Termine in Dresden und Umgebung

Freitag, 10. Juli 2026

Palais Sommer

08:00 Uhr
NeumarktYoga an der Frauenkirche mit Tom Emmerich  
und kurze meditative Elemente zu einer aktivierenden Morgenpraxis, die Körper und Geist belebt und stärkt. Orientiert an der traditionellen Rishikesh Grundreihe liegt der Fokus dieser Session auf Aktivierung, innerer Ausrichtung und einem bewussten Start in den Tag. Durch fließende Bewegungen, achtsame Atemführung und gezielte Kräftigung entsteht mehr Weite, Klarheit und Energie – körperlich wie mental. Die Praxis unterstützt dabei, Spannungen zu lösen, den Atem zu vertiefen und mit mehr Präsenz, Stabilität und Offenheit in den Tag zu gehen.
18:00 Uhr
NeumarktPalais.Tanz: Salsa-Sommernacht

Ferien

10:30 Uhr
Deutsches Hygiene-MuseumSauer macht lustig: Gestaltet witzige Buttongesichter
10:30 Uhr
Residenzschloss, RüstkammerKöniglich-kurfürstliche Comics: August der Starke
11:00 Uhr
SemperoperMit allen Sinnen durch die Semperoper (5-10 J.)
14:00 Uhr
Deutsches Hygiene-MuseumBauch, Herz und Kopf – Entdecke die Geheimnisse deines Körpers
14:30 Uhr
SemperoperPrima, Ballerina! (bis 10 J.)
15:00 Uhr
EselnestTöpfern
Chemnitz
14:00 Uhr
Karl-Schmidt-Rottluff-HausFamilienführung: Aquarell und Naturell – der frühe Karl Schmidt-Rottluff
Nossen
15:00 Uhr
Kloster AltzellaFerienspaß: Fechtschule
Radebeul
11:00 Uhr
Karl-May-MuseumBogenschießen
13:00 Uhr
Karl-May-MuseumZeitreise mit Museumsgründer Patty Frank
21:30 Uhr
SternwarteHimmelsbeobachtung an den Fernrohren

