Jahr um Jahr immer wieder neu erfindet, zeigt mit seiner neuen Produktion, dass klassische Oper nicht nur unterhaltsam ist, sondern heute wie damals in der Lage, unsere heutige (Stadt-)Gesellschaft im Künstlerischen zu spiegeln.
19:30 Uhr
Schloss ÜbigauDer Wanderer über dem Nebelmeer  
Zu seinem 250. Geburtstag wird der bedeutendste Maler der deutschen Romantik vielerorts gefeiert. Sein bekanntestes Werk DER WANDERER ÜBER DEM NEBELMEER war, wie Caspar David Friedrich selbst, über lange Zeit vergessen. Seitdem rätseln Kunsthistoriker über die Identität des Mannes auf dem Bild. Ist es der Maler selbst, sein Verächter Goethe oder ist dies Teil einer nie erzählten Geschichte? Im weltweit ersten Musical über den Künstler, der eng mit der sächsischen Region verbunden ist, trifft sein Werk auf die intensiven Songs des Albums „Leichtes Gepäck“ von Sachsens erfolgreichstem Pop-Rock-Export SILBERMOND.

Musik

17:00 Uhr
Zwinger, WallpavillonDie vier Jahreszeiten (Vivaldi) – Dresdner Residenz-Orchester  
Zu den bekanntesten Werken Antonio Vivaldis zählen zweifellos „Die vier Jahreszeiten“. Diese vier Violinkonzerte lassen einem förmlich ein ganzes Jahr durchleben. Im Frühling hört man die jungen Vögel zwitschern, der Sommer geht mit beeindruckenden Gewittern einher. Im Herbst hört man beschwingt – fröhliche Weingesänge, während man im Winter ganz sachte die Schneeflocken fallen hört. Lassen Sie sich vom DRESDNER RESIDENZ ORCHESTER einstimmen und genießen Sie im zweiten Teil das beeindruckende Spiel unserer virtuosen Solisten.
19:00 Uhr
Café SaiteLea Černi & Band
20:00 Uhr
Blue NoteThomas Quendler Quintett (AT)
21:00 Uhr
ZentralwerkJazzfanatics (DD)  
Seit 1996 spielen die Fanatics (fast) jeden Montag in Dresden – ein steady Gig, wie in die Bandgründer zuvor in New York erlebt haben. Zu hören gibt’s einen Mix aus Mainstream, Bebop, Hardbop, Fusion und Funkjazz mit unglaublichen Arrangements und noch unglaublicheren Soli und den unglaublichsten Ansagen …

Tanz / Party

19:00 Uhr
GrooveStationKickermontag

Vortrag / Gespräch

18:00 Uhr
Militärhistorisches MuseumPropaganda im Zweiten Weltkrie: Die U-Boot-Kommandanten  
Sie gehörten zu den „Posterboys“ der NS-Kriegspropaganda. Namen wie „Prien“ oder „Schepke“ kannte während des Zweiten Weltkriegs jedes Kind. U-Boot-Kommandanten wurden gezielt zu Helden geformt, um zentralen NS-Botschaften ein Gesicht zu geben. Am Beispiel von Engelbert Endraß, einem jener „Asse“ der „glücklichen Zeit“ der U-Boote (bis 1942), stellen Gerrit Reichert (Autor) und Jan Kindler (Filmhistoriker, MHM) die medialen Instrumente nationalsozialistischer Kommandanten-Propaganda vor. Von zentraler Bedeutung waren hier das gemalte, fotografierte und gefilmte Bild. Am Veranstaltungsabend werden Originale wie ein Endraß-Gemälde, eine Endraß-Büste, zeitgenössische Zeitungs- und Zeitschriftenartikel sowie Ausschnitte aus Kino-Wochenschauen und einem bislang unveröffentlichten NS-Film über den Kommandanten Endraß präsentiert, erläutert und mit dem Publikum diskutiert.