Bühne

19:00 Uhr
SemperoperOnegin  
Es gilt als das erfolgreichste abendfüllende Handlungsballett in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und als das einzige, das neben Schlüsselwerken der Ballettklassik wie Schwanensee oder Dornröschen bestehen kann: John Crankos Onegin. Dieses auf dem Versroman Alexander Puschkins (1833) basierende Ballett wurde 1965 beim Stuttgarter Ballett uraufgeführt, hatte maßgeblichen Anteil am sogenannten „Stuttgarter Ballettwunder“ und eroberte in den vergangenen 60 Jahren Ballettbühnen weltweit.
19:30 Uhr
StaatsoperetteMy Fair Lady  
Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ‚Prüfung’ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht. My Fair Lady, basierend auf George Bernard Shaws Komödie Pygmalion, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief My Fair Lady länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.
19:30 Uhr
TheaterkahnLachen bis der Arzt geht (A. Schwaab, T. Schuch, J. Stegmann)  
Ein Kabarettprogramm über das Gesundheitswesen mit Anne Schaab, Thomas Schuch und Jürgen Stegmann. Im Wartezimmer eines Arztes treffen sich ein Rentner, eine Feministin und ein Schwabe. Dann heißt es: „Der Nächste bitte“ und der Wahnsinn beginnt. Ein heiter renoviertes Revival des Programms „Die drei von der Krankstelle“ über das Gesundheitswesen.
20:00 Uhr
Carte BlancheStars & Glamour – Travestie-Revue
20:00 Uhr
HerkuleskeuleLeise flehen meine Glieder  
Zwerchfellerschütternd und berührend zugleich gestehen drei Rentner, dass die Zukunft hinter ihnen liegt. Die Freiheit bestand immer aus Zwängen, das Glück hinterließ immer Wunden, der Kampf um die Liebe war Krampf, der Sex war strapaziös, die Ehe ein Missverständnis. Das Schönste war immer das Schlimmste. Ob es in zwanzig Jahren Rente erst ab 80 und dafür Arbeitslosigkeit ab 40 gibt, Benzinpreise teurer und Fernsehprogramme billiger werden – in ihrem Alter kann man sich nur noch nützlich machen, indem man das geforderte „sozialverträgliche Frühableben“ fordert. Bis sie ihre Kraft spüren: Wir sind 20 Millionen... Mal skurril komisch, mal leise melancholisch blicken in diesem mit Kritiker- und Zuschauerelogen bedachten Kabarettprogramm, das Wolfgang Schaller in Zusammenarbeit mit Peter Ensikat schrieb, Brigitte Heinrich, Michael Rümmler und Frank Weiland, begleitet von der Jens-Wagner-Band, auf aktuelle Probleme unserer Gesellschaft.
20:00 Uhr
Schloss SchönfeldDie Schlagersüßtafel-Revue  
Das war unsere Jugend! Die schönsten Lieder und Begebenheiten aus einem “fernen”Land Es gibt sich die Ehre zur Weltlage: “Karl Eduard von Schnitzler”
20:00 Uhr
TheaterRuine St. PauliVorhang auf! (Uraufführung) 
Fünf Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, erben unverhofft ein marodes Theater und beschließen, die bröckelnde Spielstätte zu retten. Es folgt ein herrlich chaotischer Ritt durch künstlerische Höhenflüge und organisatorische Totalausfälle. Zwischen großen Träumen und noch größeren Egos wächst man zusammen und beweist: Theater macht man nicht, weil es leicht ist, sondern weil man es liebt! Diese spritzige, wie für die TheaterRuine maßgeschneiderte Komödie aus der Feder des britischen Autors Peter Quilter zeigt mit viel Tempo, Witz und Herz, wie fünf Frauen über sich hinauswachsen, während um sie herum alles zusammenzubrechen droht.
20:15 Uhr
die bühne – das Theater der TUDie Nashörner (Premiere) 
Ein Nashorn! Mitten in der Stadt, am helllichten Tag. Das ist doch nicht zu fassen! Da sind sich alle einig. Alle bis auf einen: Behringer, den die Empörung der anderen zunächst kalt lässt. Doch schon bald tauchen immer mehr Nashörner auf und es wird klar, dass es die Bewohner:innen der Stadt selbst sind, die sich in die kraftstrotzenden Dickhäuter verwandeln. Schnell ist die anfängliche Hysterie einem allgemeinen Hype gewichen und was gerade noch vollkommen absurd erschien, ist schon bald nicht nur normal, sondern sogar erstrebenswert. Schließlich gibt es viele gute Gründe ein Nashorn zu werden und wer weiß denn schon, was gut und was böse ist. Allein Behringer scheint irgendwie immun gegen die grassierende Rhinozeritis. Doch will er wirklich Mensch bleiben oder kann er einfach nur nicht zum Tier werden? Mit einem spielwütigen, siebenköpfigen Ensemble, viel Humor und Musik untersucht die Inszenierung von Meike Schmitz die Mechanismen der Verführung und fragt nach den Handlungsspielräumen des Individuums in einer konformitätsaffinen Gesellschaft.
Bautzen
20:30 Uhr
BurgtheaterSpuk von draußen oder Karaseks Schatz
Pirna
19:30 Uhr
Tom Pauls TheaterSächsische Klassiker (Tom Pauls, Beate Laaß)
Radeberg
19:30 Uhr
Schloss KlippensteinZwei Genies am Rande des Wahnsinns  
Ein ehemaliger Staatsschauspieler und ein Komiker in Geldnot treffen auf einer Probebühne aufeinander, um gemeinsam einen Auftritt zu erarbeiten, für den beide über ihre Agenten gebucht sind. Dass sich die beiden nicht ausstehen können, ist noch das geringste Problem. Denn während der eine glaubt, er sei für eine Hochzeit gebucht, ist der andere überzeugt, es geht um eine Beerdigung. So eskaliert die Probe schnell zu einem Wirrwarr aus Missverständnissen, bei dem nicht nur die Bühnenarbeiter und Putzkräfte ihr blaues (Theater)Wunder erleben.
Rathen
19:00 Uhr
FelsenbühneShatterhand
Senftenberg
19:30 Uhr
AmphiTheaterIm Weißen Rössl  
Singspiel von Hans Müller und Erik Charell, Musik von Ralph Benatzky, Regie: Winfried Schneider. Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein.
Weimar
19:30 Uhr
Kirms-Krackow-HausWar'n Sie schon mal in mich verliebt (Weimarer Kabarett)