Kunst / Ausstellung

19:00 Uhr
Alte Feuerwache LoschwitzVernissage: Brennt das – oder kann es weg? – Matthias Jackisch

Führungen

11:00 Uhr
ResidenzschlossKurfürstlich-Königliche Schätze, Feste und Gemächer
14:00 Uhr
ResidenzschlossMasken und Kronen – Die Festetage im Residenzschloss
18:00 Uhr
FrauenkircheWort & Orgelklang
Königstein
14:00 Uhr
FestungFestung Top Secret
14:30 Uhr
FestungFestung unterirdisch – Geheimnisvolle Unterwelt der Wehranlage
Meißen
11:30 Uhr
AlbrechtsburgRaum-Klang-Fürstenpracht
11:30 Uhr
DomDomführung
Pirna
14:00 Uhr
TouristService PirnaAltstadtführung

Treff

19:00 Uhr
KuRSiFkursif:bar – Dein Barabend

Workshops

17:00 Uhr
Zentralbibliothek im KulturpalastKreatives Schreiben mit Anleitung
18:00 Uhr
Erle 6Offener Werkstattabend

Film

Filmnächte am Elbufer
21:00 Uhr
Hamnet (GBR/USA 2025; R: Paul Mescal, Jessie Buckley, Emily Watson)  
William Shakespeare (Paul Mescal) und seine Frau Agnes (Jessie Buckley) trauern über den Tod ihres elf Jahre alten Sohnes Hamnet. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wie sie mit dem Verlust ihres Kindes fertig werden sollen. Nur wenige Jahre später schreibt Shakespeare schließlich ein Stück namens Hamlet. Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Maggie O’Farrell. B: Paul Mescal, Jessie Buckley, Emily Watson
17:00 Uhr
Pferd am Stiel (DEU/LTU 2026; R: Sonja Kröner)  
Die 13-jährige Sarah aus München entdeckt den finnischen Sport "Hobby Horsing", bei dem Jugendliche auf Steckenpferden Turniere austragen, und reist mit Turnierleiterin Beatrice auf eigene Faust zur Meisterschaft nach Finnland. B: Manon Debaille, Chiara Kitsopoulou, Aurelia Ott
Lichthaus Kino im Straßenbahndepot
20:00 Uhr
Brenda Akele Jorde: The Homes We Carry
Programmkino Ost
15:15 Uhr
Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust (FRA 2026; R: Reem Kherici)  
Fanny (Alexandra Lamy) und Thomas (François Cluzet) sind seit 20 Jahren glücklich verheiratet. Doch was Thomas nicht weiß: Fanny hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Das eröffnet sie ihm dann plötzlich eines Tages, nachdem sie Rat bei ihrer Sexualtherapeutin Caroline (Reem Kherici) gesucht hat. Ja, diese Nachricht ist für Thomas erst einmal erschütternd, doch schnell zeigt er sich gewillt, zusammen mit seiner Frau etwas an der Orgasmuslosigkeit zu ändern. Und weil Thomas von Beruf Ingenieur ist, darf es auch gerne mit technischer Unterstützung sein. Zusammen entwickeln die beiden schließlich ein Gerät mit weitreichender Wirkung... B: Alexandra Lamy, François Cluzet, Mitty Hazanavicius
17:45 Uhr
Der Klang der Stradivari (FRA 2024; R: Grégory Magne)  
Astrid Thompson (Valérie Donzelli) erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch ihres verstorbenen Vaters: Für ein außergewöhnliches Konzert bringt sie vier Stradivari-Geigen zusammen – ein Ereignis, das weltweit Aufmerksamkeit auf sich zieht. Doch die Zusammenarbeit der ausgewählten Solist:innen Lise (Marie Vialle), George (Mathieu Spinosi), Peter (Daniel Garlitsky) und Apolline (Emma Ravier) gestaltet sich schwierig. Persönliche Eitelkeiten und künstlerische Differenzen lassen die Proben immer wieder scheitern. Als sich keine Einigung abzeichnet, sucht Astrid Hilfe bei dem Einzigen, von dem sie glaubt, dass er das Projekt noch retten kann: Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot), der Komponist der Partitur. B: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi
17:15 Uhr
Der Regenmeister (SWE 2025; R: Hannes Holm)  
Seit dem Tod seiner Frau führt Ingmar Karlsson (Robert Gustafsson) ein ziemlich zurückgezogenes Leben in einer südschwedischen Kleinstadt. Mittlerweile ist es ein ziemlich starres Korsett aus Regeln und Routinen, die ihm Stabilität bescheren. Nur wenig Platz in diesem Korsett hat Ingmars Tochter Erika (Emelia Sallhag). Von einer warmen Vater-Tochter-Beziehung kann längst keine Rede mehr sein. Wer sich außerdem immer und immer wieder weiter in Ingmars Leben drängt, ist sein nerviger Nachbar Rolf (Jonas Karlsson). Zu allem Überfluss brutzelt Schweden im heißesten Sommer seit Aufzeichnungsbeginn vor sich hin und wartet auf den bisher ausbleibenden Regen. Die Nerven liegen allerorts blank. Doch das Schicksal hat noch Pläne mit Ingmar... B: Robert Gustafsson, Jonas Karlsson, Emelia Sallhag
20:00 Uhr
Die Odyssee (USA 2026; R: Christopher Nolan)  
Nach dem Trojanischen Krieg möchte König Odysseus (Matt Damon) wieder zu seiner Frau Penelope (Anne Hathaway) und seinem Sohn Telemachos (Tom Holland) nach Ithaka zurückkehren. Doch der Heimweg wird schwieriger als erwartet, denn Odysseus steht ein langes Abenteuer voller Gefahren bevor. So muss er sich unter Anderen mit der Göttin Kalypso (Charlize Theron), dem Zyklopen Polyphem (Bill Irwin) und der Zauberin Circe (Samantha Morton) auseinandersetzen. In der Zwischenzeit begibt sich die Göttin Athene (Zendaya) in Odysseus' Heimat Ithaka und drängt Telemachos dazu, sich auf die Suche nach seinem Vater zu machen. Daher begibt er sich nun zu König Menelaos von Sparta (Jon Berthal), Odysseus' Mitstreiter im Trojanischen Krieg, und bittet diesen um Rat. Neuer Film von "Oppenheimer"-Macher Christopher Nolan, basierend auf dem Epos von Homer, welches bereits mehrfach verfilmt wurde, unter Anderem 1954 mit Kirk Douglas und 2024 mit Ralph Fiennes in der Titelrolle. B: Matt Damon, Tom Holland, Anne Hathaway
14:45 Uhr
17:15 Uhr
Hiddensee (DEU 2025; R: Annekatrin Hendel)  
Hiddensee, eine Insel voller Sehnsucht und Freiheit, spiegelt die gesellschaftlichen Umbrüche wider, die sich in ganz Deutschland abspielten. Der Dokumentarfilm zeichnet ein Jahrhundertgeschichte nach, beginnend in den goldenen 1920ern, als die Berliner Avantgarde die Insel als Rückzugsort wählte. Im Kontrast zur friedlichen Idylle der Insel beleuchtet der Film die nachhaltigen Schäden, die der Nationalsozialismus dem geistigen Leben in Deutschland zufügte. B: Barbara Schnitzler, Pauline Knof, Thomas Gens
19:30 Uhr
Im Spiegel meiner Mutter (DEU 2026; R: Jutta Brückner)  
Die erfolgreiche Archäologin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) entdeckt eine spektakuläre Moormumie, doch als sie das Haus ihrer verstorbenen Mutter ausräumt, werden alte Erinnerungen wach, die sie zunehmend aus der Fassung bringen. Plötzlich erscheint die rätselhafte Mel (Carla Juri) als neue Assistentin, die nicht nur über erstaunliche Kenntnisse zu Moormumien verfügt, sondern auch über Ursulas Familie erstaunlich viel weiß. Während Mel Ursula durch ein Netz aus Erinnerungen lenkt, enthüllt sie ein lang verborgenes Familiengeheimnis. Doch auch Mel scheint Geheimnisse zu verbergen und hinterlässt Hinweise, die Ursula vor neue Rätsel stellen. B: Corinna Harfouch, Carla Juri, Hildegard Schmahl