Musik

11:00 Uhr
DreikönigskircheAbschiedskonzert für Prof. Strohhäcker
18:00 Uhr
Theater am Wettiner PlatzPrüfungskonzert der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden – Schlagzeug
18:30 Uhr
Garnisonkirche St. MartinUmsonst & Draußen: Schmutz, Fixit, Crocuta, Paper Planes
18:30 Uhr
Konzertplatz Weißer HirschVersengold (D)  
Ihre 20-jährige Erfolgsgeschichte macht die sechs Folkrocker von VERSENGOLD zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Musik – und dennoch strahlt die Bremer Band eine Frische und Dynamik aus, die auch nach zwei Jahrzehnten ungebrochen Begeisterungsstürme vor breit gefächertem Publikum auslöst. Immer wieder gelingt den Ausnahmemusikern das Unmögliche: ohne E-Gitarre auf die großen Bühnen von Wacken, Summer Breeze und Co., mit Rockmusik in den Fernsehgarten, mit ihrem eigenwilligen Stil immer wieder in die Top-5, zuletzt schließlich auf Platz eins der deutschen Albumcharts. Der Spagat zwischen den Stilen ist bei VERSENGOLD zu einer Kunstform geworden, die der Band mit frappierender Leichtigkeit, und unter größer Authentizität und Kredibilität von der Hand geht.
19:00 Uhr
KulturSchlossereiIl Sassone e il Concorrente  
in Konzertprogramm mit Werken von Händel, Corelli, Porpora und Hasse: Sowohl Hasse als auch Händel wurden auf ihren Italienreisen als “Il Sassone” – “der Sachse” bekannt. Später focht Händel in London mit Porpora einen heftigen Kampf um die Oper aus und auch Hasse musste sich dem Konkurrenzkampf mit Porpora in Dresden stellen. Wie erstaunlich, dass aus der damals bedrängten Situaiton so wunderschöne Komposiitonen entstanden sind. Zierwerk Barock lässt einige dieser Werke, die uns mit ihrem Charme bis heute erfreuen, auf historischen Instrumenten erklingen.
20:00 Uhr
ChemiefabrikWeedpecker (PL), Margarita Witch Cult (UK), Dead Myrick (D)
Pohrsdorf
19:30 Uhr
SaxstallFernanda Santanna Quartett (BRA)
Reinsberg OT Burkersdorf
16:30 Uhr
Ananda-HofJael Deckelbaum
20:30 Uhr
Ananda-HofMirabai Ceiba (D/MX)
Weimar
20:00 Uhr
KünstlergartenHagnäs
Weinböhla
17:00 Uhr
WeinErlebnisHof PeterkellerDuo Klabarett

Tanz / Party

20:00 Uhr
Sektor EvolutionSektor Clubgarten
22:00 Uhr
Der LudeShake it, don't fake it
22:00 Uhr
DowntownFriday Club Night
22:00 Uhr
GrooveStationMilkShake – Access, xkap
22:00 Uhr
OstpolNachts im Po(o)l – Francesco Hawaii, b2b

Führungen

12:30 Uhr
Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste DresdenFührung durch das Festspielhaus
Moritzburg
14:00 Uhr
SchlossAuf das aller Kostbarste ausgezieret

Kinder / Familie

Meißen
10:30 Uhr
DomFamilienführungen: Ein Besuch im »Zoo«  
(4 – 15 Jahre) Tiere in der in der Kirche, wo gibt’s denn so was? Im Meißner Dom sind sie zahlreich vertreten, ob aus Stein oder auf Gemälden - überall sind sie zu finden. Doch was genau haben diese Tiere im Dom verloren? Diese Frage soll in einem gemeinsamen Rundgang durch den Dom beantwortet werden. Anhand von zusätzlichen Bildern und Texten wird den Kindern ein umfassendes Bild über Tiere im Mittelalter und deren Wahrnehmung durch die Bevölkerung vermittelt.
Mildenstein
11:00 Uhr
BurgFamilienrundgang auf Burg Mildenstein
Reinsberg OT Burkersdorf
08:00 Uhr
Ananda-HofAnandaspirit-Festival: Konzerte, Yoga, Extatic-Dance, Kinderspace, Bunter Marktplatz

Workshops

08:50 Uhr
sowiesoKlettern in der Sächsischen Schweiz für Frauen
15:00 Uhr
AlbertinumOffenes Atelier
16:00 Uhr
Kafé ZeitlosGlücksclub – Austausch für Freunde der Manifestation