15:30 Uhr
Marsupilami (FRA 2026; R: Philippe Lacheau)  
Der erfolglose David (Philippe Lacheau) steht kurz vor dem beruflichen Aus. Um seinen Job in letzter Sekunde zu retten, lässt er sich auf einen riskanten Auftrag ein und soll ein geheimnisvolles Paket aus Südamerika abholen. Gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Tess (Élodie Fontan), seinem Sohn Léo (Corentin Guillot) und seinem tollpatschigen Kollegen Stéphane (Julien Arruti) tritt er die Heimreise auf einem Kreuzfahrtschiff an. Da David selbst keine Ahnung hat, was er eigentlich transportiert, überlässt er Stéphane die Obhut über die Fracht. Als dieser das Paket schließlich öffnet, offenbart sich ein flauschiges Baby-Marsupilami. Mit dem quirligen und unberechenbaren Passagier an Bord gerät die luxuriöse Kreuzfahrt innerhalb kürzester Zeit vollkommen außer Kontrolle. B: Philippe Lacheau, Jamel Debbouze, Élodie Fontan
15:45 Uhr
18:00 Uhr
20:15 Uhr
Spaziergang nach Syrakus (DEU 2026; R: Lars Jessen)  
Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll. Basiert auf dem Roman "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" von Friedrich Christian Delius. B: Charly Hübner, Lina Beckmann, Thorsten Merten
16:00 Uhr
18:15 Uhr
20:30 Uhr
Steckerlfischfiasko (DEU 2026; R: Ed Herzog)  
Der Fund einer Leiche im Wellnessbereich des neu eröffneten Golfclubs ruft Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) und seinen Freund Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) auf den Plan. Das Opfer ist ausgerechnet der örtliche Steckerlfischkönig, dessen Tod Franz in ein undurchsichtiges Umfeld aus rivalisierenden Volksfestclans und wohlhabenden Golfclub-Mitgliedern führt. Während die Ermittlungen immer neue Fragen aufwerfen, wird auch das Privatleben des Polizisten auf den Kopf gestellt. Seine Partnerin Susi (Lisa Maria Potthoff) tritt als Kandidatin für das Bürgermeisteramt an und sorgt damit nicht nur bei Franz für Unruhe. Auch das amtierende Dorfoberhaupt sieht seine Position plötzlich gefährdet. Zwischen Mordfall, Wahlkampf und den Turbulenzen des Dorflebens hat Franz alle Hände voll zu tun. Verfilmung der gleichnamigen Eberhofer-Reihe von Rita Falk. B: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff
19:45 Uhr
The Invite (USA 2026; R: Olivia Wilde) OmU  
Nach 15 Jahren scheint sich die Ehe von Angela (Olivia Wilde) und Joe (Seth Rogen) nicht nur totgelaufen zu haben, sondern steht regelrecht vor dem Kollaps. Doch die Einladung an die Nachbar*innen ist nun mal schon ausgesprochen. Also kommen Pina (Penélope Cruz) und Hawk (Edward Norton) von gegenüber eben zum Essen vorbei. Wenn Angela und Joe sie mal zufällig im Fahrstuhl treffen, wirken die beiden zwar eher kühl und distanziert, aber was solls... Doch als Pina und Hawk aufschlagen, ist davon nicht mehr viel zu merken. Statt sich auf den bedeutungslosen Smalltalk und ein bisschen Essen einzulassen, machen die Nachbarn Angela und Joe schon bald offene Avancen – denn sie sind anscheinend polyamourös und durchaus offen für mehr als nur traute Zweisamkeit. Die Frage ist jedoch, ob sich Angela und Joe angesichts ihrer eingeschlafenen Ehe darauf einlassen sollen oder ob die ganze Gemengelage doch noch etwas komplizierter ist... B: Seth Rogen, Olivia Wilde, Penélope Cruz
Thalia-Kino