Film

Filmnächte am Elbufer
21:30 Uhr
Mamma Mia! (GB/USA 2008; R: Phyllida Lloyd)
17:00 Uhr
Tafiti - Ab durch die Wüste (D 2025; R: Nina Wels)  
In der prächtigen Savanne Afrikas lauern viele Gefahren, besonders für ein Erdmännchen wie unseren Helden Tafiti (Stimme: Cosima Henman). Sein Großvater Opapa (Thomas Schmuckert) lehrt ihn, dass die Welt voller Risiken ist und sie besser unter sich bleiben sollten. Doch Tafiti kann dieser Weisheit nicht folgen und eilt zur Rettung von Pinsel (Bürger Lars Dietrich), einem Pinselohrschwein. Dabei schleicht sich eine Giftschlange ein und Opapa wird gebissen. Die einzige Hoffnung auf Rettung ist eine seltene blaue Blume, die jenseits der Wüste blüht. Tafiti verspricht, sich von nun an von anderen fernzuhalten, doch das erweist sich als schwieriger als gedacht. Pinsel folgt Tafiti, um seine Schuld zu begleichen. Gemeinsam brechen sie gemäß Opapas Rat in die unendliche Wüste auf, wo sie ums Überleben kämpfen und in ihrem größten Abenteuer zusammenwachsen. B: Cosima Henman, Thomas Schmuckert, Dustin Semmelrogge
Kino im Kasten
21:30 Uhr
Die Braut des Prinzen (USA 1987; R: Rob Reiner) OmU  
Weil sein kleiner Enkel (Fred Savage) krank das Bett hüten muss, kommt ihn der Großvater (Peter Falk) besuchen um ihm seine Lieblingsgeschichte vorzulesen. Dabei handelt es sich um das Märchen der „Brautprinzessin“ und die Liebesgeschichte zwischen dem Stalljungen Westley (Cary Elwes) und der schönen Buttercup (Robin Wright). Das glückliche Paar verlebt eine wunderbare Zeit zusammen, bis das Schiff Westleys vom furchtbaren Piraten Roberts gekapert wird. In der Annahme, Westley sei getötet worden, schwört Buttercup der Liebe ab, wird aber wider ihrem Willen zur Braut des Prinzen Humperdinck (Chris Sarandon) erwählt. Zur Eheschließung kommt es aber nicht, weil Buttercup bei einem Ausritt entführt und auf ein Schiff verschleppt wird. Mit der Absicht, die schöne Frau zu töten und somit einen Krieg zwischen den beiden benachbarten Königreichen auszulösen, stechen die Banditen in See. Doch plötzlich taucht ein mysteriöser Fremder auf, der Buttercup aus den Fängen der Gesetzlosen befreien kann. Es ist Westley, der die Kaperung seines Schiffes doch überlebt hat! Doch gerade, als alles gut zu werden scheint, geschieht das nächste Unglück… B: Cary Elwes, Robin Wright, Christopher Guest
Kulturbastion Torgau
19:30 Uhr
Star Wars: The Mandalorian and Grogu (USA 2026; R: Jon Favreau)  
Nach dem Sturz des Dunklen Imperiums haben sich die verbliebenen Kriegsherren in der Galaxis zerstreut. Während die aus den Trümmern errichtete Neue Republik versucht, die hart erkämpften Errungenschaften der erfolgreichen Rebellion zu bewahren, erhält sie Unterstützung von Din Djarin (Pedro Pascal), einem erfahrenen mandalorianischen Kopfgeldjäger, und seinem jungen Schützling Grogu. Die beiden bekommen den Auftrag Rotta den Hutten (Jeremy Allan White) zu retten, während die paar versprengten Warlords des zerschlagenen Imperiums weiterhin versuchen, an der neuen Ordnung zu rütteln und selbst wieder zu Macht zu gelangen. B: Pedro Pascal, Sigourney Weaver, Jeremy Allen White
KulturKirche Weinberg Trachenberge
20:00 UhrThelma - Rache war nie süßer (USA/CHE 2024; R: Joshua Margolin)  
Als Internet-Scammer die allein lebende Rentnerin Thelma (June Squibb) ausnehmen und um ihr ganzes Geld erleichtern, will die 93 Jahre alte Frau vor Scham im Boden versinken. Denn eigentlich hat sie bisher mit Nachdruck daran festgehalten, ihr Leben nach wie vor ziemlich gut alleine bestreiten zu können. Vor allem bei ihrer Tochter Gail (Parker Posey) und deren Mann Alan (Clark Gregg) stieß sie dabei aber zuletzt nur noch selten auf Zustimmung. Was werden die beiden also zu ihrem Unglück sagen? So weit will sie es erst gar nicht kommen lassen. Bei der Zeitungslektüre, bei der sie von Tom Cruise liest und wie ihm der Zahn der Zeit nichts anhaben kann und er weiterhin ein Actionstar ist, kommt sie auf wagemutige Ideen. Denn was der kann, kann sie doch schon lange. Mit der Unterstützung ihres alten Bekannten Ben (Richard Roundtree) und dessen Scooter macht sie sich auf, ihr Geld zurückzuholen und die Scammer zur Strecke zu bringen.

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