19:00 Uhr
Hiddensee (DEU 2025; R: Annekatrin Hendel)  
Hiddensee, eine Insel voller Sehnsucht und Freiheit, spiegelt die gesellschaftlichen Umbrüche wider, die sich in ganz Deutschland abspielten. Der Dokumentarfilm zeichnet ein Jahrhundertgeschichte nach, beginnend in den goldenen 1920ern, als die Berliner Avantgarde die Insel als Rückzugsort wählte. Im Kontrast zur friedlichen Idylle der Insel beleuchtet der Film die nachhaltigen Schäden, die der Nationalsozialismus dem geistigen Leben in Deutschland zufügte. B: Barbara Schnitzler, Pauline Knof, Thomas Gens
21:15 Uhr
Teenage Sex And Death At Camp Miasma (USA/CAN/GBR 2026; R: Jane Schoenbrun) OmU  
Eine ambitionierte queere Filmemacherin (Hannah Einbinder) übernimmt die Regie des nächsten Teils der finanziell angeschlagenen Slasherfilm-Reihe "Camp Miasma". Während der Vorbereitungen beschäftigt sie sich intensiv mit dem Originalfilm und entwickelt eine immer stärkere Faszination für dessen legendäres „Final Girl“ (Gillian Anderson). Schließlich gelingt es ihr, die einstige Hauptdarstellerin, die seit Jahren zurückgezogen lebt, für eine Rückkehr zur Filmreihe zu gewinnen. Die Zusammenarbeit entwickelt sich jedoch anders als erwartet. Mit der Begegnung gerät die Regisseurin zunehmend in den Bann der geheimnisvollen Frau und verliert immer mehr den Halt zwischen Realität und Einbildung. Wahnvorstellungen, Verlangen und unterschwellige Ängste vermischen sich, sodass die Grenzen zwischen ihrer Arbeit am Film und ihren eigenen Wahrnehmungen immer weiter verschwimmen. B: Hannah Einbinder, Gillian Anderson, Amanda Fix
17:15 Uhr
Was haben wir gelacht (DEU 2026; R: Eva Müller, Isabel Schneider)  
Die Regisseurinnen Eva Müller und Isabel Schneider richten den Blick auf die von männlichen Darstellern und Produzenten dominierte Unterhaltungsszene der 1990er- und 2000er-Jahre in Deutschland. Im Zentrum steht dabei eine Perspektive, die in den damaligen Formaten kaum sichtbar war. Ergänzt wird die Rückschau durch Stimmen von Frauen, die ihre Erfahrungen mit diesen Shows einbringen und die Strukturen der Branche aus ihrer Sicht einordnen. B: Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger
Zentralkino im Kraftwerk Mitte
18:15 Uhr
A Sad And Beautiful World (LBN/USA/DEU/SAU/QAT 2025; R: Cyril Aris)  
Nino (Hasan Akil) und Yasmina (Mounia Akl) werden am selben Tag im selben Krankenhaus geboren, aber sie begegnen sich erst Jahre später in der Schule. Sofort spüren beide eine tiefe Verbindung zueinander, die sich nicht erklären lässt. Gemeinsam schmieden sie den Plan, Beirut mit einem magischen Zug zu verlassen. Daraus wird jedoch nichts, denn als der Moment der Flucht gekommen ist, taucht Yasmina nicht auf. Erst nach weiteren 25 Jahren führt das Schicksal die beiden wieder zusammen und sie beschließen, eine Familie zu gründen – allen Widerständen und Krisen zum Trotz. B: Mounia Akl, Hassan Akil, Julia Kassar
16:45 Uhr
Hiddensee (DEU 2025; R: Annekatrin Hendel)  
Hiddensee, eine Insel voller Sehnsucht und Freiheit, spiegelt die gesellschaftlichen Umbrüche wider, die sich in ganz Deutschland abspielten. Der Dokumentarfilm zeichnet ein Jahrhundertgeschichte nach, beginnend in den goldenen 1920ern, als die Berliner Avantgarde die Insel als Rückzugsort wählte. Im Kontrast zur friedlichen Idylle der Insel beleuchtet der Film die nachhaltigen Schäden, die der Nationalsozialismus dem geistigen Leben in Deutschland zufügte. B: Barbara Schnitzler, Pauline Knof, Thomas Gens
20:30 Uhr
Spaziergang nach Syrakus (DEU 2026; R: Lars Jessen)  
Mitten im Leben fasst Paul Gompitz (Charly Hübner) den Entschluss, von Rostock aus nach Syrakus auf Sizilien zu reisen. Angetrieben von dem Wunsch, den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume zu folgen, entwickelt sich die Idee zu einem persönlichen Ziel. Doch Paul lebt in der DDR und damit hinter einer streng bewachten Grenze, die legale Ausreisen nahezu unmöglich macht. Der Plan lässt sich auf offiziellem Weg nicht verwirklichen. Um sein Vorhaben dennoch umzusetzen, beginnt er, eine Flucht vorzubereiten, die ihn seinem Ziel näherbringen soll. Basiert auf dem Roman "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" von Friedrich Christian Delius. B: Charly Hübner, Lina Beckmann, Thorsten Merten
16:15 Uhr
19:00 Uhr
Steckerlfischfiasko (DEU 2026; R: Ed Herzog)  
Der Fund einer Leiche im Wellnessbereich des neu eröffneten Golfclubs ruft Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) und seinen Freund Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) auf den Plan. Das Opfer ist ausgerechnet der örtliche Steckerlfischkönig, dessen Tod Franz in ein undurchsichtiges Umfeld aus rivalisierenden Volksfestclans und wohlhabenden Golfclub-Mitgliedern führt. Während die Ermittlungen immer neue Fragen aufwerfen, wird auch das Privatleben des Polizisten auf den Kopf gestellt. Seine Partnerin Susi (Lisa Maria Potthoff) tritt als Kandidatin für das Bürgermeisteramt an und sorgt damit nicht nur bei Franz für Unruhe. Auch das amtierende Dorfoberhaupt sieht seine Position plötzlich gefährdet. Zwischen Mordfall, Wahlkampf und den Turbulenzen des Dorflebens hat Franz alle Hände voll zu tun. Verfilmung der gleichnamigen Eberhofer-Reihe von Rita Falk. B: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff
21:00 UhrTeenage Sex And Death At Camp Miasma (USA/CAN/GBR 2026; R: Jane Schoenbrun) OmU  
Eine ambitionierte queere Filmemacherin (Hannah Einbinder) übernimmt die Regie des nächsten Teils der finanziell angeschlagenen Slasherfilm-Reihe "Camp Miasma". Während der Vorbereitungen beschäftigt sie sich intensiv mit dem Originalfilm und entwickelt eine immer stärkere Faszination für dessen legendäres „Final Girl“ (Gillian Anderson). Schließlich gelingt es ihr, die einstige Hauptdarstellerin, die seit Jahren zurückgezogen lebt, für eine Rückkehr zur Filmreihe zu gewinnen. Die Zusammenarbeit entwickelt sich jedoch anders als erwartet. Mit der Begegnung gerät die Regisseurin zunehmend in den Bann der geheimnisvollen Frau und verliert immer mehr den Halt zwischen Realität und Einbildung. Wahnvorstellungen, Verlangen und unterschwellige Ängste vermischen sich, sodass die Grenzen zwischen ihrer Arbeit am Film und ihren eigenen Wahrnehmungen immer weiter verschwimmen. B: Hannah Einbinder, Gillian Anderson, Amanda Fix

Motel One
Günstig übernachten am Main.
» Hotels Frankfurt

Blitzschnell drucken lassen
Aus Ihrer Layout-Vorlage machen wir den perfekten Druck
» Druckerei München

Entspannung pur
bei einem Wellnessurlaub in Bayern im 4-Sterne Hotel Kunzmann's
» Wellnesshotel Bayern

Sprachschule in Hamburg
Deutsch und Fremdsprachen lernen bei TANDEM Hamburg!
» Deutschkurse Hamburg